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Meine KI-Praxis-Challenge im April: Was bringt mir Claude Cowork wirklich?

22. März 2026
Claude Cowork im Praxistest

Claude Cowork verspricht, KI-Agentenarbeit endlich auch für Menschen ohne Programmierkenntnisse zugänglich zu machen. In meiner KI-Praxis-Challenge teste ich das einen ganzen Monat lang im echten Alltag als Scanner-Sidepreneurin: Was funktioniert wirklich, was klingt nur gut, und welche Workflows bleiben dauerhaft? Hier dokumentiere ich täglich, was passiert.

Auf einen Blick: Meine KI-Praxis-Challenge mit Claude Cowork

Thema: Claude Cowork – Alltagstest im April 2026
Ziel: Mindestens zwei funktionierende Skills einrichten, die dauerhaft laufen
Vorgehen: Taskpool nach dem HappySteps-Prinzip. Drei Levels, freie Reihenfolge
Für wen: Scanner-Persönlichkeiten und Sidepreneure wie ich, die KI endlich konkret nutzen wollen
Tipp vorab: Ich starte mit Ordnerstruktur und Business-Briefing als Fundament, bevor ich die ersten Workflows einrichte

Mit der KI experimentiere ich schon länger. Zum einen aus Neugier – was kann sie, was nicht, – zum anderen weil ich mir davon verspreche, schneller zu werden. Effizienter. Der Erfolg bisher: So semi. Ich frage mich manchmal, wie die zeitliche Bilanz bei mir wohl aussehen würde, hätte ich von Anfang an erfasst, wie lange ich für manche Aufgaben benötige, beispielsweise um einen Blogartikel zu schreiben: Mit KI und anschließender Überarbeitung oder komplett ohne KI? Das Ergebnis wäre wohl ernüchternd. Aber hey, KI macht ja auch Spaß, oder?

Momentan scheint es so, als würde mit den neuen Funktionen der künstlichen Intelligenz Claude von Anthropic eine ganz neue Ära anbrechen. Zumindest lässt der Hype in meiner “Online-Bubble” darauf schließen. Endlich soll es in greifbare Nähe rücken: Die Workflows, die auch dann laufen, wenn ich nicht danebenstehe. Die Skills, die ich einmal baue und immer wieder nutze. Kurz: den Schritt von „ich experimentiere mit KI“ zu „KI arbeitet für mich“.

Hört sich toll an, aber funktioniert das auch für mich?

Genau das wird mein April-Thema. Ich tauche einen ganzen Monat lang tief in Claude Cowork ein und nehme dich mit.

Was nach wie vor mein Anspruch ist: Meine Blogartikel und Newsletter sind und bleiben meine – meine Gedanken, meine Erfahrungen, meine Stimme. Die KI hilft mir dabei, Strukturen zu entwickeln, Ideen zu sortieren und den Feinschliff zu machen. Aber der Kern kommt von mir. Das ist mir wichtig, und das wirst du in diesem Tagebuch sehen.

Die Inhalte dieses Blogartikels:
Mein April-Tagebuch: Claude Cowork im Praxistest

Warum Claude Cowork, und warum jetzt?

Ich verfolge seit Monaten fasziniert, was agentische KI angeblich alles kann. Und nun gibt es seit Januar 2026 mit Claude Cowork ein Tool, das KI-Agentenarbeit auch für Menschen ohne Programmierkenntnisse zugänglich macht. In den letzten Tagen habe ich einige Webinare angesehen, die mir gezeigt haben, wie ich Claude Cowork aktuell nutzen könnte. Konkret reizt mich an Claude Cowork:

  • Es kann auf lokale Ordner zugreifen und dort Dateien lesen, schreiben, verwalten
  • Es kann im Browser arbeiten – also Formulare ausfüllen, Seiten bedienen, Inhalte eintragen
  • Es kann wiederkehrende Aufgaben als „Skills“ speichern und immer wieder ausführen
  • Es lässt sich mit Notion, Mailerlite und anderen Tools verbinden, die ich ohnehin nutze

Für mich als Scanner-Sidepreneurin mit zu vielen Projekten und zu wenig Zeit klingt das nach genau dem richtigen Hebel. Einmal einrichten, immer wieder nutzen – genau die Logik, die ich mag.

Und der Zeitpunkt? Der ergibt sich aus meinem Jahresmotto „Vor die Welle kommen“. Wer jetzt nicht anfängt, diese Workflows einzurichten, schaut in einem Jahr zu, wie andere damit ihre Prozesse laufen lassen.

Was am Ende des Monats stehen soll

Ich erwarte nicht, dass ich mir bis zum Ende des Monats ein perfektes KI-System eingerichtet habe. Aber ein funktionierender Einstieg – das wäre super. So könnte das Ergebnis aussehen:

  • Meine Ordnerstruktur für Claude Cowork steht und ich nutze sie
  • Claude kennt mein Business, meinen Schreibstil und meine Prozesse
  • Mindestens zwei funktionierende Skills sind eingerichtet – also Workflows, die ich per Befehl starten kann
  • Ich weiß, welche meiner wiederkehrenden Aufgaben sich wirklich automatisieren lassen – und welche nicht
  • Mindestens ein Schritt, eine hilfreiche Routine, ist dauerhaft in meinen Alltag übergegangen. So ein Challenge-Win muss einfach sein.

Das klingt vielleicht bescheiden. Aber ich kenne mich: Lieber im April fünf funktionierende Workflows einrichten, statt zehn anfangen und keinen fertigstellen.

Wie ich im April konkret vorgehen will

Ich arbeite mit einem Taskpool statt einem fixen Tagesplan. Den hat mir übrigens Claude erstellt. Ich habe Claude von meinen Plänen erzählt, ihn gebeten, zu analysieren, was er (oder es) von mir weiß, und schon hatte ich 15 Aufgaben. Weitere oder andere Aufgaben kann ich mir im Prozess jederzeit holen. Welche Aufgabe ich mir allerdings wann vornehme, das entscheide ich von Tag zu Tag neu.

Genau das ist mein HappySteps-Prinzip: Ich wähle die Aufgabe, die zu meinem aktuellen Zeitbudget und meiner Tagesform passt – nicht die, die laut Kalender heute dran wäre.

Mein Taskpool ist in drei Levels unterteilt:

Level 1 – Fundament: Ordnerstruktur anlegen, Business-Kontext-Dokument schreiben, Schreibstil-Profil als Claude-Briefing einrichten, Transkript-Workflow aufbauen. Ohne dieses Fundament ergibt alles andere keinen Sinn.

Level 2 – Erste Workflows: Ideen für Blogartikel aus Diktaten oder Transkripten entwickeln, Bausteine für Newsletter-Themen generieren, Social Posts ableiten, WordPress-Entwürfe automatisch anlegen lassen. Hier entstehen hoffentlich die ersten echten Ergebnisse.

Level 3 – Automatisieren & Skalieren: Skills schreiben und testen, Mailerlite verbinden, einen täglichen Lernimpuls-Flow einrichten, einen Etsy-Produkttext-Skill bauen. Das ist das Level, das meinen Alltag dauerhaft verändern könnte. Wir werden sehen.

Ich starte mit Level 1 und arbeite mich vor. Aber streng sequenziell wird das nicht – ich bin schließlich Scanner.

Was diese Challenge NICHT ist

Damit keine falschen Erwartungen entstehen:

Das ist kein Tech-Tutorial. Ich erkläre nicht, wie Claude Cowork im Detail funktioniert – dafür gibt es andere. Ich zeige meine eigene Lernreise, wie ich es für mein konkretes Business einrichte und was dabei passiert.

Das ist kein Versprechen einer fertigen Automatisierungslösung. Ich werde Dinge ausprobieren, die nicht funktionieren. Das gehört dazu und das werde ich dokumentieren.

Das ist keine Empfehlung für einen bestimmten Kurs. Ich nutze weitgehend frei zugängliche Ressourcen. Ich lerne durch Ausprobieren, durch den Austausch und den Input in meinen Communitys und durch tägliche Reflexion. Ob ich später mal einen der vielen Claude Cowork Kurse buchen werde, entscheide ich später.

Das ist kein Plädoyer dafür, dass alle KI nutzen sollten. Ich erkunde, was für mich funktioniert. Was du daraus machst, ist deine Entscheidung.

Challenge-Realismus: Cheat-Days & Flexibilität

Ich gestatte mir einen Cheat-Day pro Woche. Meistens brauche ich ihn nicht, aber es ist gut zu wissen, dass er da ist.

Außerdem gilt: Nicht jeder Tag wird eine große Erkenntnis bringen. Manche Tage werde ich eine Stunde an einem Workflow sitzen und feststellen, dass er so nicht funktioniert. Auch das gehört dazu.

Mein Mindestgewinn-Prinzip greift auch hier: Selbst wenn am Ende des Monats nur zwei funktionierende Skills stehen, ist das ein dauerhafter Gewinn. Denn die laufen dann eben – immer wieder.

Wie das Challenge-Tagebuch aufgebaut ist

Ab dem 1. April dokumentiere ich hier täglich, was passiert. Was habe ich eingerichtet? Was hat funktioniert, was nicht? Welche Überraschungen gab es?

Du kannst mitlesen, mitdenken oder einfach mitmachen. Wer selbst mit Claude Cowork startet, ist herzlich eingeladen, mir in den Kommentaren zu berichten, wie es läuft.

Mein April-Tagebuch: Claude Cowork im Praxistest

Tag 1 – 1. April 2026: Die allerersten Cowork-Schritte

In den letzten Tagen habe ich bereits intensiv mit Claude gearbeitet. Wir haben ein Framework der Aufgaben rund um mein Blog-Business angelegt, dafür hat Claude direkt in meinem Notion-Workspace gearbeitet. Das ist schon mal eine gute Grundlage um zu erkennen, welche Arbeitsschritte ich überhaupt an Claude Cowork abgaben könnte.

Heute nun Claude Cowork. Ich habe einen Arbeitsordner in Claude Cowork angelegt und eine erste Aufgabe erteilt, zunächst nur eine Probeaufgabe, um zu erkennen, wie es funktioniert. Das Ergebnis hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber es entspricht meiner Vorgabe. Der nächste Schritt wäre jetzt ein Optimierungs-Pin-Pong. Aber das ist aktuell nicht so wichtig, erst will ich Claude Cowork vollständig einrichten.

Tag 2 – 2. April 2026: Die Aufgabenverteilung zwischen Claude Chat und Claude Cowork

Ein wenig verwirrend war für mich die Rollenverteilung zwischen dem Claude-Chat und Claude Cowork. Ich hatte gestern ja eine erste Aufgabe in Cowork erledigt, übrigens eine, die mir Claude Cowork vorgeschlagen hat. Wirklich begeistert war ich von dem Ergebnis noch nicht. Als ich dann aber Claude Chat nach Kontext dazu fragte – wir hatten zu genau dem Thema schon gebrainstormt – fragte er mich nach Unterlagen, die Cowork schon hatte.

Verwirrend fand ich auch, dass ich in Claude Chat bereits Skills entwickelt hatte, in Claude Cowork aber noch nicht kennt.

Inzwischen weiß ich: Claude Chat ist für die Konzeptarbeit da. Dort wird gebrainstormt, recherchiert, entwickelt, abgewogen. Erst, wenn diese Phase abgeschlossen ist, wird das Konzept an Claude Cowork zur Umsetzung übergeben.

Das „Mysterium“ mit den Skills erklärt mir Claude so: Die Skills hat er gemeinsam mit mir entwickelt, im nächsten Schritt muss ich sie als .md-Datei speichern und in Claude Cowork als Skill hinterlegen. Aber nicht mehr heute. Für heute ist mein Nutzungslimit bei Claude ausgeschöpft. Das passiert leider ganz schön schnell.

Tag 3 – 3. April 2026: Erste konkrete Aufgaben in Claude Chat und Claude Cowork

Auch heute habe ich wieder voller Begeisterung in Claude gearbeitet. Meistens in Claude Chat, weil ich dort ja die Vorarbeit leiste. Inzwischen haben wir 12 Skills vorbereitet. Noch nicht alle fertig, aber es sind definierte Prozesse, die wir in den nächsten Tagen gemeinsam zu fertigen Skills entwickeln.

Mir fällt die Unterscheidung, welche Aufgabe in Claude Chat besser aufgehoben ist und welche Claude Cowork, immer noch nicht ganz leicht. Mir ist schon klar, dass Claude Cowork selbstständig Aufgaben ausführen kann, nachdem ich die Berechtigung erteilt habe. Dennoch weiß ich nicht sofort, welche Aufgabe wo hingehört.

Eine Aufgabe, die ich heute an Claude Chat übergeben habe: Einen meiner Blogartikel analysieren und die besten 10 Zitate für meinen Social Media Content herausfiltern, einschließlich des Kontext-Textes, den ich als Caption verwende. Das hat – mit einem dafür definierten Skill – sehr gut funktioniert.

Claude Cowork habe ich hingegen beauftragt, auf der Skills-Übersichtsseite, die Claude Chat für mich angelegt hatte, zwei separate Tabellen zu einer Datenbank zu verschmelzen. Claude Chat konnte das nicht. Es konnte die beiden Tabellen anlegen, um daraus eine Datenbank zu machen, musste Claude Cowork ran.

Leider wurde mein Claude-Rausch wieder abrupt unterbrochen, weil mein Limit ausgeschöpft war. In drei Stunden dürfte ich weitermachen. Skills und Plugins müssen wohl bis morgen warten.

Tag 4 – 4. April 2026: Vorbereitung meiner neuen Schreib-App

Noch bevor ich überhaupt dazu kam, Skills und Plugins in Claude Cowork anzulegen, war mein Limit schon wieder erreicht. Es dauert zwar nur wenige Stunden, bis es weitergeht, aber da nachher auch unser Osterbesuch eintrudeln wird, werde ich das wohl noch weiter verschieben müssen.

Ich habe nämlich heute früh bereits mit Claude mein neues Schreibtool entworfen. In der nächsten Woche nehme ich an einem Workshop teil, an dem ich das machen werde. Vorher möchte ich natürlich ganz genau wissen, was mein Schreibtool konkret können soll. Ja, was soll es können?

Nein, nicht für mich schreiben. Aber es soll mir helfen, das Schreiben zu strukturieren. Mir zeigen, wie weit ich bin. Wo ich weitermachen muss, wenn ich den Faden verloren habe. Mir Logiklücken zeigen. Denn genau das, dieses Strukturieren, ist mein Engpass. Merke ich jetzt ganz besonders. Du willst nicht wissen, was sich da manchmal für Dramen abspielen, trotz gut strukturierten Notion-Workspace, trotz gut strukturierter Dateiablage in der Cloud und auf dem PC …

Ich brauche unbedingt klare Strukturen, an denen ich mich orientieren kann, und wenn ich sie erst mal habe, liebe ich sie sehr.

Aber ich bin so der Typ „erst mal anfangen und sehen, was wird“ – und später fixen. Das funktioniert oft sehr gut, aber beim Bau so einer komplexen App kann es auch passieren, dass man sich dann Wege verbaut oder die Sache unnötig verkompliziert. Deshalb aktuell eine sehr intensive Vorbereitungsphase.

Dass ich dabei aber so schnell an die Grenzen meines Claude-Pro-Tarifs stoße, ist nicht so toll, aber gut zu wissen. Es zeigt mir, dass ich mich nicht nur auf Claude verlassen sollte sondern auch meine anderen KI-Zugänge weiter nutzen sollte. Es sei denn, ich wähle einen höheren Tarif, aber dazu bin ich momentan nicht bereit. Noch nicht.

Tag 5 – 5. April 2026: Osterbesuch und Skills-Fail

Während unser Osterbesuch noch schlief, wollte ich endlich meine Skill-Dateien zu Claude Cowork hochladen – einfach, um es mal ausprobiert zu haben. Nach allem, was ich jetzt weiß, habe ich zwar schon den Verdacht, dass diese erstellten Skills vielleicht nicht ganz so relevant sind für die Cowork-Arbeit. Aber Claude Chat meint ja, ich müsse sie als Markdown aus Notion exportieren und in Claude Cowork laden. Das wollte ich wenigstens mal ausprobiert haben.

Ergebnis: SO geht es schon mal nicht. Wie, werde ich herausfinden, sobald ich ein paar Minuten dafür finde.

Tag 6 – 6. April 2026: Neues Bildtool gebaut

Die Aufgabe in einer meiner Communities lautete: „Teste dieses Bildtool (dazu gab es einen Link) und baue es mit Claude nach.“ Die Funktionen: Bilder von png in jpg umwandeln, Wasserzeichen entfernen, Bilder zuschneiden.

Ich habe Screenshots des Tools gemacht und habe Claude Chat gefragt, wie ich die Aufgabe am besten löse. Zwei Varianten wurden mir benannt: Lovable.dev und Claude Artefact. Wie es mit Lovable.dev funktionieren würde, weiß ich. Mich interessiert heute eher Claude – deshalb habe ich mich dafür entschieden.

Das mit dem Wasserzeichen, das wäre wohl in beiden Varianten schwierig, hieß es seitens Claude. Aber bisher habe ich das noch nicht benötigt. Viel wichtiger ist mir, dass heic. umgewandelt wird und alles in Stapelverarbeitung. Deshalb habe ich meine Anforderungen entsprechend formuliert – und voila: Ich habe mein neues Bildtool.

Da ich das Tool nur für mich selbst nutzen möchte, würde es reichen, die Datei bei Bedarf lokal im Browser zu öffnen. Ich habe mir aber über den kostenlosen Dienst Netlify Drop eine URL generieren lassen, die dauerhaft existiert. Bin gespannt, ob dieses Tool für mich die nervtötende Bild-Eselarbeit abkürzt.

Falls ich irgendwas an der App ändern will – zum Beispiel doch noch einen Wasserzeichen-Entferner bauen – lade ich einfach einen neuen Prompt hoch und die App wird unter der bestehenden URL aktualisiert.

Tag 7 – 7. April 2026: Mit der Browsererweiterung in Amazon recherchiert und API-Credits

Endlich habe ich auch mal die Browsererweiterung ausprobiert. Installiert ist sie schon länger, nur verwendet habe ich sie bisher nicht. Dabei kann sie völlig selbstständig in einem bereits geöffneten Browserfenster agieren. Claude könnte für mich also einen Blogartikel in einen geöffneten Editor schreiben (zumindest theoretisch) – speichern und veröffentlichen müsste ich ihn natürlich selbst.

Getestet habe ich die Browsererweiterung aber nicht mit einem Blogartikel, sondern mit einer Recherche in Amazon. Toll, was alles so möglich ist, auch wenn die Sache jetzt nicht wirklich sinnvoll für mich war – lag aber an meiner Aufgabenstellung.

Einer Sache muss ich nachgehen: Ich habe heute gehört, dass eine API-Verbindung viele Token bzw. Credits beansprucht. Vielleicht ist das der Grund, warum meine Credits so schnell verbraucht sind? Sollte ich doch lieber alle Infos direkt in Claude hinterlegen? Meine Antwort kenne ich jetzt schon: JA!

Tag 8 – 8. April 2026: Was gehört in Claude, was in Notion?

Stellt sich also die Frage, wie sinnvoll ist die intensive Nutzung von Notion via API Claude? Nach meiner heutigen Recherche ist es so:

Alles, was dauerhaft gleich bleibt, gehört eher direkt in Claude (mein Schreibstil, feste Prüflisten, wiederkehrende Arbeitsabläufe, Regeln wie „erst Struktur, dann Text“ …)

Alles, was groß ist oder sich oft ändert, gehört eher nach Notion (Projektnotizen, Ideensammlungen, Datenbanken, Recherchematerial, wechselnde Textbausteine).

Warum ist das sinnvoll?

Wenn Claude Inhalte erst über die Notion-API holen muss, werden diese Inhalte mit in den Kontext geladen. Das kann schnell viele Tokens kosten, besonders bei langen Seiten oder mehreren Treffern. Ein Skill direkt in Claude ist oft schlanker.

  • Gut als Skill in Claude:
    „Schreibe Blogartikel in diesem Aufbau …“
    „Prüfe Texte auf diese 5 Punkte …“
  • Besser in Notion:
    „Hier sind 80 Blogideen, 40 Recherchenotizen und 12 Projektstände.“

Die einfache Faustregel: Arbeitslogik in Claude. Nachschlagewissen in Notion.

Ich lege für stabile, wiederkehrende Anweisungen also vorrangig Skills in Claude Cowork an, nur bei Rechercheaufgaben lasse ich Claude auf Notion zugreifen.


Heute habe ich einen Skill „Lernimpulse“ angelegt. Das heißt, ab sofort stellt mir Claude jeden Morgen eine Aufgabe oder gibt mir einen Impuls, der mir helfen soll, Claude noch sinnvoller zu nutzen. Genau das also, was ich in diesem Monat erreichen will.


Was ich heute noch herausgefunden habe: Claude kann wohl sehr gut Bilder auslesen und Handschriften transkribieren. Das könnte sehr interessant werden, wenn ich in einem der nächsten Monate meine Herzensprojekt-Challenge weiterführe. Ich transkribiere dabei die handgeschriebenen Tagebücher meiner Großmutter – altdeutsche Schrift – und „übersetze“ sie dadurch. Aktuell bin ich im Jahr 1931, es liegen also noch sehr viele Jahre bis zum Ende der 80er Jahre vor mir.

Noch einen Tipp habe ich heute entdeckt: Eine Website mit kostenlosen Kursen zu Claude: https://www.anthropic.com/learn

Tag 9 – 9. April 2026: Steuerung mit dem Smartphone und Start der Lernimpulse

Mein erster Blick auf Smartphone zeigte heute früh eine Nachricht von Claude an. Es geht um ein neues Feature, mit dem ich Claude Cowork mittels Smartphone steuern kann. Musste ich doch sofort mal ausprobieren. Ich saß zwar direkt vor meinem Laptop dabei, sprach aber ins Smartphone und beobachtete, was auf dem Laptop passierte. Beim nächsten Mal darf die Entfernung dann schon etwas größer sein … 😄


Mein morgendlicher Lernimpuls funktioniert auch, allerdings musste ich etwas suchen, um ihn zu finden. Claude hatte den Lernimpuls zu Notion geschickt, allerdings nicht auf die Seite, die ich ihm gestern genannt hatte. Deshalb dachte ich, er hätte es vergessen und löste den Lernimpuls manuell aus. Dabei entdeckte ich, wo die Lernimpulse gespeichert werden und habe nun gleich zwei Aufgaben für heute.


Lernimpuls 1 lautet: Wie kombiniere ich mehrere Tools sinnvoll? Claude hat mir in dem Impuls erläutert, welche Tools wie kombiniert sind, welches Tool welche Aufgaben hat und fordert mich auf, zu überlegen, an welcher Stelle etwas wiederkehrend ist. Und – ich überlege …


Lernimpuls 2: Was ist CLAUDE.md und wie macht sie Cowork zu deinem Ding? Hier geht es sowas wie eine Basisdatei, die Claude bei jeder Session automatisch liest. Hier sollte alles drin stehen, was wichtig ist. Wie ich gestern aber auch gelernt habe, darf sie aber auch nicht zu groß sein, um nicht zu schnell ans tägliche Nutzungslimit zu geraten. Ich sollte die CLAUDE.me aufrufen und mir den Inhalt ansehen. Hat nicht funktioniert, in meinem verbundenen Ordner war sie nicht zu finden, auch nicht als versteckte Datei. Ich habe den Inhalt also im Dialog mit Claude ergänzt und frage mich nach wie vor, wo die Datei wohl versteckt ist.


Übrigens: Die Aufgabe, die ich Claude heute früh mittels Smartphone erteilt habe, lautete: Analysiere meine Blogartikel und finde heraus, welcher Überarbeitungsbedarf besteht. Okay, ganz so allgemein hatte ich es nicht funktioniert. Bin gespannt auf das Ergebnis. Wahrscheinlich wird mein Nutzungslimit erreicht sein, bevor Claude sich durch alle 250 Artikel gearbeitet hat.

Tag 10 – 10. April 2026: Was kann ich automatisieren?

Mein heutiger Lernimpuls lautet: Cowork entfaltet seinen wahren Nutzen, wenn einzelne Bausteine zusammenspielen: Ein Skill erstellt Inhalte, Notion speichert sie, ein Scheduled Task startet das Ganze automatisch und du schaust nur noch auf das Ergebnis. Jedes Tool hat seine Stärke: Notion ist dein Gedächtnis, Skills sind deine Spezialisten, Schedule ist dein stiller Assistent im Hintergrund. Die Kunst liegt nicht darin, möglichst viele Tools zu nutzen, sondern die richtigen miteinander zu verbinden.

Ganz am Schluss stellt mir Claude noch die Frage: Welche Aufgabe in deinem Business ist so wiederkehrend und gleichförmig, dass du fast schon weißt, was dabei rauskommt und die du am liebsten nie wieder selbst anstoßen würdest?

Sollte ich wirklich die einzige sein, der dazu nicht wirklich etwas einfällt? Oder ist es nur so, dass ich schon Ideen habe, allerdings nicht das Vertrauen, dass eine KI das zuverlässig für mich erledigt?

Wahrscheinlich letzteres. Ich habe einfach schon zu viel schlechte KI-Überraschungen erlebt.

Tag 11 – 11. April 2026: Gefunden auf Reddit

Mein Lernimpuls kommt leider nicht von allein. Ich muss ihn jedes Mal noch extra anschubsen. Ich werde noch herausfinden, ob das nur so geht oder ob ich es völlig automatisieren kann. Inhaltlich war dieser Lernimpuls fast so wie der gestrige:

Cowork ist kein Einzeltool – es ist ein Netz aus Bausteinen. Skills erledigen spezifische Aufgaben (z.B. ein Buchcover erstellen), MCPs verbinden externe Dienste (z.B. Notion, Google Drive, Canva), und Scheduled Tasks sorgen dafür, dass alles automatisch zum richtigen Zeitpunkt läuft. Erst wenn diese drei zusammenspielen, entsteht ein echter Workflow – zum Beispiel: ein Skill generiert Inhalte, ein MCP speichert sie in Notion, ein Schedule löst das täglich aus.

Zum Schluss die Frage: Welche Aufgabe in deinem Business würde sich anfühlen wie ein kleines Wunder, wenn sie einfach jeden Tag erledigt wäre – ohne dass du dran denken musst?

Tja, wenn ich das nur wüsste. Es gibt da so einiges, aber ich traue der KI einfach nicht zu, dass sie das in meinem Sinne umsetzt.

Mit diesen Überlegungen bin ich übrigens nicht allein. In einem Reddit-Thread ging es ebenfalls um die Frage, wie man Claude Cowork sinnvoll einsetzen kann. Und da gab es viele Stimmen, die sagten, sie würden gern, aber suchen noch die richtigen Einsatzgebiete. Alles, was sie nützlich fänden, hätte mit Zugriff auf sensible Daten zu tun, deshalb lassen sie es sein.

In diesem Thread habe ich dann aber doch noch eine Aufgabe für Claude Cowork gefunden, und die hat es grandios erledigt: Eine Marktrecherche für mein nächstes Buchprojekt. Also … geht doch …

Tag 12 – 12. April 2026: Claude mit Canva

Endlich war sie da, die Aufgabe, bei der ich dachte: Das ist einfach nur nervig, kann das nicht jemand anderes machen? Vielleicht … die KI?

Ich war gerade dabei, mein Buch zu finalisieren und dazu gehörte einige Fleißarbeit in Canva. Canva hatte ich schon vor einiger Zeit mit Claude verbunden, ohne die Verbindung bisher wirklich zu nutzen. Heute wäre endlich eine Gelegenheit.

Gemacht habe ich es trotzdem nicht, denn wer weiß, was Claude mit meinem Buch gemacht hätte? Riskieren wollte ich nichts.

Irgendwann war ich fertig mit der Eselarbeit und die Bestellung für den Probedruck raus. Da musste ich einfach mal ausprobieren, ob es nicht doch eine gute Idee gewesen wäre, Claude mit der Aufgabe zu betrauen.

Erst sah alles ganz vielversprechend aus. Claude schien die Aufgabe verstanden zu haben und legte los. Leider etwas voreilig. Aber mir ist schon klar, dass ich Claude wahrscheinlich nicht präzise genug gebrieft hatte. In einem weiteren Versuch hatte Claude dann zwar die Aufgabe verstanden, aber die Prozedur dauerte ewig. So lange, bis irgendwann das Nutzungslimit für Claude erreicht war und ich bis 19:00 Uhr hätte warten müssen, bis es weitergeht.

Ein tolles Learning übrigens, auch wenn die Aufgabe nicht so gelöst wurde, wie ich mir gewünscht hätte.

Tag 13 – 13. April 2026: Claude als Koch

An Tagen, die so vollgepackt sind mit Terminen, dass zu Hause keine Laptopzeit bleibt, findet immer noch ein kleines Youtube-Video zwischendurch Platz. In diesem Video von Everlast AI werden 10 Use Cases für Claude Cowork und Claude Code vorgestellt. Sehr anschaulich fand ich eine Metapher, in der Claude mit einem Koch verglichen wird, der in seiner Küche zum Beispiel Kochlöffel, Messer, Rezepte und vorgeschnippeltes Gemüse verwendet und was davon welche Rolle im Claude-Kontext hat. Sehr anschaulich!

Tag 14 – 14. April: Immer gleiche Lernimpulse?

Mit meinen Lernimpulsen bin ich nicht glücklich. Eigentlich empfiehlt Claude mit immer das gleiche, nur etwas anders formuliert. Sollte Claude etwa erkennen, dass ich mich mit der Lösung schwertue? Immerhin gibt er mir täglich auf, ich möge doch mal überlegen, welche kleinen Aufgaben ich an Claude auslagern kann. Aber daran muss er mich nicht täglich erinnern, darüber denke ich ohnehin ständig nach.

Als ich mich darüber beschwert habe, erkannte Claude selbst, woran das liegt: Er startet mit seinem Impuls täglich neu und weiß nicht, was er in den Tagen davor bereits empfohlen hat. Dafür hat er nun seinen Skill angepasst und wird mir hoffentlich ab sofort bessere Ergebnisse liefern.


Ich habe Claude gefragt, was es für mich erledigen könnte, wenn er (es?) Zugriff auf meinen Google Kalender hätte. Die Antwort:

Überblick & Planung

  • Zeigen, was diese Woche/heute ansteht
  • Freie Zeitfenster finden – z.B. „Wann hab ich nächste Woche 2 Stunden am Stück?“
  • Checken, ob du dich mit jemandem treffen könntest

Kalender befüllen

  • Events anlegen
  • Wiederkehrende Termine setzen
  • Bestehende Termine bearbeiten oder verschieben

Smarte Kombinationen (wo’s für dich spannend wird)

  • Aus einer Ideenliste gleich passende Kalenderblöcke erstellen
  • Meilensteine in den Kalender legen
  • „Scanne“ deinen Kalender und sag dir, wo du gerade zu viel reingepackt hast

Das ist für mich jetzt nicht so spannend, da ich nur Termine eintrage, aber nicht meine regelmäßigen Termine wie Bürozeiten, Sporttermine etc erfasse. Aber ich habe es trotzdem mal probiert und mir für morgen eintragen lassen: Steuererklärung abschicken. Hat schon mal funktioniert 😊

Tag 15 – 15. April 2026: Recherche für Amazon Ads

Nachdem ich heute früh von Claude maximal genervt war (warum eigentlich?) und mich erst mal einem anderen Tool zuwenden wollte, wendete sich das Blatt im Laufe des Tages. Denn plötzlich schoss mir ein Use Case für Claude in den Kopf und ich konnte kaum erwarten, ihn am Abend auszuprobieren.

Vor einigen Tagen hatte ich ja schon mal eine Recherche in Auftrag gegeben, mit der ich sehr zufrieden war. Heute ging es wieder um eine Recherche, nur der Schwerpunkt war ein anderer.

In wenigen Tagen werde ich mein neues Buch veröffentlichen und dann will ich Werbeanzeigen auf Amazon schalten. In diesem Zusammenhang will ich auch meine aktuell laufende Werbecampagne für ein anderes Buch optimieren. Für beides habe ich bei Claude Cowork eine Recherche in Auftrag gegeben. Für beide Bücher habe ich bereits früher Recherchedaten erhoben, kann also die Ergebnisse von Claude beurteilen.

Auch mit diesen Rechercheergebnissen bin ich zufrieden. Aus dem Briefing für die Recherche habe ich einen Skill anlegen lassen, so dass Claude bei zukünftigen Recherchen darauf zurückgreifen kann. Sehr cool!

Tag 16 – 16. April 2026: Claude scheitert an seinen eigenen Anweisungen?

Claude Cowork hat mich heute früh im Stich gelassen. Der Lernimpuls kam nicht, er war ewig in der Warteschleife. Claude Chat sagte mir daraufhin, dass es vielleicht daran liegen könne, dass die Anweisung zu überfordernd ist, da er sich ja in Notion die bereits erstellten Lernimpulse ansehen soll. Aber: Die Anweisung hat er sich ja selbst gegeben, nachdem ich mich über die immer ähnlichen Inhalte beschwert habe.

Heute habe ich noch eine Zugfahrt vor mir, da werde ich mir zum Thema Videos, Kursinhalte oder Notion-Notizen ansehen. Mal sehen, ob es neue Impulse gibt. Wirklich arbeiten kann ich mit Claude oder anderen KI in den nächsten Tagen nicht.

Tag 17 – 17. April 2026: Canva AI 2.0

Da ich momentan nur mein Smartphone nutzen kann, spare ich mir das ausgiebige Testen der neuen Canva AI 2.0 auf, bis ich wieder am Laptop bin. Aber angemeldet für den 7-Tage-Testzugang habe ich mich schon mal.

Tag 18 – 18. April 2026: Mehr als 300 Use Cases

Ich habe heute auf der Suche nach Use Cases mit Claude Cowork diese Seite entdeckt und konnte nicht aufhören, mich durch die Links zu klicken und zu lesen:

https://www.gradually.ai/claude-cowork-use-cases/

Da ich noch bis morgen laptopfrei unterwegs bin, kann ich mich gerade nicht in Claude Cowork einloggen um etwas davon auszuprobieren. Habe mir jede Menge Notizen gemacht und einige Use Cases gefunden, an die ich bisher nicht gedacht hätte.

Tag 19 – 19. April 2026: Buchdruck, Use-Case-Tabelle und überschrittenes Sitzungslimit

Der Probedruck meines neuen Buches ist angekommen und das Ergebnis ist … enttäuschend. Einige Seiten wurden gedruckt, andere nicht. Ich bin natürlich froh, dass ich überhaupt einen Probedruck angefordert habe, aber was ist die Ursache des Fehlers?

Danach habe ich Claude gefragt. Was ich erfahren habe, klingt erst einmal einleuchtend. Danach hat Canva einige Seiten in RGB umgewandelt, andere in CMYK. Darauf wäre ich wahrscheinlich nie gekommen.


Bei der Gelegenheit habe ich für mein Buchcover eine neue Marktanalyse und darauf basierende Gestaltungsideen in Auftrag gegeben. Mein aktuelles Cover kommt einer der Gestaltungsideen sehr nahe, aber einige Verbesserungsvorschläge konnte ich noch einarbeiten. Wie gut, dass der Probedruck misslungen ist!

Dann habe ich mir meine handschriftlichen Notizen von gestern vorgenommen. Ich hatte mir von den 373 beschriebenen Use Cases 60 rausgesucht und die Nummern notiert. Diese Notiz habe ich fotografiert, Claude Cowork mit dem Link gegeben und ihn beauftragt, daraus eine Notion-Datenbank zu erstellen, die ich nach und nach abarbeiten kann. Hat super funktioniert.


Leider bin ich bei beiden heutigen Aufgaben schnell an meine Sitzungslimits gestoßen. Dann hat Claude mir mitgeteilt, dass ich mich gerade in der zusätzlichen Nutzung befinde. Das bedeutet, dass mir dafür wohl extra was abgebucht wird.

Zum ersten Mal ist das während der Fehlersuche an meinem Buch geschehen. Wenige Stunden später konnte ich Claude dann wieder im Rahmen meines Abos nutzen. Dann gab ich ihm die Aufgabe, meine handschriftlich notierten Coworkf-Use-Cases in eine Notion-Tabelle zu überführen. Auch diese Aufgabe hat mir wohl Zusatzkosten beschert.

Tag 20 – 20. April 2026: Recherche strategischer Blogartikelthemen

Bei der Recherche zu einem neuen Blogartikel habe ich in der Google Search Console nach sogenannten W-Fragen gesucht. Oh ja, da ist so einiges zusammengekommen. Was macht man nun damit? Ganz klar eine Aufgabe für Claude.

Diesmal habe ich die Claude Browsererweiterung genutzt. Ich habe Claude meine Google Search Console mit den Rechercheergebnisse, den Link zu meinem Blog und eine Erläuterung des geplanten Blogartikels gegeben und war gespannt, was Claude daraus macht.

Ich habe gleich 5 Vorschläge für Blogartikel einschließlich der passenden Keywordkombinationen erhalten, die die Suchanfragen optimal bedienen. Dazu hat Claude meinen Blog analysiert, und ich konnte jeden Schritt beobachten.

Interessant fand ich, wie gut Claude in der Browsererweiterungen meine Zielgruppe und meine Themen erkannt hat, denn eine Verbindung zu meinem eigentlichen, mit Informationen über mich prall gefütterten Account hat die Browsererweiterung ja nicht.

Tag 21 – 21. April 2026: Claude liefert mir Newsletterideen

Irgendwann in diesem Monat hatte ich in Claude Code beauftragt, mir jeden Montag 5 Ideen für meinen Newsletter zu liefern. Dazu habe ich Claude Zugriff zu meinem Ordner mit meinen bereits verschickten Newslettern gegeben, natürlich zu meinem Blog und meine Themen kennt er (es?) ja ohnehin. Die Aufgabe besteht darin, alles zu analysieren und mir 5 Aufhänger zu liefern, aus denen ich wählen kann.

Ich thematisiere in meinem Newsletter oft auch Impulse und Ideen aus anderen Newslettern oder Podcasts, die mich begeistert haben und bei denen ich glaube, dass sie für meine Abonnent:innen ebenso interessant sein könnten. Diese Quellen merkt sich Claude und prüft regelmäßig, ob es dort wieder etwas spannendes gibt.

Ganz ehrlich, ich bin begeistert. Auch wenn ich gestern meinen Newsletter ohne diese Vorschläge geschrieben habe – ich hatte schließlich gerade ein brandaktuelles Thema – mit dieser Claude-Aufgabe kann man arbeiten. Es geht übrigens um Ideen, nicht ums Schreiben des Newsletters.

Interessant fand ich auch diese Aussage von Claude: Deine letzten drei Newsletter im April drehten sich stark um KI-Schreiben (Stufen-Skala), die KI-Praxis-Challenge und die „Eselarbeit an Claude delegieren“-Frage. Davor (März) ging es um Vibe Coding, Überforderung als gutes Zeichen, die Holzfäller-Metapher („Säge schärfen“) und die großen Steine zuerst. Heißt für die kommende Woche: Die KI-Schiene ist dicht besetzt. Es lohnt sich, mindestens einen Newsletter ohne direkten KI-Bezug einzustreuen, damit deine Leser:innen Luft zum Atmen haben.

Genau das hatte ich mir auch schon gedacht, und ich habe genau das gestern sogar in meinem Newsletter geschrieben, ohne Claudes Hinweis zu kennen. Wir verstehen uns eben immer besser … 😊

Tag 22 – 22. April 2026: Datenschutz-Check und Marketing-Plugin

Vor einigen Tagen hatte ich mir eine Notion-Datenbank angelegt mit Ideen, wo Claude mich unterstützen könnte. Eine davon lautet: Prüfe meine Datenschutzerklärung und Impressum auf Aktualität und Rechtskonformität. Sagen wir mal so: Es gibt Handlungsbedarf. Schnell. Heute aber nicht mehr.


Dann habe ich mir noch ein Marketing-Plugin installiert. Claude hat ja mehrere Standard-Plugins, die man an seinen eigenen Bedarf anpassen kann. Kaum war die Aufgabe abgeschlossen und das Plugin einsatzbereit, war mein Nutzungslimit erreicht. Schade, dann muss mein Whimsical-Test bis morgen warten.

Tag 23 – 23. April 2026: Meine erste Skill-Kaskade steht

Ich habe mir eine Skills-Kaskade aus mehreren aufeinander aufbauenden Skills bauen lassen. Die Idee kommt nicht von mir, Dr. Kathrin Hamann hat sie im KI-Buchclub* beschrieben und ich habe Claude gefragt, ob es das für mich auch bauen kann. Und siehe da: Eine Nutzungslimit-Pause später steht meine Skills-Kaskade rund um den Bucherstellungsprozess.

Das bringt mich auch gleich auf die Idee, mir so etwas auch für meine Content-Kollektionen zu bauen.

Tag 24 – 24. April 2026: Gleich die nächste Kaskade hinterher …

Gesagt-getan, ich habe mir eine Kaskade für eine Content-Kollektion gebaut. Das ist auch so ein Projekt, mit dem ich nie so richtig vorangekommen bin. Jetzt teste ich meine neue Kaskade für mein aktuelles Buch, das in den nächsten Tagen erscheinen wird.

Tag 25 – 25. April 2026: Vibe Coding und die nächste Challenge

Aktuell lese ich das Buch: Code your Ideas – Vibe Coding für Solopreneure 40+: Dein eigenes Tool — in einem Wochenende. Ohne Entwickler, ohne Code, ohne zu alt zu sein.* von Dr. Kathrin Hamann. Geht zwar nicht um Claude Cowork, aber grundsätzlich kann man all das ja auch mit Claude Code oder Claude Cowork machen. Es geht darum, wie man sich seine eigenen Tools baut, und davon habe ich ja aktuell einige in Arbeit. Besser gesagt, sie laufen, ich nutze sie regelmäßig und verbessere sie dabei. So wie Kathrin Hamann es beschreibt. Das richtige Buch zur richtigen Zeit …


Auf einer längeren Zugfahrt habe ich im Dialog mit Claude den Artikel für meine neue Challenge für Mai 2026 konzipiert. Ich habe ihm gesagt, was ich vorhabe und ihn gebeten, eine Gliederung zu erstellen und die wichtigsten Inhalte zu recherchieren, damit ich anschließend meinen eigenen Artikel daraus machen kann. KI-assistiertes Schreiben also. Für meinen Geschmack hatte er noch zu wenig Kontext. Er hat Fragen gestellt, die mich genervt haben, denn all das habe ich ja schon mit ihm trainiert.

Übrigens, in meiner Mai-Challenge geht es um Fun Facts und ich möchte damit wieder einen immer wieder verschobenen Punkt aus meiner To-want-Liste fixen.

In meinem heutigen Cowork-Impuls geht es wieder um Skills, und inzwischen werden die Impulse immer nützlicher für mich. Ein Auszug aus der heutigen Aufgabe: Nimm einen Skill, den du schon hast (z.B. den für Buchideen oder Buchcover) und stell Claude eine Aufgabe, bei der dieser Skill greifen sollte – ohne ihn explizit zu erwähnen. Beobachte: Triggert er automatisch? Wenn ja: passt der Output, oder würdest du ihn umschreiben? Wenn nein: Was hätte in der Beschreibung stehen müssen, damit Claude ihn erkennt? Schreib dir zwei, drei Stichpunkte auf, was du am Skill anpassen würdest – nicht umsetzen, nur notieren.

Tag 26 – 26. April 2026: Chat GPT und Claude im Performance-Vergleich. Stand heute.

Manchmal begeistert mich die KI, dann wieder ist sie total frustrierend und überfordernd. Heute ist – was Claude betrifft – eher letzteres der Fall.

Ich war unterwegs und hatte nur das Smartphone zur Verfügung. Also kein Claude Cowork, weil mein Laptop auch nicht online ist. Ich habe die gleiche Frage Claude Chat und Chat GPT gestellt. Exakt im gleichen Wortlaut.

Chat GPT hatte sofort den gesamten Kontext parat und mir im gesamten Dialog richtig gute Antworten gegeben.

Ganz anders Claude. Claude hat von mir das gesamte Wissen bekommen, das auch Chat GPT hat. Darüber hinaus haben wir gemeinsam detaillierte Kontext-Dokumente angelegt, auf die ich immer verweisen sollte. Genau das habe ich heute auch getan, aber Claude hat trotzdem Sachen gefragt, die er wissen müsste. Wenn ich dann gesagt habe, dass er das alles wissen müsste, hat er sich entschuldigt und wusste es plötzlich doch. Das ist sooooo nervig …

Tag 27 – 27. April 2026: Ein Missverständnis und Schubladen für den Kopf

Wenn die von mir hoch geschätzte Bloggerqueen Judith Peters in den letzten Monaten (Jahren 😊) verlauten ließ, dass sie KI für alles Mögliche nutzt, nur nicht fürs Schreiben, habe ich mich oft schlecht gefühlt. Denn … ich habe mir schon immer mal einen Entwurf von KI schreiben lassen.

Ich habe zwar nie einen KI-Text veröffentlicht, ohne ihn gründlich zu überarbeiten. Und ich habe ja auch oft genug darüber geschrieben, wie zeitaufwändig es ist, einen KI-Text in einen „Text von mir“ zu verwandeln. Da kann ich die KI noch so gut mit meiner Schreibstimme briefen. Wie machen das nur die anderen, die angeblich die KI Texte schreiben lassen, die sich so anhören, als hätten sie sie selbst geschrieben? Klappt bei mir nicht.

Geplagt von schlechtem Gewissen, dass KI also auch an vielen meiner Texten einen gewissen Anteil hat, erfahre ich nun in einem Workshop, dass Judith das auch so macht. Da haben wir uns wohl immer missverstanden. Beruhigt mich ungemein. 😄

Was ich noch mit Judith hinsichtlich der KI-Nutzung gemeinsam habe: Ich sehe und höre immer von anderen, wie viele Skills sie sich eingerichtet haben und wie agentisch sie inzwischen ihr Onlinebusiness führen. Ich zerbreche mir ja auch seit Wochen den Kopf über wiederkehrende Aufgaben, die ich an Claude Cowork abgeben kann. Aber so viel lässt sich bei mir nicht automatisieren.

Genau das sagt Judith auch. Sie experimentiert ebenso wie ich mit den Möglichkeiten, aber hat auch nicht so viele wiederkehrende Aufgaben. Auch das beruhigt mich sehr. Ich dachte schon, ich würde das Potenzial nur nicht sehen.


Allerdings ist mein heutiger Claude-Code-Lernimpuls sehr treffend. Und er passt dazu, was ich gerade geschrieben habe. Hier ist ein Auszug:

Cowork kann drei grundlegend verschiedene Dinge für dich tun, und es lohnt sich, diese auseinanderzuhalten. Erstellung bedeutet: Claude produziert etwas Neues – einen Text, eine Datei, eine Präsentation. Recherche bedeutet: Claude sucht, liest, filtert und fasst zusammen, ohne selbst etwas zu erfinden. Automatisierung bedeutet: Claude führt eine definierte Abfolge von Schritten eigenständig und wiederkehrend aus – zum Beispiel diesen täglichen Impuls. Alle drei können sich überschneiden, aber der Einstieg in eine Aufgabe sieht jeweils anders aus.

Nimm dir drei Aufgaben, die du in letzter Zeit mit Claude erledigt hast oder erledigen wolltest. Sortiere sie in die drei Schubladen: Erstellung, Recherche, Automatisierung. Frag dich dann: Habe ich Claude dabei auch so angesprochen?

Ich liebe ja Schubladen für den Kopf, sogar in so banalen Angelegenheiten wie dieser. Irgendwie hilft es beim Denken …

Tag 28 – 28. April 2026: Zusatzvolumen und Monatslimit

Wieder einmal war mein Nutzungslimit erreicht. Ich wollte nicht stundenlang warten, bis ich weitermachen konnte und habe mir Zusatzvolumen gekauft. Ein Schock, als kurz danach wieder Schluss war. Wie jetzt, habe ich jetzt mehr als 40 Euro verbraucht?

Ich habe dann festgestellt, dass ich ein Monatslimit eingestellt hatte, das nun erreicht war. Das hätte ich jetzt ändern können, aber eigentlich bin ich ganz froh, dass ich es habe. Ist schon ganz gut, diese zusätzliche Kontrolle. Darf erst mal bleiben.

Tag 29 – 29. April 2026: Suchfunktion in Claude und Lektorat

Was ich bei Claude vermisse ist eine Suchfunktion. Bei Chat GPT kann ich alle bisherigen Chats nach Suchbegriffen durchforsten und finde schnell, was ich benötige. Gerade wenn ich in meinem Prompt gezielt bestimmte Suchbegriffe unterbringe, um später danach suchen zu können.

In Claude gibt es so eine Funktion nicht, weder in Claude Chat noch in Claude Cowork, das hat mir Claude jedenfalls so gesagt. Ich könne ja fragen und dann würde für mich gesucht. Ja, okay, aber empfinde ich als Entmündigung. So wie im Schuhgeschäft, in dem nur Muster ausgestellt werden und ich fragen muss, ob das Modell in meiner Größe vorrätig ist.

Am Ende habe ich doch noch gefunden, bzw. finden lassen, was ich gesucht habe. Aber es war umständlich und hat lange gedauert.


Was hingegen super funktioniert hat: Ich habe Claude Cowork beauftragt, mein Buchmanuskript nach meinen Authentizitätsregeln, die als Skill hinterlegt sind, zu prüfen. Das hat er super gemacht. Ich hatte tatsächlich einige Fehler übersehen. Dann hat er mir noch weitere Prüfungen vorgeschlagen, die ebenfalls hilfreich waren. Aber nun habe ich das Buch für fertig erklärt und einen Probedruck bestellt.

Tag 30 – 30. April 2026: Claude überarbeitet meine Newsletter-Anmeldeseiten

Heute habe ich begonnen, die Anmeldeseiten für meinen Newsletter mit Hilfe von Claude zu überarbeiten. Dazu nutze ich einen Skill von Judith Peters und lasse mich überraschen, welches Verbesserungspotenzial er bei mir entdeckt. Mit der Umsetzung der Änderungen direkt auf der Seite ist Claude aber überfordert, wie ich feststellen musste.

Fazit: Was hat sich im April für mich verändert?

Dieses Fazit fällt mir wirklich schwer. Denn eigentlich geht es für mich so weiter wie in den letzten Tagen, nur dass ich hier nicht mehr darüber schreibe. Ich lerne weiter und mache täglich neue Erfahrungen rund um die KI.

Anfang April hatte ich schon mehrere Webinare gesehen, die bei mir den Eindruck vermittelt hatten: Du kannst dir mit Hilfe der KI ein Team einrichten, dass dir ermöglicht, dein Business weitgehend nebenher laufen zu lassen. Ohne selbst etwas machen zu müssen.

Ich weiß nicht, ob ich das wirklich geglaubt habe. Wohl eher nicht, aber neugierig war ich natürlich.

Jetzt, einen Monat später, bin ich zwar immer noch neugierig, aber auch schlauer.

Mir ist klar, dass sehr vieles möglich ist, aber dass ich von den Ergebnissen so wirklich begeistert bin, kann ich nicht sagen. Vermutlich habe ich noch nicht genug Vorarbeit und Feinschliff in die Sache reingesteckt.

Oder, vielleicht muss man differenzieren. Dort, wo es um das Analysieren, Zusammenfassen, recherchieren ging, da fand ich die Ergebnisse super. Brainstorming, das Entwickeln von Ideen, das Weiterspinnen, da möchte ich nie auf die KI verzichten. Das wusste ich aber auch schon vorher, und Claude Cowork hat mir noch weitere tolle Ergebnisse geliefert.

Was mir aber auch wieder klar geworden ist: Texte schreiben mit KI ist … weiß ich nicht. Ja, habe ich auch schon gemacht. Aber ich werde immer allergischer auf KI-Texte. Und das ist eigentlich ungerecht, weil dem Text ja oft erkennbar die persönlichen Gedanken des Schreibers zugrunde liegen. Der Schreiber oder die Schreiberin hat das dann nur der KI „zum Feinschliff“ gegeben. Und dann kommt oft etwas raus, was nach KI riecht, aber eigentlich doch ein persönlicher Text ist. Auch bei mir. Das ist doch schade, oder?

Meine Idealvorstellung ist: Ich schreibe, schreibe, schreibe. Das liebe ich. Und alles andere, das Umwandeln ich Posts, in alle möglichen Marketing-Pieces, Recherchen, Produktentwicklung, das übernimmt die KI. Dann ist alles hundertprozentig ICH, und ich kann meine persönlichen Kapazitäten nur dafür einsetzen, was ich am besten kann und was ich machen möchte.

Wenn ich an den vergangenen Monat denke, habe ich täglich sehr viel Zeit in meine KI-Challenge gesteckt. Dennoch habe ich nur an der Oberfläche gekratzt. Ich weiß jetzt, wie ich an die Sache herangehen muss, ich habe Skills erstellt, automatisiert ablaufende Aufgaben, Projekte. Aber ich bin weit entfernt davon, ein autonom operierendes Team zu haben.

Das mag daran liegen, dass ich wenig immer wiederkehrende Aufgaben habe. Oder doch? Vielleicht sehe ich gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht?

Ich spüre gerade auch eine gewisse mentale Überforderung. Dadurch, dass die KI so schnelle Ergebnisse liefert, entsteht der Eindruck, ich müsse genau so schnell reagieren. Denn die Arbeit mit KI funktioniert ja vor allem im Dialog. Das heißt, man liest sich die Ergebnisse durch, muss sagen, ob es so okay ist, Änderungen reingeben, bis das Ergebnis sitzt. Ich kann aber nicht so schnell denken wie die KI Ergebnisse liefert. Auch wenn ich das theoretisch weiß – irgendwie ist das stressig.

Und – ich habe jede Menge Aufgaben, die sich aus der Arbeit mit der KI ergeben haben. Die muss – möchte – ich umsetzen, aber auch das geht eben nicht so schnell, wie der ganze KI-Hype suggeriert. Meine To-do-Liste wächst momentan, statt kürzer zu werden. Wenn ich durch meine Einträge in diesem Artikel scrolle – hier sind so viele Aufgaben entstanden, die noch nicht umgesetzt sind. Ich denke nur an die Atenschutzerklärung. Und – ich schreibe momentan kaum neue Blogartikel, obwohl ich über so viele Dinge schreiben möchte …

Das mag mein persönliches Empfinden nach einem prall gefüllten Monat sein, und ich werde hoffentlich einen Weg finden, um damit umzugehen. Meinen persönlichen KI-Weg.

Zum Schluss noch eine Beobachtung: Ich war ja bis vor kurzem der Meinung, ich müsse nur Claude gut briefen, dann würde es Chat GPT ersetzen und ich könne min Bezahl-Abo bei Chat GPT kündigen. Ich weiß von vielen, dass sie das vorhaben oder schon gemacht haben.

Ich habe Claude den gesamten Inhalt, alle meine Chats mit Chat GPT gegeben. Skills erstellt, Unmengen von Briefings, und trotzdem bin ich sehr oft genervt, wie wenig Claude über mich weiß. Ich setze einfach zu viel voraus und muss immer wieder nachsteuern. Dann heißt es: Entschuldigung, ich war zu oberflächlich …

Wahrscheinlich habe ich Claude noch nicht gut genug eingerichtet. Und ich mache wahrscheinlich Fehler, wenn ich meine Aufgaben an Claude formuliere.

Doch bei Chat GPT passiert das nicht. Ganz im Gegenteil. Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut mich Chat GPT kennt, und wie gut die Ergebnisse sind. Vielleicht nicht die Texte, aber ich will ja sowieso nicht mit KI schreiben. Chat GPT hat sofort abrufbar, was wir schon mal irgendwann miteinander gebrainstormt haben.

Deshalb: Momentan möchte ich nicht auf Chat GPT verzichten. Aber wer weiß schon, was in einer Woche, in einem Monat ist?

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Astrid Engel

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