Was für ein Monat, dieser Februar! Ich mag ja diese von vielen so gehasste Jahreszeit. Nicht unbedingt das Wetter, sondern die Möglichkeit, ohne “Schön-Wetter-Ablenkungen” an meinen Projekten zu arbeiten. Es ist zwar immer noch zu wenig Zeit, aber okay, dieses Gefühl werde ich wohl immer haben. In diesem Jahr habe ich sogar den Zeitpunkt verpasst, mich zu einem SOMBA-Kurs anzumelden. Schade, aber so gibt es im nächsten Monat weniger Ablenkung von meinen eigentlichen Themen. Das hat mich im Februar beschäftigt:
#1 – Notfallordner-Challenge und ein ausgemisteter Passworttresor
Meine persönliche Challenge im Februar lautete: Endlich den Notfallordner anlegen, den ich schon seit Jahren vor mir herschiebe. Nun gibt es ihn. Es ist keine Sammlung von Papier-Dokumenten geworden, wie ich es ursprünglich geplant hatte. Stattdessen nutze ich jetzt einen Online-Service. Bei der Gelegenheit habe ich übrigens auch meinen „vollgemüllten“ Passworttresor ausgemistet. Auch das war eine lange verschobene Baustelle. Ein tolles Gefühl, hinter diese Dinge endlich einen Haken zu machen.
Wenn du lesen möchtest, wie ich meinen Notfallordner umgesetzt habe:
Meine Februar-Challenge: Ein funktionierender Notfallordner
#2 – Blogdekade und 10 neue Blogartikel
Jedes Fahr im Februar läuft in der Blog-Community “The Content Society” die Blogdekade. Die Challenge lautet: 10 Tage – 10 Blogartikel. Natürlich müssen es nicht 10 Artikel sein, auch 5 oder 3 oder noch weniger Artikel wären okay. Aber – das Wort “Challenge” motiviert mich nun mal. Und dann will ich es auch schaffen. Ich habe also zwischen dem 11. und dem 20. Februar täglich einen Blogartikel veröffentlicht, insgesamt 10. Einige gab es vorher bereits als Entwurf, andere als Idee, wieder andere sind komplett spontan entstanden.
Nach und nach schaue ich mir die Blogartikel noch einmal an und überarbeite sie, wenn nötig. Aber sie sind schon mal in der Welt, und das wäre ohne diese Challenge niemals in dieser kurzen Zeit möglich gewesen.
Hier findest du meine Blogartikel des Monats.
#3 – Vibe-Coding und zwei eigene Web-Apps
Anfang Februar hätte ich nicht im Traum daran gedacht, dass ich mir mal selbst eine Web-App programmieren würde. Und nun sind bereits zwei in der Welt, und ich komme kaum hinterher, meine vielen weiteren Ideen festzuhalten.
Möglich ist das durch Vibe Coding – auch das ist ein Begriff, den ich vor wenigen Wochen noch nicht kannte. Mit Vibe Coding kann man programmieren, ohne selbst Code zu schreiben. Möglich macht das spezielle Software, der ich “nur” beschreiben muss, was ich haben will.
Okay, das hört sich dann doch noch einfacher an, als es ist, denn man muss an jedes Detail denken. Auch wenn das Tool im Entwicklungsprozess selbst noch Fragen stellt und Verbesserungen vorschlägt – es ist wohl nur selten so, dass sofort alles funktioniert. Dann muss nachgebessert werden. In dieser Phase bin ich gerade.
Ich nutze und teste aktuell meine beiden Apps – eine App zum Sammeln von ersten Malen und eine maßgeschneiderte Kleiderschrank-App – und merze nach und nach Fehler und Funktionsmängel aus. Macht mal mehr, mal weniger Spaß, und bei der nächsten App denke ich hoffentlich gleich an die wichtigsten Dinge.
Was sonst noch passiert ist


Geburtstagsfeier mit Freundinnen im nagelneuen Restaurant Strande im ebenfalls gerade neu eröffneten Hotel im Stadthafen. Wir waren begeistert. Anschließend durften wir zwei Hotelzimmer besichtigen.


Über diese Themen habe ich gebloggt
Scannerpersönlichkeit statt Spezialistin: Warum dein Mix genau jetzt gefragt ist
12 von 12 im Februar: Ein langer Tag im Büro
Scanner-Persönlichkeit verstehen: 15 viel zu späte Aha-Momente
Zu viele Talente für nur einen Beruf?
Motivation verstehen: Weg von ist laut. Hin zu ist stärker.
Meine 30-Tage-Finanz-Challenge: Im März geht’s ums Geld.
Selfcare für Scanner: Warum ich jeden Monat ein Thema öffentlich in den Fokus stelle
Vom Ideen-Feuerwerk zur Umsetzung: 5 kleine Routinen für Scanner, die wirklich dranbleiben wollen
Warum ich Projekte liebe und sie trotzdem nicht zu Ende bringe
Warum ich aufgehört habe, alles zu speichern und was ich stattdessen mache
Worauf ich mich im März freue
- Meine Finanz-Challenge
- Das Mutter-Tochter-Wochenende mit Katharina in Sankt Peter Ording
- Unsere 50 Kilometer lange Ostseeweg-Wanderung
Zu viele Ideen, zu wenig Zeit?
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Über mich. Ich bin Astrid – Ingenieurin, Scannerin, chronische Ideensammlerin. Ich hab tausend Interessen und zu wenig Zeit für alle. Deshalb schreibe ich für Menschen wie mich: Die viel vorhaben, sich aber nicht verzetteln wollen. Auf meinem Blog zeige ich, wie kleine Challenges und klare Routinen helfen, Dinge umzusetzen, ohne den Spaß am Ausprobieren zu verlieren. Mehr über mich erfährst du hier.






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