Pinterest-Challenge: Im Juni mache ich meinen Blog sichtbarer

31. Mai 2026

Ich nutze Pinterest schon lange und pinne regelmäßig. Im Juni will ich meinen Workflow endlich rund machen: Pin Generator besser einrichten, Canva-Vorlagen überarbeiten, Boards prüfen, Pinterest-SEO bewusster einsetzen und alte Blogartikel sichtbarer machen. Mein Ziel ist ein Workflow, der mir langfristig Arbeit abnimmt.

Meine Pinterest-Challenge im Juni:

Im Juni optimiere ich meinen Pinterest-Workflow. Ich starte nicht bei null, denn ich nutze Pinterest schon lange und pinne regelmäßig. Aber ich möchte strukturierter vorgehen: meinen Pin Generator besser einrichten, Canva-Vorlagen überarbeiten, Boards prüfen, Pinterest-SEO besser verstehen und alte Blogartikel sichtbarer machen.
Mein Ziel ist ein Workflow, der mir langfristig Arbeit abnimmt.

Warum Pinterest im Juni wieder dran ist

Ich bin schon ewig bei Pinterest. Und eigentlich weiß ich auch, dass Pinterest für meinen Blog ein wichtiger Kanal sein kann. Trotzdem nutze ich die Plattform bisher eher halbherzig. Ich pinne zwar einigermaßen regelmäßig, aber mein Workflow ist nicht so rund, wie er sein könnte. Das will ich im Juni ändern.

Pinterest war schon ein fester Bestandteil meiner Content-Arbeit, als viele Blogger noch dachten, man brauche das nicht.

Trotzdem steht Pinterest auf meiner Optimierungsliste weil ich spüre, dass ich mit weniger Aufwand mehr herausholen könnte.

In meiner Juni-Challenge geht es also um Feinschliff. Um bessere Vorlagen. Um klarere Boards. Um einen Pin-Workflow, der wie von alleine läuft (ob das geht?)

Was ist meine Pinterest-Challenge?

30 Tage lang setze ich mich täglich oder fast täglich mit Pinterest auseinander. Die Schwerpunkte: Workflow, Struktur, Vorlagen, Pin Generator, Boards und Pinterest-SEO. Das übergeordnete Ziel: Ich möchte auch alte Blogartikel besser sichtbar machen, statt nur immer neue Artikel zu pinnen.

Wie immer plane ich mit einem Aufgabenpool, der sich im Monatsverlauf auch noch ändern kann. Daraus wähle jeden Tag eine sinnvolle Aufgabe aus. Mal dauert sie fünf Minuten, mal zwanzig. Das Prinzip kennst du vielleicht schon: Ein Haken reicht.

Fun Fact: Ich hatte mich bereits für Pinterest als mein Juni-Thema festgelegt, als Dr. Kathrin Hamann Ende Mai eine neue Pinterest-Community ins Leben rief. Das kam mir wie gerufen! Nun bin ich schon wieder in einer neuen Community – aber ich weiß jetzt schon, dass es sich lohnen wird.

Falls dich das ebenfalls interessiert: Hier kannst du dich zur Pinterest-Community auf Skool anmelden.

Warum Pinterest für meinen Blog wichtig ist

Pinterest ist kein Social-Media-Kanal im klassischen Sinne und auch keine Plattform, auf der du täglich präsent sein musst.. Ich sehe Pinterest eher als visuelle Suchmaschine, über die alte Blogartikel immer wieder neu gefunden werden können.

Der Unterschied zu Instagram oder Facebook: Was du auf Pinterest veröffentlichst, verschwindet nicht nach 24 Stunden. Ein guter Pin kann noch Monate oder Jahre nach dem Veröffentlichen Traffic auf deinen Blog bringen. Gerade für Evergreen-Inhalte ist das ideal.

Was du also einmal gut aufbaust, läuft anschließend für dich weiter. Keine tägliche Pflege, kein Algorithmus, der dich nach 24 Stunden vergisst. Und weil du davon so lange profitierst lohnt es sich, die Grundlagen wirklich ordentlich einzurichten.

Für Scannerpersonlichkeiten ist Pinterest übrigens beides: Inspiration und Verzettelungsgefahr. Gegen das Verzetteln hilft, mit wenig Zeit und einer konkreten Aufgabe hineinzugehen.

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Was bremst mich bei Pinterest aus?

Ich pinne nicht so strategisch, wie ich es könnte. Wenn ich ehrlich bin, stören mich ein paar ganz konkrete Dinge:

  • Meine Vorlagen sind noch nicht so effizient, wie sie sein könnten. Ich bastle immer wieder neue zusammen, statt eine fertige Vorlage einfach zu befüllen.
  • Der Pin Generator ist vorhanden und grundsätzlich eingerichtet, aber noch nicht optimal. Da ist ungenutztes Potenzial.
  • Meine Boards sind über Jahre gewachsen und spiegeln meine aktuellen Themen noch nicht vollständig wider.
  • Pinterest-SEO ist mir bewusst, aber ich nutze es vermutlich nicht konsequent genug: in Titeln, Beschreibungen, Board-Namen.
  • Alte Blogartikel könnten viel besser eingebunden werden. Ich pinne vor allem Neues, obwohl das Archiv voller guter Inhalte steckt.

Ich habe also einen Workflow, der nach und nach gewachsen ist, inzwischen aber nicht mehr wirklich passt. In diesem Juni will ich ihn neu durchdenken.

Mein Ziel für die Pinterest-Challenge

„Mehr Reichweite“ trifft zwar den Kern, aber es wäre kein gutes Ziel, weil ich das in 30 Tagen kaum beeinflussen kann. Was ich beeinflussen kann:

  • Meinen Pin-Workflow klarer und schneller machen
  • Den Pin Generator so einrichten, dass er mir wirklich Arbeit abnimmt
  • Canva-Vorlagen bauen oder überarbeiten, die ich dauerhaft nutzen kann
  • Meine Boards prüfen und wo nötig neu sortieren
  • Pinterest-SEO besser verstehen und gezielt einsetzen
  • Eine Auswahl alter Blogartikel sichtbarer machen
  • Am Ende wissen: Was ist mein Pinterest-Minimum, das ich realistisch dauerhaft schaffe?

Das letzte Ziel ist mir besonders wichtig. Sonst optimiere ich im Juni alles schön und im Juli versandet es wieder.

Meine Spielregeln für den Juni

Ich plane diese Challenge bewusst schlank. Pinterest-Aufgaben können schnell ausufern, und ich habe Urlaub mittendrin. Also gelten diese Regeln:

  • Ein Haken reicht: Eine sinnvolle Pinterest-Aufgabe pro Challenge-Tag zählt.
  • Ich arbeite mit einem Aufgabenpool statt einem festen Tagesplan.
  • Kleine Aufgaben zählen: ein Board prüfen, einen Pin-Titel verbessern, eine Vorlage anpassen.
  • Ich darf Aufgaben nachträglich eintragen, wenn sie spontan passiert sind.
  • Urlaubstage sind geplante Pausen oder Minimal-Tage.
  • Am Ende zählt nicht die perfekte Pinterest-Maschine, sondern ein Workflow, der zu meinem echten Alltag passt.
  • Es gibt einen Aufgabenpool statt eines festen Tagesplans.
  • Kleine Aufgaben sind erlaubt: ein Board prüfen, eine Vorlage verbessern, einen Pin-Titel optimieren.

Ich habe mir bei meinen Challenges ein Prinzip angewohnt: Es gibt immer einen dauerhaften Mindestgewinn. Irgendetwas bleibt dauerhaft. Im Idealfall endet der Juni mit einem Pinterest-Setup, das wirklich zu meiner Arbeitsweise passt. Einem, das ich nicht jedes Mal neu durchdenken muss.

Mein Aufgabenpool für die Pinterest-Challenge

Hier sind alle Aufgaben, aus denen ich im Juni täglich schöpfen kann. Ich habe sie in Blöcke sortiert. Du kannst dir daraus auch selbst eine eigene Mini-Challenge zusammenstellen.

Block 1: Überblick schaffen

  • Pinterest-Account einmal komplett durchsehen
  • Alle aktuellen Boards notieren
  • Boards prüfen: Was ist noch relevant für meine heutigen Themen?
  • Gruppenboards prüfen
  • Wichtigste Blogartikel für Pinterest auswählen
  • Vorhandene Pin-Designs sichten
  • Bisherige Pin Generator-Einstellungen prüfen

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Block 2: Boards aufräumen

  • Board-Titel prüfen und ggf. verbessern
  • Board-Beschreibungen überarbeiten
  • Irrelevante Boards archivieren oder umbenennen
  • Neue Boards für wichtige Blogthemen anlegen
  • Reihenfolge der Boards prüfen
  • Passende Keywords in Board-Beschreibungen ergänzen

Block 3: Pinterest-SEO verstehen und anwenden

  • Wichtige Pinterest-Keywords recherchieren
  • Suchvorschläge in Pinterest auswerten
  • Keywords für zentrale Blogthemen sammeln
  • Pin-Titel verbessern
  • Pin-Beschreibungen überarbeiten
  • Prüfen, welche Begriffe Leserinnen wirklich suchen könnten

Block 4: Canva-Vorlagen bauen

  • Bestehende Vorlagen sichten
  • Drei bis fünf Grundlayouts definieren
  • Vorlagen für verschiedene Artikeltypen bauen
  • Schriftgrößen und Lesbarkeit auf Mobile prüfen
  • Wiedererkennbarkeit verbessern
  • Vorlagen so anlegen, dass sie schnell duplizierbar sind

Block 5: Pin Generator effizienter einrichten

  • Einstellungen prüfen und ggf. aktualisieren
  • Templates im Pin Generator testen
  • Verbindung zu Blogartikeln prüfen
  • Workflow vom Blogartikel zum Pin dokumentieren
  • Prüfen: Was spart wirklich Zeit, was macht nur neue Arbeit?

Block 6: Workflow schleifen

  • Mini-Workflow für neue Blogartikel formulieren
  • Mini-Workflow für alte Blogartikel formulieren
  • Wöchentliche Pinterest-Routine definieren
  • Pinterest-Aufgaben in meinen Blogartikel-Ablauf einbauen
  • Prüfen, was realistisch bleibt, wenn der Juni vorbei ist

Wie kannst du mitmachen?

Vielleicht hast du auch so einen Kanal, den du eigentlich längst nutzt, aber eher nebenbei. Pinterest, Instagram, Newsletter, Blog, egal. Dann könntest du dir im Juni ebenfalls vornehmen, nicht neu anzufangen, sondern einen bestehenden Workflow zu verbessern. Wenn du Pinterest-spezifisch mitmachen willst, hier ein paar Ideen je nach Stand:

  • Einsteigerin: jeden Tag einen Pin erstellen oder ein Board prüfen
  • Fortgeschritten: Vorlagen und Boardstruktur optimieren
  • Bloggerin: alte Blogartikel für Pinterest aufbereiten
  • Tool-Fan: Pin Generator, Canva oder ein Planungstool besser einrichten

Welche Pinterest-Aufgabe passt zu deinem Scannertyp?

Falls du dich als Scannerpersonlichkeit erkennst, weißt du: Nicht jede Aufgabe fühlt sich gleich an. Hier eine kleine Orientierung:

  • Wissbegierig: Pinterest-SEO verstehen, Keywords recherchieren, herausfinden, wie Pinterest als Suchmaschine wirklich funktioniert.
  • Kreativ: Canva-Vorlagen bauen, Pin-Designs testen, visuelle Wiedererkennbarkeit verbessern.
  • Innovativ: Pin Generator einrichten, Automationen testen, Workflow dokumentieren und vereinfachen.
  • Energiegeladen: Board-Sprint, zehn alte Blogartikel sichtbar machen, kurze Pinterest-Power-Sessions statt langer Planung.

Und falls du mehrere davon bist – willkommen im Club.

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Meine Pinterest-Challenge im Juni 2026

Ab dem 1. Juni dokumentiere ich hier, was ich an meinem Pinterest-Workflow verändert, getestet oder verstanden habe. Vermutlich wird nicht jeder Tag spektakulär. Aber genau darum geht es: Schritt für Schritt wird aus „Ich müsste mal“ ein funktionierender Workflow.

#Tag 1 – 1. Juni (Mo)

[Update folgt]

#Tag 2 – 2. Juni (Di)

[Update folgt]

#Tag 3 – 3. Juni (Mi)

[Update folgt]

#Tag 4 – 4. Juni (Do)

[Update folgt]

#Tag 5 – 5. Juni (Fr)

[Update folgt]

#Tag 6 – 6. Juni (Sa)

[Update folgt]

#Tag 7 – 7. Juni (So)

[Update folgt]

#Tag 8 – 8. Juni (Mo)

[Update folgt]

#Tag 9 – 9. Juni (Di)

[Update folgt]

#Tag 10 – 10. Juni (Mi)

[Update folgt]

#Tag 11 – 11. Juni (Do)

[Update folgt]

#Tag 12 – 12. Juni (Fr)

[Update folgt]

#Tag 13 – 13. Juni (Sa)

[Update folgt]

#Tag 14 – 14. Juni (So)

[Update folgt]

#Tag 15 – 15. Juni (Mo)

[Update folgt]

#Tag 16 – 16. Juni (Di)

[Update folgt]

#Tag 17 – 17. Juni (Mi)

[Update folgt]

#Tag 18 – 18. Juni (Do)

[Update folgt]

#Tag 19 – 19. Juni (Fr)

[Update folgt]

#Tag 20 – 20. Juni (Sa)

[Update folgt]

#Tag 21 – 21. Juni (So)

[Update folgt]

#Tag 22 – 22. Juni (Mo)

[Update folgt]

#Tag 23 – 23. Juni (Di)

[Update folgt]

#Tag 24 – 24. Juni (Mi)

[Update folgt]

#Tag 25 – 25. Juni (Do)

[Update folgt]

#Tag 26 – 26. Juni (Fr)

[Update folgt]

#Tag 27 – 27. Juni (Sa)

[Update folgt]

#Tag 28 – 28. Juni (So)

[Update folgt]

#Tag 29 – 29. Juni (Mo)

[Update folgt]

#Tag 30 – 30. Juni (Di)

[Update folgt]

Fazit: Was hat die Pinterest-Challenge gebracht?

[Wird am Ende des Monats ergänzt]

Über mich

Astrid Engel

Hey, ich bin Astrid. Auf meinem Blog dreht sich alles um Struktur, Planung, Zeitmanagement und Organisation für Scannerpersönlichkeiten, Multitalente, Multipotentialite und kreative Chaoten. Nenne uns, wie du willst – für mich sind wir einfach „Scanner“.

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1 Kommentar

  1. Martin

    Ach ja …. Pinterest. Hab ich auch, wurde auch für eine gewisse Zeit bespielt, dann wieder nicht und so weiter und so fort. Da bin ich mal sehr gespannt, wie du das gewuppt kriegst. Ich nehme mir das auch immer wieder vor aber das war es auch schon. Irgendwas anderes bringt mich dann wieder vom Weg ab.

    Antworten

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