Pinterest-Challenge: Im Juni mache ich meinen Blog sichtbarer

31. Mai 2026

Ich nutze Pinterest schon lange und pinne regelmäßig. Im Juni will ich meinen Workflow endlich rund machen: Pin Generator besser einrichten, Canva-Vorlagen überarbeiten, Boards prüfen, Pinterest-SEO bewusster einsetzen und alte Blogartikel sichtbarer machen. Mein Ziel ist ein Workflow, der mir langfristig Arbeit abnimmt.

Meine Pinterest-Challenge im Juni:

Im Juni optimiere ich meinen Pinterest-Workflow. Ich starte nicht bei null, denn ich nutze Pinterest schon lange und pinne regelmäßig. Aber ich möchte strukturierter vorgehen: meinen Pin Generator besser einrichten, Canva-Vorlagen überarbeiten, Boards prüfen, Pinterest-SEO besser verstehen und alte Blogartikel sichtbarer machen.
Mein Ziel ist ein Workflow, der mir langfristig Arbeit abnimmt.

Die Inhalte dieses Blogartikels:

Warum Pinterest im Juni wieder dran ist

Ich bin schon ewig bei Pinterest. Und eigentlich weiß ich auch, dass Pinterest für meinen Blog ein wichtiger Kanal sein kann. Trotzdem nutze ich die Plattform bisher eher halbherzig. Ich pinne zwar einigermaßen regelmäßig, aber mein Workflow ist nicht so rund, wie er sein könnte. Das will ich im Juni ändern.

Pinterest war schon ein fester Bestandteil meiner Content-Arbeit, als viele Blogger noch dachten, man brauche das nicht.

Trotzdem steht Pinterest auf meiner Optimierungsliste weil ich spüre, dass ich mit weniger Aufwand mehr herausholen könnte.

In meiner Juni-Challenge geht es also um Feinschliff. Um bessere Vorlagen. Um klarere Boards. Um einen Pin-Workflow, der wie von alleine läuft (ob das geht?)

Was ist meine Pinterest-Challenge?

30 Tage lang setze ich mich täglich oder fast täglich mit Pinterest auseinander. Die Schwerpunkte: Workflow, Struktur, Vorlagen, Pin Generator, Boards und Pinterest-SEO. Das übergeordnete Ziel: Ich möchte auch alte Blogartikel besser sichtbar machen, statt nur immer neue Artikel zu pinnen.

Wie immer plane ich mit einem Aufgabenpool, der sich im Monatsverlauf auch noch ändern kann. Daraus wähle jeden Tag eine sinnvolle Aufgabe aus. Mal dauert sie fünf Minuten, mal zwanzig. Das Prinzip kennst du vielleicht schon: Ein Haken reicht.

Fun Fact: Ich hatte mich bereits für Pinterest als mein Juni-Thema festgelegt, als Dr. Kathrin Hamann Ende Mai eine neue Pinterest-Community ins Leben rief. Das kam mir wie gerufen! Nun bin ich schon wieder in einer neuen Community – aber ich weiß jetzt schon, dass es sich lohnen wird.

Falls dich das ebenfalls interessiert: Hier kannst du dich zur Pinterest-Community auf Skool anmelden.

Warum Pinterest für meinen Blog wichtig ist

Pinterest ist kein Social-Media-Kanal im klassischen Sinne und auch keine Plattform, auf der du täglich präsent sein musst.. Ich sehe Pinterest eher als visuelle Suchmaschine, über die alte Blogartikel immer wieder neu gefunden werden können.

Der Unterschied zu Instagram oder Facebook: Was du auf Pinterest veröffentlichst, verschwindet nicht nach 24 Stunden. Ein guter Pin kann noch Monate oder Jahre nach dem Veröffentlichen Traffic auf deinen Blog bringen. Gerade für Evergreen-Inhalte ist das ideal.

Was du also einmal gut aufbaust, läuft anschließend für dich weiter. Keine tägliche Pflege, kein Algorithmus, der dich nach 24 Stunden vergisst. Und weil du davon so lange profitierst lohnt es sich, die Grundlagen wirklich ordentlich einzurichten.

Für Scannerpersonlichkeiten ist Pinterest übrigens beides: Inspiration und Verzettelungsgefahr. Gegen das Verzetteln hilft, mit wenig Zeit und einer konkreten Aufgabe hineinzugehen.

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Was bremst mich bei Pinterest aus?

Ich pinne nicht so strategisch, wie ich es könnte. Wenn ich ehrlich bin, stören mich ein paar ganz konkrete Dinge:

  • Meine Vorlagen sind noch nicht so effizient, wie sie sein könnten. Ich bastle immer wieder neue zusammen, statt eine fertige Vorlage einfach zu befüllen. Und wenn ich ehrlich sein darf: Viele meiner Pins finde ich selbst langweilig. So, jetzt ist es raus.
  • Der Pin Generator ist vorhanden und grundsätzlich eingerichtet, aber noch nicht optimal. Da ist ungenutztes Potenzial.
  • Meine Boards sind über Jahre gewachsen und spiegeln meine aktuellen Themen noch nicht vollständig wider.
  • Pinterest-SEO ist mir bewusst, aber ich nutze es vermutlich nicht konsequent genug: in Titeln, Beschreibungen, Board-Namen.
  • Alte Blogartikel könnten viel besser eingebunden werden. Ich pinne vor allem Neues, obwohl das Archiv voller guter Inhalte steckt.

Ich habe also einen Workflow, der nach und nach gewachsen ist, inzwischen aber nicht mehr wirklich passt. In diesem Juni will ich ihn neu durchdenken.

Mein Ziel für die Pinterest-Challenge

„Mehr Reichweite“ trifft zwar den Kern, aber es wäre kein gutes Ziel, weil ich das in 30 Tagen kaum beeinflussen kann. Was ich beeinflussen kann:

  • Meinen Pin-Workflow klarer und schneller machen
  • Den Pin Generator so einrichten, dass er mir wirklich Arbeit abnimmt
  • Canva-Vorlagen bauen oder überarbeiten, die ich dauerhaft nutzen kann
  • Meine Boards prüfen und wo nötig neu sortieren
  • Pinterest-SEO besser verstehen und gezielt einsetzen
  • Eine Auswahl alter Blogartikel sichtbarer machen
  • Am Ende wissen: Was ist mein Pinterest-Minimum, das ich realistisch dauerhaft schaffe?

Das letzte Ziel ist mir besonders wichtig. Sonst optimiere ich im Juni alles schön und im Juli versandet es wieder.

Meine Spielregeln für den Juni

Ich plane diese Challenge bewusst schlank. Pinterest-Aufgaben können schnell ausufern, und ich habe Urlaub mittendrin. Also gelten diese Regeln:

  • Ein Haken reicht: Eine sinnvolle Pinterest-Aufgabe pro Challenge-Tag zählt.
  • Ich arbeite mit einem Aufgabenpool statt einem festen Tagesplan.
  • Kleine Aufgaben zählen: ein Board prüfen, einen Pin-Titel verbessern, eine Vorlage anpassen.
  • Ich darf Aufgaben nachträglich eintragen, wenn sie spontan passiert sind.
  • Urlaubstage sind geplante Pausen oder Minimal-Tage.
  • Am Ende zählt nicht die perfekte Pinterest-Maschine, sondern ein Workflow, der zu meinem echten Alltag passt.
  • Es gibt einen Aufgabenpool statt eines festen Tagesplans.
  • Kleine Aufgaben sind erlaubt: ein Board prüfen, eine Vorlage verbessern, einen Pin-Titel optimieren.

Ich habe mir bei meinen Challenges ein Prinzip angewohnt: Es gibt immer einen dauerhaften Mindestgewinn. Irgendetwas bleibt dauerhaft. Im Idealfall endet der Juni mit einem Pinterest-Setup, das wirklich zu meiner Arbeitsweise passt. Einem, das ich nicht jedes Mal neu durchdenken muss.

Mein Aufgabenpool für die Pinterest-Challenge

Hier sind alle Aufgaben, aus denen ich im Juni täglich schöpfen kann. Ich habe sie in Blöcke sortiert. Du kannst dir daraus auch selbst eine eigene Mini-Challenge zusammenstellen.

Block 1: Überblick schaffen

  • Pinterest-Account einmal komplett durchsehen
  • Alle aktuellen Boards notieren
  • Boards prüfen: Was ist noch relevant für meine heutigen Themen?
  • Gruppenboards prüfen
  • Wichtigste Blogartikel für Pinterest auswählen
  • Vorhandene Pin-Designs sichten
  • Bisherige Pin Generator-Einstellungen prüfen

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Block 2: Boards aufräumen

  • Board-Titel prüfen und ggf. verbessern
  • Board-Beschreibungen überarbeiten
  • Irrelevante Boards archivieren oder umbenennen
  • Neue Boards für wichtige Blogthemen anlegen
  • Reihenfolge der Boards prüfen
  • Passende Keywords in Board-Beschreibungen ergänzen

Block 3: Pinterest-SEO verstehen und anwenden

  • Wichtige Pinterest-Keywords recherchieren
  • Suchvorschläge in Pinterest auswerten
  • Keywords für zentrale Blogthemen sammeln
  • Pin-Titel verbessern
  • Pin-Beschreibungen überarbeiten
  • Prüfen, welche Begriffe Leserinnen wirklich suchen könnten

Block 4: Canva-Vorlagen bauen

  • Bestehende Vorlagen sichten
  • Drei bis fünf Grundlayouts definieren
  • Vorlagen für verschiedene Artikeltypen bauen
  • Schriftgrößen und Lesbarkeit auf Mobile prüfen
  • Wiedererkennbarkeit verbessern
  • Vorlagen so anlegen, dass sie schnell duplizierbar sind

Block 5: Pin Generator effizienter einrichten

  • Einstellungen prüfen und ggf. aktualisieren
  • Templates im Pin Generator testen
  • Verbindung zu Blogartikeln prüfen
  • Workflow vom Blogartikel zum Pin dokumentieren
  • Prüfen: Was spart wirklich Zeit, was macht nur neue Arbeit?

Block 6: Workflow schleifen

  • Mini-Workflow für neue Blogartikel formulieren
  • Mini-Workflow für alte Blogartikel formulieren
  • Wöchentliche Pinterest-Routine definieren
  • Pinterest-Aufgaben in meinen Blogartikel-Ablauf einbauen
  • Prüfen, was realistisch bleibt, wenn der Juni vorbei ist

Wie kannst du mitmachen?

Vielleicht hast du auch so einen Kanal, den du eigentlich längst nutzt, aber eher nebenbei. Pinterest, Instagram, Newsletter, Blog, egal. Dann könntest du dir im Juni ebenfalls vornehmen, nicht neu anzufangen, sondern einen bestehenden Workflow zu verbessern. Wenn du Pinterest-spezifisch mitmachen willst, hier ein paar Ideen je nach Stand:

  • Einsteigerin: jeden Tag einen Pin erstellen oder ein Board prüfen
  • Fortgeschritten: Vorlagen und Boardstruktur optimieren
  • Bloggerin: alte Blogartikel für Pinterest aufbereiten
  • Tool-Fan: Pin Generator, Canva oder ein Planungstool besser einrichten

Welche Pinterest-Aufgabe passt zu deinem Scannertyp?

Falls du dich als Scannerpersonlichkeit erkennst, weißt du: Nicht jede Aufgabe fühlt sich gleich an. Hier eine kleine Orientierung:

  • Wissbegierig: Pinterest-SEO verstehen, Keywords recherchieren, herausfinden, wie Pinterest als Suchmaschine wirklich funktioniert.
  • Kreativ: Canva-Vorlagen bauen, Pin-Designs testen, visuelle Wiedererkennbarkeit verbessern.
  • Innovativ: Pin Generator einrichten, Automationen testen, Workflow dokumentieren und vereinfachen.
  • Energiegeladen: Board-Sprint, zehn alte Blogartikel sichtbar machen, kurze Pinterest-Power-Sessions statt langer Planung.

Und falls du mehrere davon bist – willkommen im Club.

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Meine Pinterest-Challenge im Juni 2026

Ab dem 1. Juni dokumentiere ich hier, was ich an meinem Pinterest-Workflow verändert, getestet oder verstanden habe. Vermutlich wird nicht jeder Tag spektakulär. Aber genau darum geht es: Schritt für Schritt wird aus „Ich müsste mal“ ein funktionierender Workflow.

#Tag 1 – 1. Juni 2026: Übersicht in meinen Pinterest-Notion-Seiten und Rich Pins

An Tag 1 habe ich meine Pinterest-Notion-Seiten optimiert. Ich hatte bereits vor einiger Zeit angefangen, Prompts, Vorlagen, Format-Ideen so aufzubereiten, dass ich sie sofort finde, wenn ich sie benötige. Außerdem gibt es zu einzelnen Zielen Notion-Seiten mit Inhalten. Aber auch diese Seiten ist „organisch gewachsen“ und war nicht besonders strukturiert und übersichtlich. Das habe ich heute geändert. Geholfen hat mir dabei die Notion-KI, und das ist ihr gut gelungen.

Dann habe ich noch geprüft, ob meine Blogartikel technisch für Pinterest Rich Pins vorbereitet sind. Rich Pins – den Begriff kenne ich schon länger, aber ich hatte nie Lust, mich damit näher zu befassen. Aber dazu ist dieser Monat, diese Challenge ja da.

Seit heute weiß ich: Rich Pins sind Pins, bei denen Pinterest automatisch Informationen aus meinem Blogartikel mitzieht, zum Beispiel Titel, Beschreibung und Website-Daten. Habe ich das schon oder muss ich dafür noch etwas installieren?

Auch das habe ich heute herausgefunden: Rank Math liefert die nötigen OpenGraph-Daten bei mir bereits aus, Pinterest erkennt meine Artikel und auch die vom Pin Generator erzeugten Hochformat-Bilder. Ich muss also keinen zusätzlichen Code einbauen, sondern nur weiterhin saubere SEO-Titel, Meta Descriptions und gute Pin-Grafiken pflegen.

#Tag 2 – 2. Juni 2026: Profilbeschreibung überarbeitet

Ich habe mir mein Profil genauer angesehen. Die Profilbeschreibung habe ich gleich geändert. Das Profilbanner muss ich auf später verschieben, da brauche ich noch Ideen.

#Tag 3 – 3. Juni 2026: Auf dieses Pin-Tool freue ich mich riesig!

Ich hätte es wissen müssen. Wenn Dr. Kathrin Hamann etwas anpackt, übertrifft sie alle Erwartungen. Bei mir jedenfalls. Und deshalb kann ich heute, an Tag 3 meiner Challenge schon sagen, dass dass sich ihre Skool-Community Pinterest Welt – Reichweite sowas von lohnt …

Sie hat nämlich heute verraten, dass sie an einem Tool baut, um Pin-Ideen zu generieren und in der Community kostenlos freigibt. Kann nur noch wenige Tage dauern.


Außerdem habe ich eine Folge des Podcasts Pin Bites gehört: Vom Pin zum Kauf – die Kundenreise auf Pinterest

Grundsätzlich kenne ich natürlich die Stufen der Kundenreise, aber bei meinen Pinterest-Pins habe ich darauf noch nicht geachtet. Ist aber ein wichtiger Aspekt.

#Tag 4 – 4. Juni 2026: Pinterest-Skill für Claude

Ich habe mir heute einen Skill für Claude gebaut, mit dem ich Pinterest-Pins bauen kann. So ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis noch nicht, aber es ist ein Anfang.

#Tag 5 – 5. Juni 2026: Das Bookpin-Tool im Betatest

Heute durfte ich als Betatesterin das neue Tool von Dr. Kathrin Hamann testen. Mein erster damit erstellter Pin ist online. https://de.pinterest.com/pin/799811215118485141/

Aber es geht diesmal weniger um den Pin an sich, sondern um den Prozess dahinter. Funktioniert alles oder hakt es irgendwo? Habe ich Änderungswünsche oder Verbesserungsvorschläge?

Hm, bei mir hat alles wunderbar funktioniert und ich habe fast ein schlechtes Gewissen, dass mir nicht mehr aufgefallen ist, was sich verbessern lässt. Aber vielleicht ergibt sich das, wenn ich die nächsten Pins erstelle.

Insgesamt eine super Kombi mit dem Pin Generator. Das Bookpin-Studio für die Inhalte, der Pin Generator für die automatische Verteilung.

#Tag 6 – 6. Juni 2026: Weiter im Bookpin-Test

Tag 2 meines intensiven Test des Bookpin-Studios. Einiges von dem, was ich mir gestern notiert hatte, ist inzwischen offenbar schon behoben. Es ist zu merken, dass im Backend am Tool gearbeitet wird. Ich habe mit unterschiedlichen Pin-Formaten experimentiert, so richtig schnell geht es noch nicht. Ich glaube aber, das liegt vor allem daran, dass ich immer noch keine klare Linie in meinen Dateien habe.

#Tag 7 – 7. Juni: Smartphone-App und eigenes Tool für Blog-Pins

Ich mag das kaum zugeben, aber ich glaube, ich habe Pinterest noch nie bewusst auf dem Smartphone genutzt. Ich musste die App zwar nicht installieren, habe sie mir jetzt aber erst auf den Startbildschirm geholt und mich mal durchgeklickt. Klar war ich schon übers Smartphone auf Pinterest, aber eben noch nie mit dem Blick von heute, bei dem ich mir alles genau angesehen habe, auch beispiesweise die Analytics. All das habe ich jahrelang nur über den Desktop gemacht.


Die Arbeit mit dem neuen Pinterest-Tool für Bücher macht mir übrigens so viel Spaß, dass ich angefangen habe, mir selbst ein Tool zu bauen, mit dem ich Pins für Blogartikel, Freebies und kleine Printables entwickeln kann. Mit dem Stand, den ich heute erreicht habe, bin ich sehr zufrieden. Nach einigen Anpassungen hat es schon mal gut funktioniert und mit den Ergebnissen bin ich zufrieden. In den nächsten Tagen wird vermutlich noch einiges an Feinschliff nötig sein – aber alles an Verbesserungspotenzial, was mir bisher aufgefallen ist, habe ich umgesetzt.


Ich habe mir auch endlich mal die Pinterest Trends angesehen, so wie man es regelmäßig machen sollte. Allerdings fehlt mir gerade noch etwas Fantasie, wie ich die Trends (z.B. Rhabarber in allen Variationen und Fingernägel) mit meinen Themen in Verbindung bringen soll.


Auch meinen Profilbanner habe ich überarbeitet. Ob das jetzt tatsächlich der letzte Stand ist? Who knows …


Jetzt kann ich es kaum erwarten, endlich die Boards anzupassen. Ob es morgen was wird?

#Tag 8 – 8. Juni 2026: Trends und mein Pinterest-Tool

Heute habe ich mir weiter durch das Innenleben meines Pinterest-Accounts geklickt. Bisher war ich zwar regelmäßig in den Analytics, aber alles andere habe ich mir noch nie bewusst angesehen. Die Boards habe ich mir auch noch mal angesehen, ich weiß nur nicht so richtig, wie ich überhaupt anfangen soll. Es sind so viele …

Auch für die Pinterest Trends habe ich mir heute noch mal etwas Zeit genommen. Ich habe aber noch nichts gefunden, das ich für mein Thema umsetzen kann. Das Einzige, und es hat mich gewundert: Guten-Morgen-Zitate sind ein steigender Trend. Kaum zu glauben, oder?

Das hat mich allerdings dazu bewogen, meinen eigenen, schon etwas älteren Morgenroutine-Artikel 67 praktische Ideen für eine effektive Morgenroutine hervorzukramen. Wozu entwickle ich gerade mein neues Pinterest-Tool? Eine gute Idee für einen Praxistest. Ergebnis: Es ist noch etwas holperig, ich muss also noch einiges an Entwicklungsarbeit reinstecken. Kein Vergleich zum BookPin-Studio von Dr. Kathrin Hamann, aber ich habe ja auch gestern erst begonnen.

#Tag 9 – 9. Juni 2026: So macht Pinterest Spaß!

Ich habe begonnen, meine Pin-Boards neu zu organisieren. Zunächst habe ich begonnen, Boards zusammenzulegen. Aber es ist noch einiges zu tun. Es ist ein Anfang.

Pins habe ich heute wieder über Kathrins Tool erstellt. Sie hat wieder neue Funktionen integriert, ich entdecke täglich etwas Neues. So macht Pinterest wirklich Spaß!

#Tag 10 – 10. Juni 2026: Endlich die Boards

Heute waren endlich die Boards dran. Der Pin Generator hatte Boards angelegt, die teilweise nur wenige Pins enthielten. Ich habe die Zahl meiner Boards ganz entschieden reduziert. Für acht Boards habe ich Board-Cover angelegt, das ist ungefähr die Hälfte meiner verbliebenen Boards. Für heute muss das erst mal reichen.


Aktuell pinne ich auch regelmäßig mindestens 5 Pins am Tag. Meine Zahlen entwickeln sich so gut wie nie!

#Tag 11 – 11. Juni 2026: Keywords mit der ABC-Methode

Auf Kaleidocom gab es heute ein Webinar, das ich mir nur in der Aufzeichnung ansehen konnte. Und auch nur abschnittsweise. Dieses Webinar hat mich motiviert, mich mal etwas intensiver mit der Keywordrecherche zu befassen. Ich weiß, es ist ein wenig peinlich. Aber lieber spät als nie. Und ich habe eine anständige Liste zusammenbekommen. Okay, so überraschend ist die Liste nun auch wieder nicht. Aber ich habe eine Methode eingesetzt, die ich so noch nie ausprobiert habe: Die ABC-Methode.

So funktioniert sie: In den Suchschlitz (unbedingt darauf achten, dass „Alle Pins“ ausgewählt ist statt „Meine Pins“) ein Hauptkeyword eingeben in Verbindung mit allen Buchstaben des Alphabets als fiktiver Beginn des zweiten Worts. Und dann einfach überraschen lassen, welche echten Sucheingaben angezeigt werden.


Kathrin hat ihr Pinterest-Tool jetzt erweitert. Es gibt jetzt einen separaten Bereich für Blogartikel, Affiliate-Produkte, Printables …

Einerseits eine super Nachricht, weil ihr Tool wirklich cool ist und ich natürlich viel lieber alles an einem Ort habe. Allein schon wegen der Statistik. Trotzdem frage ich mich, was ich nun mit meinem Tool mache? Als Übungsprojekt abhaken? Parallel nutzen, wenn Kathrins Tool mal nicht so gute Ergebnisse liefert? Einstampfen? Weiterentwickeln? Umnutzen? Momentan bin ich unsicher …

#Tag 12 – 12. Juni 2026: Wieder die Boards

Auch heute habe ich wieder an den Boards weitergearbeitet. Mehrere vorhandene Boards zusammengefasst und neue angelegt, Pins verschoben. Damit werde ich noch ne ganze Weile beschäftigt sein.

#Tag 13 – 13. Juni 2026: Doch weiter mit meinem Tool

Heute habe ich doch noch an meinem Tool weitergearbeitet. Ob sinnvoll oder nicht – es macht mich auf jeden Fall nicht dümmer. Und gerade für meine Blogartikel habe ich dort Informationen hinterlegt, die mir wichtig erscheinen. Momentan nutze ich beide Tools parallel um herauszufinden, was für mich funktioniert und was vielleicht nicht.

Vielleicht nutze ich mein Tool einfach, um damit Pins für den Pin-Generator vorzubereiten? Der liegt bei mir ja gerade relativ brach. Und dann habe ich auch noch das Tool Missinglettr, auch das nutze ich gerade nicht richtig. Da liegt doch noch so richtig viel Potenzial für mein Tool.


An meinen Boards habe ich weitergearbeitet, aber ich bin gerade nicht sicher, ob meine Umsortierungsaktion nicht etwas radikal war. So nach und nach verstehe ich erst, dass meine bisherige Boardstruktur doch nicht so falsch war. Wie gelingt es mir jetzt, meine bisherigen Pins zeitsparend umzusortieren? Jeden einzeln anfassen, das kann es ja hoffentlich nicht sein.

#Tag 14 – 14. Juni 2026: Boardstruktur? Läuft …

Heute habe ich herausgefunden, wie ich Pins umsortiere, ohne jeden einzeln zu öffnen. Ganz einfach übrigens, aber so ist es ja immer. Sobald ich mich mit einer Sache mal beschäftigt habe, ist es einfach. Vorher war es eine riesige Hürde …

Okay, so riesig war die Hürde nun auch wieder nicht, aber ich wusste nicht, wie ich es machen sollte. Inzwischen habe ich das System mit den Boards und Unterordnern ganz gut verstanden und Ordnung in meinen Account gebracht. Die Board-Beschreibungen sind als nächstes dran.


Ich habe auch weiter Pins erstellt und mir inzwischen einen ganz guten Vorlauf verschafft. Mein Plan sind aktuell 3 Pins zu Blogartikel und Printables und 3 Pins zu Büchern am Tag. Mein Pin Generator produziert momentan auch noch Pins, aber nur noch einen am Tag. Das ist eine Aufgabe für die nächsten Tage.

#Tag 15 – 15. Juni 2026: Der Pin Generator

Heute habe ich nach Wochen erstmals wieder in den Pin Generator reingeschaut. Ich wusste, dass da einiges im Argen ist, deshalb habe ich mich jetzt auch tagelang davor gedrückt. Falls du den Pin Generator nicht kennst und dich jetzt fragst, was für ein Tool das ist:

Der Pin Generator ist ein Tool, mit dem man Pinterest-Pins schneller und in größerer Menge erstellen kann. Statt jede Grafik einzeln in Canva zu bauen, kann das Tool Inhalte aus Webseiten, Blogartikeln oder Produkten auslesen und daraus automatisch Pin-Entwürfe erzeugen.

Es eignet sich vor allem für Blogger, Shopbetreiber und Content-Ersteller, die regelmäßig viele Pinterest-Pins brauchen. Der Pin Generator kann unter anderem Bilder und Metadaten von Webseiten verwenden, Pin-Texte mit KI erstellen, Vorlagen nutzen, mehrere Pins auf einmal bearbeiten und Pins gesammelt planen oder veröffentlichen. Und noch einiges mehr, wie zum Beispiel Template-Erstellung, KI-Textvorschläge, Board-Auswahl und Produktimport.

Kurz gesagt: Das Tool spart Zeit bei der Pinterest-Produktion. Es ersetzt aber nicht die strategische Arbeit: Gute Keywords, klare Pin-Titel, passende Zielseiten und wiedererkennbare Designs müssen trotzdem durchdacht werden. Und vor allem sollte man sich nicht darauf verlassen, dass immer alles reibungslos passiert.

Wie erwartet, braucht mein Pin Generator gerade Aufmerksamkeit, das war sofort erkennbar. Denn da ich in den letzten Tagen die Boards verändert habe, pausiert der Pin Generator gerade. Er weiß nicht, wohin er pinnen soll. Auf die Idee wäre ich jetzt nicht gekommen. Ich konnte aber allen vorgeplanten Pins mit einem Tastendruck neue Boards zuweisen.

#Tag 16 – 16. Juni (Di)

[Update folgt]

#Tag 17 – 17. Juni (Mi)

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#Tag 18 – 18. Juni (Do)

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#Tag 19 – 19. Juni (Fr)

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#Tag 20 – 20. Juni (Sa)

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#Tag 21 – 21. Juni (So)

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#Tag 29 – 29. Juni (Mo)

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#Tag 30 – 30. Juni (Di)

[Update folgt]

Fazit: Was hat die Pinterest-Challenge gebracht?

[Wird am Ende des Monats ergänzt]

Über mich

Astrid Engel

Hey, ich bin Astrid. Auf meinem Blog dreht sich alles um Struktur, Planung, Zeitmanagement und Organisation für Scannerpersönlichkeiten, Multitalente, Multipotentialite und kreative Chaoten. Nenne uns, wie du willst – für mich sind wir einfach „Scanner“.

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4 Kommentare

  1. Martin

    Ach ja …. Pinterest. Hab ich auch, wurde auch für eine gewisse Zeit bespielt, dann wieder nicht und so weiter und so fort. Da bin ich mal sehr gespannt, wie du das gewuppt kriegst. Ich nehme mir das auch immer wieder vor aber das war es auch schon. Irgendwas anderes bringt mich dann wieder vom Weg ab.

    Antworten
    • Astrid Engel

      Hallo Martin,
      kann ich sehr gut verstehen. Ich war in den letzten ungefähr 15 Jahren auch nicht immer konsistent. Auch deshalb, weil ich mich von Unken-Rufen ala „bringt nichts“ verunsichern lassen habe. Denn wer will schon seine kostbare Zeit in etwas investieren, das eh nicht funktioniert? Okay, das weiß ich auch heute nicht, nach wie vor kommt der Traffic vorwiegend über Google. Aber Pinterest zieht an, und das, obwohl ich es bisher „halbherzig“ mache. Schau gern immer mal wieder vorbei 😊
      Liebe Grüße, Astrid

      Antworten
  2. Pia Hübinger

    Liebe Astrid,

    deine Challenges sind immer inspierend und diesen Monat trifft es einen Nerv bei mir. Ich habe in einer 3-Tage-Challenge im April ein Pinterest-Business-Konto eingerichtet und drei Pins erstellt, dann aber nicht weitergemacht. Unter anderem, weil ich es so ganz nicht verstehe. Die Skool-Community schaue ich mir auf jeden Fall an, das klingt gut!
    Dir wünsche ich viel Erfolg bei deiner Challenge und werde diesen Monat interessiert immer mal wieder mitlesen.
    Von Herzen
    Pia

    Antworten
    • Astrid Engel

      Liebe Pia,
      wenn ich mir vorstelle, wie lange ich schon bei Pinterest bin und wie wenig ich davon verstehe … aber das ändert sich nun.
      Ich bin sicher, die Community lohnt sich, ich bin jedenfalls gerade vollkommen on fire 😊
      Freut mich, wenn du hier immer mal vorbeischaust. Bin selbst gespannt, was ich in diesem Monat alles noch entdecken werde.
      Liebe Grüße
      Astrid

      Antworten

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