Meine 7 besten Tipps, wie du als Scannerpersönlichkeit regelmäßig Zeit für Sport findest

40-km-Schild im Wald

Du „müsstest“ öfter Sport machen, allerdings fehlt dir die Zeit dafür? Ein regelmäßiges Sportprogramm kann für Scannertypen eine echte Herausforderung sein. Zu verlockend sind die Ablenkungen, die ständig überall lauern. Meine 7 Tipps können dir helfen, endlich regelmäßig zu trainieren und deinen neuen Lieblingssport in dein Leben zu integrieren.

Tipp 1: Was willst du mit dem Sport erreichen? Setze dir ein attraktives Ziel, das die Mühe wert ist!

Dass Sport (oder überhaupt Bewegung) wichtig für dich ist, weißt du wahrscheinlich selbst. Allerdings ist der Gedanke „Ich muss jetzt wirklich mal Sport machen“ kein guter Motivator. Denn natürlich musst du es nicht. Du bist ja bisher auch ganz gut durchs Leben gekommen.

Viel besser ist es, wenn du für dich ein verlockendes und erreichbares Ziel definierst, zum Beispiel:

  • Eine bessere Haltung bekommen
  • Beweglicher werden
  • Abnehmen
  • Keine oder weniger Schmerzen haben
  • Besser aussehen
  • Neue Kontakte knüpfen

Tipp 2: Warte nicht, bis du mal mehr Zeit für Sport hast.

Du wirst nie Zeit für Sport „übrig“ haben. Das hat wohl niemand, schon gar nicht eine vielbeschäftige Scannerpersönlichkeit. Die Zeit für deinen Sport wirst du dir nehmen müssen, und dafür darfst du dich auch gern selbst ein wenig „austricksen“. Das kann zum Beispiel so aussehen, dass du dein Sportprogramm mit einem anderen Thema verbindest, das dir wichtig ist und ebenfalls ein gewisses Zeitbudget erfordert. Hier sind einige Beispiele:

  • Beim Joggen Musik, einen Podcast oder ein Hörbuch hören. Das funktioniert natürlich auch bei jeder Art von Home-Fitness.
  • Auf dem Hometrainer oder dem Laufband ein Video oder ein Webinar anschauen.
  • Gemeinsam mit Freunden trainieren. Ihr könnt auch gemeinsam für ein bestimmtes Sportevent trainieren (zum Beispiel einen Staffellauf) und macht aus der Teilnahme gleich einen gemeinsamen Kurzurlaub mit euren Familien.

Ich selbst mache immer wieder die Erfahrung, dass ich beim Training besonders gut nachdenken kann. Meine Gedanken ordnen sich auf wundersame Weise. Ich finde Lösungen für meine aktuellen Herausforderungen und habe Ideen, die ich unter dem üblichen Alltagsdruck wohl nicht entwickelt hätte.

Seitdem mir das bewusst ist betrachte ich die Zeit, die ich auf dem Rennrad, beim Laufen oder im Fitnessstudio verbringe, als eine besonders effektive „Kreativzeit“.

Tipp 3: Dein Sport muss alltagstauglich sein!

Achte auf möglichst wenige Hürden bei der Auswahl deines Sportprogramms. Das regelmäßige Rennradtraining lässt sich einfacher in dein Leben integrieren, wenn du vor der Haustür starten kannst, als wenn du dich erst durch den Stadtverkehr quälen musst.

Das Fitness-Studio um die Ecke oder auf deinem täglichen Arbeitsweg wirst du wahrscheinlich regelmäßiger besuchen als eins, das weit entfernt ist.

Und wenn du auf bestimmte Witterungsbedingungen angewiesen bist oder dein Sportgerät jedes Mal aufwändig vorbereiten musst, sollte dieser Sport nicht dein einziges Training sein. Ich denke dabei an Wassersportarten wie Surfen oder Kiten und weiß genau, worüber ich rede.

Tipp 4: Setze dir feste Termine für deinen Sport.

Räume deinen Sportterminen die gleiche Priorität ein wie deinem Job. Du denkst vermutlich auch nicht darüber nach, ob du heute mal zur Arbeit gehen möchtest oder nicht.

Anderenfalls, wenn du dir selbst die Wahl lässt, ob du heute ins Fitnesstudio gehst oder erst morgen, wirst du viele Gründe finden, warum morgen der bessere Tag ist. Denn als Scannerpersönlichkeit weißt du, dass dein Sportprogramm mit vielen anderen spannenden Dingen und Optionen konkurriert.

Tipp 5: Finde heraus, welcher Sport dir wirklich Spaß macht.

Es kann längere Zeit dauern, bis du entdeckt hast, welche Sportart dir wirklich liegt. Dazu solltest du einiges ausprobieren und dabei nicht zu verbissen vorgehen.

Je nachdem, wo du aktuell gerade stehst, gilt: Geh in kleinen Schritten vor. Ein zusätzlicher Spaziergang ist besser als ein ambitioniertes Fitnessprogramm, das dir keinen Spaß macht und das du nicht durchhältst. Denke auch immer daran, dass sich dein Körper langsam an eine neue Belastung gewöhnen muss.

Wichtig zu wissen: Ob dir eine Sportart wirklich Spaß macht, wirst du nicht beim ersten Probetraining merken, auch nicht beim 2. oder 3. Mal. Ich behaupte, dass der Spaß allerfrühestens bei der 4. Trainingseinheit beginnt. Weil es dann leichter wird. Der Körper sich an die neuen Bewegungsabläufe gewöhnt. Erste Erfolgserlebnisse spürbar sind. Und irgendwann fühlst du dich hinterher einfach toll … und willst dieses Gefühl nie mehr missen!

Tipp 6: Trainiere mit Menschen, die du wirklich magst.

Wenn du in einem Sportverein, einem Fitnessstudio oder einer Laufgruppe trainierst, solltest du mit diesen Menschen auch gern deine Zeit verbringen. Wenn du dich nicht nur auf das Training, sondern auch auf deine Sportgruppe freust, motiviert dich das zusätzlich, auch wirklich dranzubleiben. Idealerweise baust du dir auf diese Weise einen zusätzlichen Freundeskreis auf.

Tipp 7: Achte darauf, dass dein Sportprogramm nicht langweilig wird.

Scanner lieben die Abwechslung, mir geht es jedenfalls so. Wie passt das dann zu einer festen Sportroutine? Ganz einfach: Du musst nicht jedes Mal das Gleiche machen. Wenn du beispielsweise jeden Morgen 10 Minuten für dein Sportprogramm reserviert hast, kannst du dieses Programm abwechslungsreich gestalten und immer wieder neu auswählen, worauf du dich freust. Gute Indoor-Übungen für die Morgenroutine sind Planks, Liegestütze, Squats oder auch Hoola Hoop.

Beim Outdoor-Sport kannst du die Strecken variieren oder auch je nach Lust und Tagesform wählen, ob du lieber laufen gehst oder eine Runde Rad fährst.

Mein Tipp: Fordere dich selbst heraus, indem du dein tägliches Training als Self-Challenge gestaltest. Zum Beispiel so: Beginne in der ersten Woche mit 5 Liegestütze täglich (oder wie viel du schaffst). In der zweiten Woche sind täglich 6 Liegestütze dran. In der folgenden Woche sind es 7 – und so weiter, bis du 20 Liegestütze erreichst. Einen Ruhetag pro Woche nicht vergessen!

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