Ein Journal für ein Leben jenseits des Autopiloten.
Erste Male, die bleiben.
150 Seiten zum Sammeln der kleinen Unterschiede, die im Alltag sonst untergehen.
Kein Ratgeber, kein Lebenskonzept, keine Challenge mit Punkten. Ein analoger Sammelort für Menschen mit vielen Ideen und vollem Kalender.
Warum manche Tage bleiben und andere verschwinden.
Vor 30 Jahren bin ich in einen kleinen Ort gezogen. Wir kannten dort jahrelang nur zwei Straßen wirklich: die zur Arbeit und die zum Supermarkt.
Nach 15 Jahren fanden wir das seltsam und sind zwei Tage lang systematisch durch unser eigenes Dorf gelaufen.
Diese zwei Tage liegen jetzt wieder 15 Jahre zurück. Und ich erinnere mich an sie, als wäre es letzte Woche. An andere Tage in dieser Zeit nicht.
Was bleibt, sind die Tage, an denen wir kurz aus dem Gewohnten ausgestiegen sind.
Genau dafür ist dieses Journal gemacht: für die kleinen ersten Male, die einen Tag von gestern unterscheidbar machen.
Für Menschen mit vielen Ideen und vollem Kalender
Für Scanner:innen, Vielinteressierte, Selbständige und Macher:innen mit vollem Kopf. Ideal:
Wenn du viele Interessen hast und wenig festhältst.
Wenn dir der Rückblick auf den letzten Monat schwerfällt.
Wenn du gerne analog sammelst statt digital trackst.
Wenn du kleine bewusste Unterschiede mehr schätzt als spektakuläre Vorsätze.
Wenn du dich in mindestens zwei Punkten wiederfindest, bist du hier richtig.
Neun Lebensbereiche, in denen sich erste Male verstecken.
Im Buch findest du eine kuratierte Ideenliste mit konkreten Beispielen aus diesen Bereichen. Eine erste
Orientierung:
- Genuss und Sinneserfahrung (probieren, schmecken, riechen).
- Alltag und Zuhause (Routinen anders bauen, Räume neu sehen).
- Neues entdecken und erleben (eigene Stadt, eigene Nähe).
- Verbindung und Begegnung (Briefe, Gespräche, alte Kontakte).
- Lernen und Persönliche Entwicklung (kleine Lernmomente).
- Körper und Selbstwahrnehmung (spüren, was sonst nie spürbar ist).
- Kreativität und Ausdruck (gestalten, festhalten, ausprobieren).
- Kleine Mutproben im Alltag (ohne Tandemsprung).
- Perspektivwechsel und Achtsamkeit (andere Wege, andere Sicht).
Was du nicht erwarten solltest
Damit du weißt, ob dieses Journal zu dir passt:
Kein Ratgeber, der dir sagt, wie du dein Leben anders führen sollst
Kein Tagebuch im klassischen Sinn, das tägliche Einträge erwartet.
Keine Challenge mit Punkten oder Belohnungssystem.
Kein Konzept, das du als Programm durcharbeiten musst.
Kein Buch mit fertigen Antworten. Eher eines mit Platz für deine eigenen.
Wenn du nach Plan lebst und Eintragsbücher anstrengend findest, ist das nichts für dich. Wenn du viele Ideen hast und wenig davon festhältst, vielleicht doch.
Über die Autorin
Astrid Engel schreibt für Menschen mit vielen Ideen und vollem Kalender. Sie testet selbst, was sie
empfiehlt, meistens als Challenge oder kleines Experiment. Wenn etwas nicht funktioniert, schreibt sie auch das.
Erste Male, die bleiben, ist aus ihrer eigenen Erste-Male-Challenge im Dezember 2025 entstanden. Was als Selbstversuch begann, wurde zu dem Journal, das sie sich selbst schon lange gewünscht hatte.
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