Monatsrückblick Juni 2026: Zwischen Sichtbarkeitsschub und Sommergefühl

11. Juli 2026

Willkommen im Juni – dem Monat, in dem ich mir (endlich) Pinterest mal richtig vorgenommen habe, einen ganz neuen Content-Spielplatz ausprobiert habe und am Ende mit Urlaub und frischer Sommerenergie belohnt wurde.
Ich nehme dich mit in drei Themen, die meinen Juni geprägt haben: meine Pinterest-Challenge (inklusive eines Ergebnisses, das mich selbst umgehauen hat), meine ersten beiden Scrollstories und eine Reise nach Danzig, die nicht nur wunderschön war, sondern auch den Boden für meine Juli-Challenge bereitet hat. Außerdem gibt’s wie immer ein kleines „Was sonst noch war“ eine Zusammenstellung meiner Blogartikel des Monats und einen kurzen Blick darauf, worauf ich mich im Juli freue.

3 Dinge, die in diesem Monat wichtig waren

#1 Pinterest-Challenge

Meine persönliche Herausforderung des Monats Juni war eine Pinterest-Challenge. Der Grund: Ich nutze Pinterest schon lange, habe aber keinen wirklich sinnvollen Prozess dafür. Ich bin nicht kontinuierlich dran, obwohl ich weiß, wie wichtig das ist, wenn man Ergebnisse erzielen möchte.

Ich nutze zwar ein Tool – den Pin Generator* – der mir das langfristige Vorausplanen von Pins ermöglicht und auch automatisiert Pins erstellen kann, aber ohne regelmäßige Überwachung und Qualitätssicherung funktioniert das nicht. Als es dann beim Pin Generator ein Update gab, das ich nicht einmal bemerkte was dazu führte, dass wochenlang nicht mehr in meinem Account gepinnt wurde, wusste ich: Da muss ich jetzt mal ran. Und zwar richtig. Mit dem Wissen, dass ein Monat nur ein Anfang sein kann.

Heute kann ich sagen:

  • Ich habe Spaß an Pinterest und Lust, weiterzumachen.
  • Ich weiß, ich bin noch ganz am Anfang mit Pinterest, auch wenn ich schon sehr lange auf Pinterest bin und Pins erstelle.
  • An meiner Strategie darf ich noch arbeiten. An meinem Workflow auch.

In meinem Blogartikel habe ich meine Pinterest-Challenge täglich dokumentiert.

Pinterest-Challenge: Im Juni mache ich meinen Blog sichtbarer

Was hat mir meine Pinterest-Challenge aber konkret gebracht? Auch das kannst du in meinem Fazit am Ende des Blogartikels lesen, den ich diesmal mit einem deutlichen Abstand zum Monatsende geschrieben habe. Nur so viel: Pinterest hat mit tatsächlich Traffic auf meinen Blog gebracht, und zwar in 30 Tagen eine Steigerung von fast 5.000 Prozent. Ja genau, richtig gelesen. Das bedeutet, auch, dass die aktuelle Zahl der Klicks auf meinem Blog zwar immer noch hauptsächlich von Google kommt, dass die Anzahl der Pinterest-Klicks inzwischen mehr als 50 % der Google-Klicks ausmacht. Das übersteigt alle meine Erwartungen!

Hier mein Kurz-Fazit: Meine Pinterest-Challenge hat mir nicht nur richtig Spaß gemacht, ich empfinde sie auch als sehr wertvoll. Ich weiß zwar, dass ich in Sachen Pinterest noch ganz am Anfang stehe und dass ich gern auch systematischer und strategischer an die Sache herangehen darf. Ich habe aber auf jeden Fall gelernt, dass Pinterest wirklich zu Ergebnissen führen kann, und zwar langfristig – anders als Social Media. Auch in einem Jahr, auch in fünf Jahren kann mir ein heute erstellter Pin noch Traffic bringen. Und das ist mir wichtig. Erst recht jetzt, wo der Google-Traffic immer weiter zurückgeht.

Wie gesagt, wenn du es genauer wissen willst, schau dir den ganzen Artikel an. Hier ist der Link:

Pinterest-Challenge: Im Juni mache ich meinen Blog sichtbarer

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#2 Meine ersten beiden Scrollstories

Irgendwann waren sie in aller Munde, jedenfalls in meiner Bubble rund um Dr. Kathrin Hamann: Webtoons. Ein Webtoon ist so etwas wie ein digitaler Cartoon, nur eben nicht zum Blättern in einem Buch oder Heft sondern zum Scrollen. Der Begriff Webtoon ist allerdings geschützt. Es gibt eine App mit dem Namen Webtoon, dort gibt es sehr viele Beispiele dieser digitalen Cartoons. Einige davon sind komplett gratis, bei den meisten ist jedoch das erste Kapitel gratis, der Rest hinter der Bezahlschranke. Die meisten dieser Geschichten sind aus der Manga-Szene.

Doch die Idee selbst … einfach Geschichten mit Bildern und Sprechblasen und vielleicht noch vielen weiteren Gadgets … die darf man natürlich weiterdenken. Plötzlich waren wir alle im “Toon-Rausch”.

Ich habe auch gleich zwei Scrollstories gebaut, so nenne ich dieses Format. In dem Namen fehlt zwar die Silbe “Toon”, die nahelegt, dass es so etwas wie ein Cartoon ist, aber eine bessere Idee hatte ich erst mal nicht. Du? Wie findest du zum Beispiel Happytoon oder Stepstoon? Nur mal so als Idee.

Egal, wie sie am Ende heißen, hier sind sie, meine beiden Scrollstories oder Web-Cartoons:

Tildas Lese-Challenge: 10 Seiten am Tag

Warum vergeht die Zeit so schnell?

Ich weiß jetzt schon, dass meine ersten Scrollstory-Toons nicht die letzten sein werden. Das macht nämlich irre Spaß, musst du wissen …

#3 Urlaub in Danzig und meine Lese-Challenge

In den letzten Juni-Tagen bin ich in den Urlaub gefahren. Unser Ziel: Danzig. Dazu hatte ich ja schon einiges geschrieben. Vor zwei Jahren war ich mit meiner Tochter für ein Wochenende in Danzig, völlig unbedarft. Bei einer Stadtführung ist uns klargeworden, wie wenig wir über die geschichtliche Bedeutung von Danzig wissen, besonders ihre Rolle bis zum zweiten Weltkrieg. Von nun an begann ich, mich für Danzig und seine geschichtliche Rolle zu interessieren.

Da Hannes noch nie in Danzig war und ich mir mit meinem heutigen Wissen und aus meiner heutigen Perspektive gern noch mehr von der Stadt ansehen wollte, waren wir in diesem Jahr für eine ganze Woche dort.

Gleich am ersten Tag waren wir im Museum des Zweiten Weltkriegs. Dort ist eine historische Danziger Straße nachgebildet. Vor dem Krieg …
… und danach.
Eine Karte mit deutschen Konzentrationslagern, habe ich so noch nie gesehen.
Die Ruinen des Munitionsdepots in Westerplatte – hier begann der Zweite Weltkrieg.

Meine Reise wurde übrigens durch ein Buch begleitet, das ich schon zum zweiten Mal gelesen habe, und damit greife ich schon meiner neuen Monats-Challenge vor.

Das ist im Juli nämlich eine Lese-Challenge. Vielleicht konntest du es schon der Scrollstory **Tildas Lese-Challenge: 10 Seiten am Tag** entnehmen.

Wenn du mehr wissen möchtest: Hier ist der Blogartikel dazu: Meine Lese-Challenge im Juli: Wie ich mir im Sommer meine Lesezeit zurückhole. Und dort erfährst du auch mehr über das Buch, das ich in Danzig zum zweiten Mal gelesen habe.

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Was sonst noch passiert ist

  • Das wichtigste Ereignis erwähne ich nur “nebenbei”: Ich bin Oma geworden. Also, “echte” Oma – Zieh-Oma oder Bonus-Oma bin ich ja schon länger. Wir waren natürlich schon im Hamburg und haben die glückliche Familie in ihrem Familienzimmer im Krankenhaus besucht. Aber da das kein Familienblog ist sondern es um vielbeschäftigte Scannerpersönlichkeiten geht und um das Managen ihrer Vielseitigkeit, mache ich es an dieser Stelle kurz. Im Juli gibt es dazu mehr zu lesen, soviel kann ich schon mal versprechen.
Babys erster „Pass“
  • Und dann waren wir noch in Ahrenshoop beim Jazzfest. Dort sind wir jedes Jahr, wenn wir nicht gerade im Urlaub sind. Allerdings ist der Zauber der ersten Jahre weg. Wie so oft, wenn solche Events von Mal zu Mal verbessert, verfeinert, professioneller werden. Ich erinnere mich immer noch an unsere Begeisterung, mit der wir vor Jahren von Lokal zu Lokal gezogen sind. Jetzt ist alles viel komfortabler und kommerzieller, und wir mögen es immer noch sehr. Aber wir sind nicht mehr begeistert.
Einer der Hauptacts: Curtis Stigers aus den USA.

Über diese Themen habe ich gebloggt

Ich bin gerade dabei, meine Prozesse rund ums Bloggen zu optimieren. Denn ich finde es schade, dass mein wöchentliches Zeitbudget nicht viel mehr hergibt als einen Blogartikel, einen Newsletter und die täglichen Aufgaben für meine jeweilige Challenge. Ich will mehr machen. Meine vielen Ideen schneller umsetzen. Deshalb habe ich mir in den letzten Wochen eine gewisse “Blogdiät” verschrieben und mich stattdessen um meine Prozesse gekümmert.

Und – ebenso wichtig – um mein „zweites Gehirn“, in dem ich alles Wissen und alle Infos rund um mein Blogbusiness strukturiert hinterlege. Ich bin zwar noch lange nicht zufrieden damit, aber ich bin sicher, dass ich diese Blogpause gerade brauche, weil das andere einfach wichtiger ist. Umso mehr freue ich mich schon darauf, bald wieder mehr zu bloggen und endlich meine halbfertigen Blogartikel-Ideen zu finalisieren und zu veröffentlichen. Aber momentan gibt es hier nicht viel:

Worauf ich mich im Monat Juli freue

  • Unseren Urlaub – erst Danzig, dann Oma-Zeit in Hamburg
  • Oma-Zeit bei uns in Rostock
  • Meine Lese-Challenge
  • Den Sommer hier bei uns an der Ostsee

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Über mich

Astrid Engel

Hey, ich bin Astrid. Auf meinem Blog dreht sich alles um Struktur, Planung, Zeitmanagement und Organisation für Scannerpersönlichkeiten, Multitalente, Multipotentialite und kreative Chaoten. Nenne uns, wie du willst – für mich sind wir einfach „Scanner“.

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