Meine Lese-Challenge im Juli: Wie ich mir im Sommer meine Lesezeit zurückhole

21. Juni 2026
Lese-Challenge

Ich lese super gern. Eigentlich müsste man meinen, dass ich deshalb ständig ein Buch in der Hand habe. Die Wahrheit ist: Bei mir stapeln sich die Bücher, die ich unbedingt lesen möchte – sichtbar im Regal und unsichtbar auf dem Kindle. Ich nehme mir leider viel zu wenig Zeit dafür.

Und es gibt nicht nur den Lesestapel bei mir zu Hause. Ich entdecke im Buchhandel, in meinen Online-Communities und durch Empfehlungen immer wieder neue Bücher, die ich gern lesen würde. Ich halte mich zwar ganz bewusst zurück und kaufe weniger Bücher als ich möchte, aber ich weiß auch: Ich verpasse so viel Lesefreude …

Deshalb wird der Juli mein Lesemonat.

Meine Lese-Challenge im Juli – das Wichtigste in Kürze:

Ich lese im Juli jeden Tag mindestens 10 Seiten in einem gedruckten Buch oder mindestens 15 Minuten auf dem Kindle. Mehr geht natürlich immer. Das ist nur mein Mindestmaß.

Mein Ziel: Ich möchte wieder mehr Lesezeit in meinen Alltag holen, vorhandene Bücher bewusster lesen, meine Bücherstapel reduzieren und gleichzeitig den Sommer genießen.

Dokumentation: Ich halte täglich fest, welches Buch ich gelesen habe, wie viel ich gelesen habe, was mir gefallen hat und vielleicht auch, was ich über mein eigenes Leseverhalten lerne.

Die Inhalte dieses Blogartikels:

Warum mache ich überhaupt eine Lese-Challenge – und warum jetzt?

Vor ein paar Wochen ist mir aufgefallen, wie viele Bücher auf meinem Kindle ungelesen liegen. Bei vielen wusste ich nicht einmal mehr, dass ich sie mal gekauft hatte. Anders als gedruckte Bücher sind E-Books auf dem Kindle schnell “unsichtbar” …

Klar, ein voller Kindle ist eigentlich kein echtes Problem, Speicherplatz kostet nichts. Aber es hängt ja mehr daran: Jedes ungelesene Buch ist eine Geschichte, auf die ich mich gefreut habe und die ich mir selbst wegnehme.

Ich merke immer wieder: Für Dinge, die dringend sind, finde ich Zeit. Für Dinge, die schön sind, warte ich manchmal darauf, dass Zeit übrig bleibt. Spoiler: Bleibt sie selten.

Das Lesen ist eine dieser schönen Sachen. Ich vermisse dieses genüssliche Eintauchen in eine andere Welt, bei dem ich die Zeit vergesse und einfach nur wissen will, wie es weitergeht. Dieses Gefühl möchte ich mir mit meiner Lese-Challenge zurückholen.

Dieser Juli ist ideal dafür, denn Sommer und Lesen passen für mich einfach perfekt zusammen. Ich bin im Juli eine Woche im Urlaub, und überhaupt wohne ich nur wenige Kilometer vom Ostseestrand entfernt und könnte jeden Tag in wenigen Minuten dort sein. Genutzt habe ich das in den letzten Jahren leider viel zu selten.

Sommerabende auf der Terrasse, Strandtage, Urlaub … all das möchte ich mit meiner Lese-Challenge in diesem Sommer so richtig genießen.

Vielleicht kennst du das auch, mit Büchern oder mit etwas ganz anderem, das sich bei dir stapelt, ungenutzt?

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Was will ich mit meiner Lese-Challenge erreichen?

Natürlich wäre es schön, wenn mein Bücherstapel am Ende des Monats kleiner ist. Aber noch wichtiger ist mir, dass Lesen wieder einen festen Platz in meinem Alltag bekommt, ohne dass es sich wie eine weitere Aufgabe anfühlt.

Vielleicht gelingt es mir sogar, die Lese-Methode des Schreibsuchti auszuprobieren. Er empfiehlt, für jedes Kapitel eine Karteikarte anzufertigen, auf der man das Gelesene mit eigenen Worten festhält. Bei ihm wandern diese Karteikarten anschließend in sein Wissensarchiv und daraus wieder in seine Newsletter und Produkte. Ich bin gerade nicht sicher, ob das nur für Sachbücher gilt oder auch bei Belletristik? Die Karteikarten liegen bei mir jedenfalls schon bereit.

Und wer weiß, vielleicht finde ich etwas über mein Leseverhalten heraus, was ich noch nicht wusste? Ich lasse mich überraschen.

Was nehme ich mir für den Juli konkret vor?

Klar, lesen. Doch wie genau sind die „Spielregeln“? Lese ich jeden Tag, und wenn ja, wie viel? Was zählt, was nicht?

Gemeint ist: Ein Buch oder den Kindle in die Hand nehmen und in einem Buch lesen. Kindle, dazu zählt der Reader, aber auch die App auf meinem Tablet und dem Smartphone.

Wie viel lese ich jeden Tag?

Bei gedruckten Büchern ist es einfach. Ich nehme mir vor, mindestens 10 Seiten täglich zu lesen. 10 Seiten, das ist machbar, auch wenn ich wenig Zeit habe. Mehr geht natürlich immer. Wenn ich erst einmal angefangen habe und das Buch spannend genug, lese ich sowieso weiter.

Beim Kindle muss ich anders an die Sache herangehen. Kindle-Seiten sind je nach Buch, Ausgabe und Schriftgröße nicht immer sinnvoll vergleichbar. Prozentangaben sind auch schwierig, weil 1 % bei jedem Buch anders viel ist. Und Kapitel können sehr unterschiedlich lang sein.

Deshalb lautet meine Kindle-Regel für diese Lese-Challenge: Auf dem Kindle zählt entweder mindestens 15 Minuten lesen oder ein kurzes Kapitel. Zusätzlich notiere ich den Fortschritt in Prozent, damit ich sehe, wie ich vorankomme.

Was zählt nicht?

Was nicht dazu gehört sind Hörbücher. Auch das Hörbuchhören ist sowas wie Lesen, aber anders. Deshalb sind Hörbücher erlaubt, aber sie ersetzen meine 10 Seiten nicht. Sonst mache ich aus der Lese-Challenge heimlich eine Hör-Challenge. Auch schön, aber nicht der Plan.

Wann und wo will ich lesen?

Wenn ich erst dann lese, wenn alles andere erledigt ist, lese ich vermutlich nie. Also braucht Lesen einen eigenen kleinen Platz. Mögliche Leseanker:

  • 10 Seiten nach dem Frühstück, jedenfalls im Urlaub oder am Wochenende.
  • abends vor dem Schlafen, wenn ich endlich mal rechtzeitig im Bett sein sollte. Variante: abends erst Buch, dann Smartphone
  • Kindle liegt sichtbar bereit
  • Printbuch auf dem Nachttisch
  • Buch in die Tasche packen und immer dabei haben
  • Lesen als Sommerpause am Nachmittag – auf der Terrasse oder am Strand

Darf ich auch mal aussetzen?

Ich gestehe mir insgesamt 4 „Cheat Days“ zu, das heißt, ich dürfte jede Woche einen Tag Lesepause einlegen. Einfach nur als Sicherheitsnetz, falls mir doch mal das Leben dazwischenkommt. Durch diesen erlaubten Aussetzer nehme ich mir den Druck des „Müssens“ – die Erfahrung zeigt allerdings, dass ich diese Tage so gut wie nie benötige. Aber … ich finde wichtig, dass ich könnte, wenn ich wollte.

Ansonsten gilt: Diese Challenge ist kein Lesemarathon und kein Wettlesen gegen mich selbst. Sie ist auch kein Zwang, ein Buch zu Ende zu lesen, das mich nach fünfzig Seiten nicht mehr interessiert.

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Welche Bücher will ich lesen?

Ich will mir keinen perfekten Lesemonatsplan bauen. Ich kenne mich. Dann bastle ich am Plan und lese am Ende weniger. Deshalb gibt es nur einen Bücherpool. Meine aktuellen Kandidaten:

Angefangene Bücher

In einigen Büchern steckt bereits ein Lesezeichen. Aus irgendeinem Grund habe ich nicht weitergelesen, obwohl ich das Buch mag und auch gern weiterlesen möchte. Ein Beispiel:

Laura Blaschkos Buch gehört dazu: Mein Weg aus einer beginnenden Demenz: 14 Wege, die geistige Leistungsfähigkeit bei Alzheimer zu stärken; Gehirn entgiften, Gedächtnis stärken, Nervenzellen erneuern*

Mir fehlen nur noch wenige Seiten, ich war wohl rausgefallen, als mir ein anderes Buch dazwischen kam. Jetzt will ich Lauras Buch unbedingt zu Ende lesen – es ist es wert!

Erhalten von Menschen, die meinen Lesegeschmack kennen

Bei manchen Büchern ist die Chance groß, dass sie mir gefallen, weil es Geschenke oder Leihgaben von Menschen sind, die mich und meinen Geschmack gut kennen. Ob ich die Bücher tatsächlich mag, weiß ich noch nicht.

Dieses Buch von Mel Robbins hat meine Tochter gelesen und hat es mir geliehen, weil sie sicher ist, dass ich davon ebenso begeistert sein werde wie sie: Die LET THEM Theorie: Zwei Worte, die dein Leben verändern werden – Das Buch, das Millionen von Menschen geholfen hat*

Eine gute Freundin hat mir zum Geburtstag dieses Buch geschenkt: Die stille Heldin: Roman nach einer wahren Geschichte von Hera Lind*

Bücher, auf die ich so richtig Lust habe

Ich möchte gern mal wieder so richtig unterhalten werden. Seit einiger Zeit schleiche ich um die Greetsiel-Krimis von Gabriele Mark herum. Jetzt im Urlaub möchte ich mal einen davon lesen, wahrscheinlich diesen: Die Illusion: Ein GREETSIEL-Krimi*

Außerdem habe ich vor einiger Zeit interaktive Exit-Game-Bücher entdeckt, die es auch als Krimis gibt. Vor einigen Tagen habe ich einen davon gelesen, und das Besondere daran ist, dass ich die Ermittlungen mitgestalten und den Ausgang beeinflussen kann.

Das Beste daran: Ich kann den Krimi wieder neu starten, die Ermittlung in eine andere Richtung lenken und schon habe ich eine ganz andere Geschichte. Das macht solchen Spaß, dass ich gar nicht aufhören mag, wenn ich erst mal so richtig drin bin. Dieses Buch von Marlis Anna Krieger habe ich bereits mehrfach „durchgespielt“, ohne dass es langweilig wird: Peter Klinkhammer – Kommissar: X-IT Köln: Dein interaktiver Krimi*

Auf meinem Kindle wartet gerade dieses Exit-Game-Buch von Angelika Wessely auf seinen Einsatz: Exit Game – Tiefenrausch: Das Geheimnis vom Gosausee*

Bücher, die ich zum zweiten Mal lesen möchte

Ich lese gelegentlich Bücher zum zweiten Mal. Beim zweiten Mal habe ich manchmal das Gefühl, ich würde ein völlig anderes Buch lesen, weil mir dann ganz andere Sachen auffallen. Der Autor Rolf Dobelli hat mich darin bestärkt, er empfiehlt das Doppelt-Lesen als Methode, um den Lesestoff besser zu verankern.

Die Danziger. Erlebnisse eines Kaschuben* – Dieses Buch habe ich nach meinem ersten Kurzbesuch von Danzig in einer öffentlichen Bücher-Telefonzelle gefunden. Ich habe es gelesen und mir war klar: Ich muss unbedingt noch mal nach Danzig, und nicht nur für ein Wochenende. Jetzt im Juli ist es so weit, gemeinsam mit meinem Mann bin ich für eine Woche in Danzig. Mein Plan war eigentlich, das Danzig-Buch vorher zum zweiten Mal zu lesen, aber dabei ist es geblieben. Nun nehme ich da Buch von Brunon Zwarra wenigstens mit nach Danzig und werde dort darin lesen.

Die Mittwochsbriefe: Roman von Jason F. Wright* – Vor vielen Jahren hat es mir gefallen. Jetzt will ich es aussortieren, aber vorher will ich noch mal reinlesen. Ich habe keinen blassen Schimmer mehr, worum es in dem Buch geht. Ich bin gespannt, ob ich es erneut lesen möchte.

Sachbücher

Auch “nützliche” Bücher dürfen dabei sein. Erkenntnisse daraus können später in Blog, Newsletter oder Content einfließen. Und wenn ich tatsächlich die Karteikartenmethode etablieren möchte, komme ich an Sachbüchern ohnehin nicht vorbei.

Ich habe mehrere Bücher von „Schreibsuchti“ Walter Epp, bei denen es ums Schreiben geht. Auch von Dr. Kathrin Hamann und Yvonne Kraus habe ich mir in letzter Zeit einige Schreibbücher gekauft. Inwieweit ich Sachbücher über das Schreiben überhaupt in meine Lese-Challenge einbeziehen möchte, weiß ich allerdings noch nicht.

Ich weiß, dass ist viel. Ich habe auch nicht den Anspruch, ein “Pensum” zu absolvieren. Aber das sind die Bücher, die aktuell auf meine Leseliste stehen. Ein Buch abzubrechen reduziert den Bücherstapel übrigens auch. Nur anders.

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Was könnte ich über mein eigenes Leseverhalten herausfinden?

Eigentlich will ich einfach nur lesen, nichts weiter. Aber ich kenne mich. Wenn ich erst mal drinstecke in meiner Challenge, geht es wahrscheinlich doch tiefer. Was also könnten Erkenntnisse über mich und mein Leseverhalten sein? Einige Ideen:

  • Wann lese ich wirklich gern?
  • Welche Tageszeit funktioniert?
  • Lese ich Print anders als Kindle?
  • Was bringt mich vom Lesen ab?
  • Welche Bücher ziehe ich spontan aus dem Stapel?
  • Welche Bücher meide ich, und warum?
  • Breche ich Bücher zu spät ab?
  • Was bleibt von einem Buch hängen, wenn ich nur lese und nichts notiere?
  • Wie viel Notizen brauche ich wirklich?
  • Wie funktioniert die Karteikarten-Methode vom Schreibsuchti für mich?

Wie kannst du deine eigene Lese-Challenge starten?

Vielleicht hast du auch so einen Bücherstapel. Oder einen Kindle, auf dem Bücher wohnen, an die du dich kaum noch erinnerst. Dann mach doch einfach mit – gern in einer Variante, die für dich passt. Einige Ideen, wie du deine eigene Lese-Challenge aufbauen könntest:

  • 10 Seiten am Tag lesen
  • 15 Minuten täglich lesen
  • jeden Abend 5 Seiten lesen statt durch Social Media zu scrollen
  • ein angefangenes Buch beenden, indem du täglich ein paar Seiten liest
  • ein Buch aus dem eigenen Stapel auswählen
  • nur Bücher lesen, die schon im Haus sind
  • jeden Tag eine Lieblingsstelle notieren
  • jeden Sonntag eine kleine Lesebilanz ziehen
  • im Urlaub jeden Morgen lesen
  • ein Sachbuch lesen und täglich Mini-Notizen machen

Vier Ideen für die Scannertypen

Auch eine Lese-Challenge muss nicht für alle gleich aussehen. Gerade Scannerpersönlichkeiten bleiben leichter dran, wenn die Challenge zu ihrem eigenen Energie- und Interessentyp passt. So findest du deinen Scannertyp heraus:

Bereit für deine nächste Challenge?

Mach den Quiz und finde heraus, welche Challenge am besten zu deiner Persönlichkeit passt:

So könntest du die Sache für deinen Scannertyp angehen:

Wissbegierig: Lies ein Sachbuch, Fachbuch oder Essaybuch und notiere täglich eine Erkenntnis. Nicht seitenweise exzerpieren, nur eine Sache, die hängenbleibt.

Kreativ: Lies Romane, Biografien oder Bücher mit schöner Sprache und sammle täglich einen Satz, eine Szene oder eine Formulierung, die dich berührt.

Innovativ: Teste verschiedene Lese-Setups: Kindle, Printbuch, Notizsystem, Lesetracker, Readwise, Kindle-Markierungen, Leseliste in Notion. Aber Vorsicht: nicht mehr am Lesesystem basteln als lesen.

Energiegeladen: Verbinde Lesen mit Orten: 10 Seiten am Strand, im Park, im Café, auf dem Balkon, nach einer Radtour, auf dem Boot. Hauptsache, es fühlt sich nicht nach „still sitzen müssen“ an.

Wie das Tagebuch aufgebaut ist

Ab dem 1. Juli dokumentiere ich hier täglich, was ich gelesen habe, wie viel ich gelesen habe und was mir dabei aufgefallen ist. Vielleicht auch eine kleine Beobachtung zu meinem eigenen Leseverhalten. Ich bin selbst gespannt, ob 10 Seiten am Tag wirklich so leicht sind, wie sie klingen oder ob ich mittendrin feststelle: Tja, Astrid, gute Idee, aber das echte Leben liest mit.

Wenn du Lust hast, mitzulesen oder selbst eine kleine Lesechallenge zu starten, mach im Juli gern mit. Such dir ein Mindestmaß, das dich nicht abschreckt. 5 Seiten zählen. 10 Minuten zählen. Ein angefangenes Buch zählt. Hauptsache, du holst dir ein Stück Lesezeit zurück. Und – ich freue mich, wenn du mir davon erzählst!

Falls du neben dem Lesen auch sonst gern in kleinen Schritten an eigenen Challenges arbeitest: In meinem kostenlosen Workbook Challenge dich glücklich findest du eine Anleitung, wie du dir jederzeit eine eigene Mini-Challenge bauen kannst, ganz egal zu welchem Thema: Challenge dich glücklich – Workbook

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Mein Lese-Tagebuch im Juli 2026

Tag 1 – 1. Juli (Mi)

[Update folgt]

Tag 2 – 2. Juli (Do)

[Update folgt]

Tag 3 – 3. Juli (Fr)

[Update folgt]

Tag 4 – 4. Juli (Sa)

[Update folgt]

Tag 5 – 5. Juli (So)

[Update folgt]

Tag 6 – 6. Juli (Mo)

[Update folgt]

Tag 7 – 7. Juli (Di)

[Update folgt]

Tag 8 – 8. Juli (Mi)

[Update folgt]

Tag 9 – 9. Juli (Do)

[Update folgt]

Tag 10 – 10. Juli (Fr)

[Update folgt]

Tag 11 – 11. Juli (Sa)

[Update folgt]

Tag 12 – 12. Juli (So)

[Update folgt]

Tag 13 – 13. Juli (Mo)

[Update folgt]

Tag 14 – 14. Juli (Di)

[Update folgt]

Tag 15 – 15. Juli (Mi)

[Update folgt]

Tag 16 – 16. Juli (Do)

[Update folgt]

Tag 17 – 17. Juli (Fr)

[Update folgt]

Tag 18 – 18. Juli (Sa)

[Update folgt]

Tag 19 – 19. Juli (So)

[Update folgt]

Tag 20 – 20. Juli (Mo)

[Update folgt]

Tag 21 – 21. Juli (Di)

[Update folgt]

Tag 22 – 22. Juli (Mi)

[Update folgt]

Tag 23 – 23. Juli (Do)

[Update folgt]

Tag 24 – 24. Juli (Fr)

[Update folgt]

Tag 25 – 25. Juli (Sa)

[Update folgt]

Tag 26 – 26. Juli (So)

[Update folgt]

Tag 27 – 27. Juli (Mo)

[Update folgt]

Tag 28 – 28. Juli (Di)

[Update folgt]

Tag 29 – 29. Juli (Mi)

[Update folgt]

Tag 30 – 30. Juli (Do)

[Update folgt]

Tag 31 – 31. Juli (Fr)

[Update folgt]

Fazit am Monatsende [wird Ende Juli ergänzt]

Ist das Mindestmaß durchgehalten worden? Wie viele Bücher sind tatsächlich vom Stapel verschwunden? Und was bleibt davon auch über den Juli hinaus?

Und du? Stapeln sich bei dir auch Bücher, die du eigentlich lesen wolltest? Ich bin selbst gespannt, wie viele es bei mir am Ende weniger sind.

Über mich

Astrid Engel

Hey, ich bin Astrid. Auf meinem Blog dreht sich alles um Struktur, Planung, Zeitmanagement und Organisation für Scannerpersönlichkeiten, Multitalente, Multipotentialite und kreative Chaoten. Nenne uns, wie du willst – für mich sind wir einfach „Scanner“.

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