Meine To-Want-Liste bis zum 30.09.2024: Was ich mir für diesen Sommer wünsche.

1. Juli 2024
To-Want-Liste Quartal 3 2024

Die erste Jahreshälfte ist um – und ich bin sehr dankbar für meine To-Want-Listen-Routine. Wer weiß, ob mir sonst bewusst wäre, wie reich und gehaltvoll die vergangenen Monate waren? Auch wenn ich nicht jeden meiner Pläne und Wünsche umgesetzt habe – es ist doch eine ganze Menge passiert. So eine To-Want-Listen-Routine ist übrigens das beste Mittel gegen das „Rennende-Zeit-Syndrom“ – den Begriff habe ich mir gerade ausgedacht. Ja, die Zeit rennt tatsächlich, aber es passiert ja auch ne Menge!

Hier kannst du sehen, wie es mir mit meinen Plänen und Wünschen der ersten Jahreshälfte ergangen ist:

Meine To-Want-Liste bis zum 31.03.2024: Das plane ich für meine „Höhlenzeit“

Meine To-Want-Liste bis zum 30.06.2024: Was ich im Frühjahr erleben und erreichen möchte.

Nun also meine Pläne und Wünsche für das 3. Quartal 2024:

  1. Ich möchte mich mit anderen “Scanner:innen” verbinden und mit ihnen gemeinsam wachsen. Motto: „Gemeinsam täglich etwas tun, was gut für uns ist!“ Idee entwickelt sich … und soll in diesem Quartal konkrete Formen annehmen!
  2. Jeden Monat eine persönliche Challenge auf meinem Blog teilen und täglich dokumentieren – so wie bereits im Mai und im Juni.
  3. Ein Wochenende mit meiner Tochter in Danzig verbringen – „traditionell“ nur wir beide🥰
  4. Die Domain Authority meiner Website von aktuell nur noch 14 (von 18 abgesackt!!!) wieder um einen Punkt verbessern.
  5. Sommerfest mit meinen ehemaligen Kolleg:innen – mein früherer Chef hat eingeladen.
  6. Meine Schlafdauer auf durchschnittlich 5,5 Stunden steigern.
  7. Passt LinkedIn zu mir, passe ich zu LinkedIn? Das will ich herausfinden.
  8. Rennradfahren beim Event „Rund um Bornholm“ – werde dann auch das erste Mal auf Bornholm sein.
  9. Ins Kino gehen. Haben schon seit Jahren einen Kinogutschein und schaffen ihn nicht, ihn einzulösen.
  10. Rennradfahren in Hamburg: Zum wahrscheinlich 20. Mal an der Bemer Cyclassic teilnehmen.
  11. In das Thema Meditation eintauchen, eine Empfehlung der Gedächtnistrainerin Dr. Angelika Jahnke aus dem „Besser konzentrieren“-Workshop. Testen, ob das etwas für mich ist.
  12. Am 10 km entfernten Ostseestrand liegen und baden – wenigstens 3 x 😎
  13. Das Tagebuch meiner Großmutter weiter transkribieren – Ziel: bis zum Jahr 1930.
  14. In meinem Notion-Workspace meine Vorlagen noch übersichtlicher strukturieren.
  15. Mindestens 10 neue Notion-Hacks erlernen und regelmäßig anwenden.
  16. Mindestens 10 neue Canva-Hacks erlernen und regelmäßig anwenden.
  17. Lern- und Merktechniken noch bewusster anwenden. Also: Mindestens eine neue Merktechnik fest etablieren.
  18. Weiterhin jeden Tag einen Blogartikel auf einem anderen Blog lesen und kommentieren, wenn er mich anspricht.
  19. ✅ Die Auffrischung meiner Ersthelfer-Ausbildung. Wer weiß, wofür es mal gut ist. >>> Yess – erledigt!
Mit so einer Maske wird bei der Erste-Hilfe-Fortbildung die Mund-zu-Mund-Beatmung geübt.
  1. Mindestens 3 andere KI-Tools außer ChatGPT in meinen Alltag integrieren.
  2. Wöchentlich ein neues Produkt in meinen Etsy-Shop einstellen.
  3. Sketchnotes lernen – und dazu am besten mit meinem Kindle Scribe mindestens 1x wöchentlich üben.
  4. Meine vielen Browsertabs so organisieren, dass ich sie nicht mehr offen haben möchte.
  5. Meinen Minikurs voranbringen, in dem ich meine selbst entwickelte Methode vermitteln möchte, wie das Putzen von einer lästigen Pflicht zum coolen „To-Want“ wird. Sogar bei so schwierigen Fällen, wie ich einer war 😉. Übrigens gibt es schon eine unverbindliche Warteliste. Nur für den Fall, dass dich das Thema interessiert: Wenn es so weit ist, informiere ich dich – völlig unverbindlich – und mache dir ein einmaliges Angebot! Zur Warteliste für die Clean-it-smart-Strategie >>>

Über mich

Astrid Engel

Hey, ich bin Astrid. Auf meinem Blog dreht sich alles um Struktur, Planung, Zeitmanagement und Organisation für Scannerpersönlichkeiten, Multitalente, Multipotentialite und kreative Chaoten. Nenne uns, wie du willst – für mich sind wir einfach „Scanner“.

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2 Kommentare

  1. Liebe Astrid,
    nimmst du mich gedanklich an deinen drei Ostsee-Badetagen mit? Ich würde so gern auch mal wieder in die Fluten springen, zumindest einmal war ich schon hier in der Mosel im Wasser 🙂
    Und was ich noch sehr spannend finde in deiner Liste: das Tagebuch deiner Großmutter! Wie genial ist das denn?
    Wie geht es dir mit ihren Gedanken, Erinnerungen und Leben?
    So ein Schatz ist unbezahlbar, klasse, dass du es transkribierst … Was hast du anschließend damit vor? Halte mich bitte dahingehend unbedingt auf dem Laufenden, das interessiert mich sehr 🙂
    Herzliche Grüße
    Gabi

    Antworten
    • Liebe Gabi,
      sehr gern, gleich morgen wird so ein Badetag sein, ich denke an dich – versprochen 😎
      Ich nutze das viel zu selten. Man könnte ja jederzeit …
      Die Erinnerungen meiner Großmutter sind aus mehrfacher Hinsicht sehr interessant und beeindruckend. Es ist kein „geheimes“ Tagebuch dem sie ihre intimsten Gedanken anvertraut hatte, sondern sie hatte Freude daran, ihr Leben zu dokumentieren.
      Spannend ist, dass ihre damaligen Gedanken festgehalten sind, es sich also nicht um Rückblicke handelt. Sie wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass ihnen noch ein schlimmer Krieg bevorsteht. Sie schreibt über ihren Alltag, ihre Familie, ihre Freunde, ihre Wanderungen, ihren Malerbetrieb, ihre Reisen.
      Ich habe meine Großmutter dadurch noch einmal ganz anders kennengelernt. Mir ist schon klar, dass sie auch mal eine junge Frau gewesen ist. Aber ich kannte sie eben nur als meine 60 Jahre ältere Großmutter.
      Auch die Zerstörung durch den 2. Weltkrieg ist mir durch ihre Tagebücher deutlich geworden. Sie schrieb beispielsweise über einen Theaterbesuch und über den Weg, den sie und mein Großvater anschließend nach Hause gegangen sind. Die Beschreibung war für mich völlig unverständlich, bis mir klar wurde, dass sie von einem Theater schrieb, das ich nie kennengelernt hatte. Es war im Krieg zerstört worden und ich kannte nur ein „Behelfstheater“ an einem anderen Standort, das noch heute bespielt wird.
      Der Nachlass meiner Großeltern umfasst auch sehr viele Briefe, die hat mein Bruder schon katalogisiert. Eine beeindruckende Zeitreise.
      Pläne, die Dokumente zu verwerten, gibt es momentan nicht.
      Freut mich, dass du dich dafür interessierst.
      Herzliche Grüße
      Astrid

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