Vor die Welle kommen: Mein Jahresmotto 2026 und wie du deins findest

23. Januar 2026

Vor die Welle kommen – das ist mein Motto für 2026. Es geht nicht darum, mehr zu arbeiten oder schneller zu werden. Sondern darum, mir einen strukturellen Vorsprung zu verschaffen, um meine Ideen leichter umzusetzen. In diesem Artikel teile ich, warum mich dieses Motto so stark anspricht, wie ich es konkret in meinen Online-Projekten umsetze und wie auch du dein eigenes Jahresmotto 2026 finden kannst.

Jahresmotto 2026 finden – so geht’s:

Du suchst noch nach deinem Motto für 2026? Am Ende des Artikels findest du konkrete Fragen und Anregungen, wie du dein persönliches Jahresmotto entwickelst.
Direkt zum Abschnitt: So findest du dein Jahresmotto 2026

Ich arbeite nicht unter äußeren Zwängen, abgesehen von meinem begrenzten Zeitbudget. Mein Blog ist ein freiwilliges Nebenprojekt, das mir großen Spaß macht. Ich kann nach dem Lustprinzip entscheiden, woran ich arbeite, und ich genieße diesen Luxus.

Worauf ich keine Lust habe, das mache ich auch nicht. Außer, ich entscheide mich bewusst für eine Herausforderung. Dann gestalte ich mir auch unangenehme Aufgaben so, dass sie mich interessieren.

Gleichzeitig habe ich hohe Ansprüche an mich selbst. An die Qualität meiner Inhalte. An meine Effizienz. An das, was ich aus meinen Ideen tatsächlich mache.

Und ich möchte Wachstum sehen. Ich freue mich über steigende Zugriffzahlen und besseres Rankings meiner Blogbeiträge, an meinem wachsenden E-Mail-Verteiler, an Produktverkäufen, den Challenge-Erfolgen meiner Community-Mitglieder. Das sind meine Wachstumsmetriken, daran definiere ich meinen Erfolg.

Aber:

Mein Notion-Board ist prall gefüllt mit Ideen für Produkte, Kurse, Bücher, Blogartikel, Newsletter.

Ich setze nicht einmal einen Bruchteil davon um, weil mir der strukturelle Vorsprung fehlt, um diese Fülle sinnvoll zu kanalisieren. Ich glaube, das ist typisch für uns Scannerpersönlichkeiten. Doch muss ich mich deshalb damit abfinden?

Im Dezember, beim Schreiben meines Jahresrückblicks, war plötzlich dieser Gedanke da: Ich will endlich vor die Welle kommen. Seitdem lässt mich dieses Motto nicht mehr los.

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Es bedeutet für mich: Ich brauche mehr Vorlauf. Mehr Puffer. Mehr System. Vor die Welle kommen bedeutet für mich, meinen eigenen Ansprüchen näherzukommen, ohne sie zu senken.

Wie ich es konkret umsetzen will? Erste Ideen habe ich schon:

#1 – Newsletter effizienter schreiben – trotz Anspruch auf Aktualität

Mein Newsletter erscheint seit Mitte 2023 regelmäßig einmal wöchentlich. Ohne Ausnahme. Hier kannst du ihn abonnieren >>>

Auch wenn oft empfohlen wird, den Newsletter vorzuproduzieren, habe ich mich bewusst dagegen entschieden. Ich will einfach nicht aus der Übung kommen.

Außerdem ist mir Aktualität wichtig. Ich teile in meinem Newsletter, was mich gerade beschäftigt, was ich lerne, Erkenntnisse aus meinen eigenen Challenges, Links. Inhalte, bei denen ich glaube, dass sie meine Leser:innen interessieren. Das funktioniert nur, wenn ich nah am Jetzt bleibe.

Andererseits macht mich dieser Anspruch extrem unflexibel. Okay, niemand zwingt mich dazu, jede Woche zur gleichen Zeit meinen Newsletter zu verschicken. Aber ich benötige diese Struktur für mich. Don’t break the chain! – das ist mein eigener Anspruch.

Wie du mit „Don’t break the chain“ deine Challenges durchziehst

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Nun überlege ich, wie ich Regelmäßigkeit und Aktualität mit meinem Motto in Einklang bringe. Den Newsletter komplett vorproduzieren würde dem Format – wie ich es definiere – widersprechen. Worüber ich gerade nachdenke:

  • Weitere Newsletter-Formate entwickeln und ausprobieren.
  • Wiederverwendbare Bausteine vorhalten.
  • “Rohlinge” vorproduzieren und im Bedarfsfall finalisieren.
  • Vorlagen, Inspirationen und meine lange aufgebauten Swipefiles noch besser nutzen.

Konkret heißt das:

In meinem Notion-System sammle ich inzwischen Newsletter-Bausteine, Gedankenanfänge, Rubriken, Listen, Fragmente, Ideen für neue Formate. Kein fertiger Content, aber Material. Der Newsletter bleibt aktuell, der Druck sinkt, ein erster Vorsprung ist erkennbar.

#2 – Luft verschaffen durch „Säge schärfen“ – meine Pläne für 2026

Das Prinzip der „Säge schärfen“ begleitet mich seit Jahren. Zeit investieren, um später effizienter zu sein. Eine meiner Lieblingsmetaphern …

Selbstcoaching: 3 Metaphern, die mein Leben geprägt haben

Ich lebe das mit dem “Säge schärfen” bewusst, wenn auch nicht immer so systematisch, wie ich mir wünsche.

Woran liegt es? Okay, keine Zeit. Genau das sagt der Holzfäller ja auch … der Klassiker.

In diesem Jahr will ich noch bewusster hinschauen, wo ich noch Effizienz-Reserven habe.

Was ich momentan plane: Bei der Auswahl meiner Challenges will ich in diesem Jahr noch mehr darauf achten, dass sie auf mein Schärfungsprojekt einzahlen. Auf Strukturen, Routinen, Fähigkeiten, die mir langfristig Luft verschaffen.

#3 – Tools: Tools noch effektiver nutzen – so gelingt’s mit Notion & KI

Ein großer Hebel liegt in der cleveren Nutzung der Tools, die ich bereits verwende. Ich weiß, dass ich dort Potenzial liegen lasse. Hier in meinem Jahresrückblick habe ich ausführlich beschrieben, wie ungeduldig und nachlässig ich teilweise mit meinen Tools umgehe.

Meine Technik-Datenbank in Notion ist ein gutes Beispiel. Früher habe ich dort konsequent Learnings gesammelt und wiederholt. Das war noch vor meiner Zeit der auf meinem Blog öffentlich dokumentierten Challenges.

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Irgendwann im Jahr 2024 schlief diese Routine ein und inzwischen weiß ich auch, warum.

Weil ich meine Datenbank nicht gut konzipiert hatte, wurde sie immer unhandlicher, je größer sie wurde. Ich wollte sie umbauen, habe es nicht hinbekommen, aufgeschoben, irgendwann ganz liegen lassen und dann vergessen.

Bis jetzt.

Denn inzwischen habe ich die Datenbank reaktiviert. Der Unterschied: Sie ist jetzt so aufgebaut, dass ich sie gern nutze.

Denn was es damals noch nicht gab, war die Notion-KI. Und plötzlich konnte ich innerhalb weniger Minuten Strukturen umsetzen, an denen ich zuvor gescheitert bin.

Endlich sind die vielen hilfreichen Technik-Hacks, die mir in meinem Alltag helfen, wieder päsent. Vieles davon hatte ich leider schon vergessen …

Inzwischen habe ich meine Technik-Datenbank weiter gefüttert. Aber ich bin noch einen Schritt weitergegangen.

Schon damals hatte ich geplant, meine Learnings regelmäßig zu wiederholen. Nun habe ich mir ein Wiedervorlagesystem gebastelt – wieder mit Unterstützung meiner Notion-KI. Das Ergebnis teste ich gerade.

Natürlich frage ich mich, was das mit meinen Notion-Fähigkeiten macht, wenn ich alle komplizierten Aufgaben an die Notion-KI abgebe. Denn eigentlich will ich ja lernen, Notion besser zu beherrschen.

Momentan ist meine Haltung dazu: Entscheidend ist nicht, wer die Struktur baut, sondern ob ich sie verstehe und nutze. Deshalb versuche ich nachzuvollziehen, was die KI konkret tut. Auch das bringt mich schließlich ein Stück vor die Welle.

#4 – Vorhandenes besser nutzen – Bücher, Kurse, Swipefiles & alter Content

Bevor ich immer wieder neue Dinge in mein Leben hole, will ich mit dem arbeiten, was ich schon habe. Also:

Onlinekurse: Bei Weiterbildungsangeboten gerate ich schnell in einen regelrechten “Kaufrausch”. Ja, vieles davon bringt mich weiter, aber inzwischen nicht mehr so, dass es sich wirklich für mich lohnt. Mein Engpass ist nicht Wissen und Information, sondern die Anwendung und Umsetzung.

Podcasts oder auch Webinare oder Kursvideos höre ich mir unterwegs an. Aber während ich umfangreiche Onlinekurse durcharbeite, kann ich schließlich nichts umsetzen. Und zu den meisten Themen, die momentan für mich aktuell sind, habe ich alle Ressourcen, die ich benötige.

Mir ist klar, dass ich aus jedem Online-Angebot immer noch etwas rausziehen würde. Aber wertvoller ist es aktuell für mich, wenn ich produktiv bin statt zu lernen.

Bücher: Vorhandenes besser nutzen, das betrifft auch Bücher. Es ist ja nicht so, dass Bücher nach wenigen Jahren veraltet sind. Das meiste Wissen, das ich meine, ist evergreen.

Swipefiles: Seit meiner aktiven Zeit als Werbetexterin führe ich Swipefiles. Ich habe gute Beispiele für die verschiedensten Texte und Design gesammelt, um mich davon inspirieren zu lassen. Ich habe sie noch, nutze sie aber wenig. Dabei ist das alles nach wie vor aktuell. Auch da will ich wieder öfter reinschauen. Lies zum Thema Swipefile auch meinen Blogartikel:

Was ist ein Swipe-File und wie kannst du damit im Sidebusiness Zeit sparen?

Unveröffentlichter Content: Auch auf meiner Festplatte habe ich so unfassbar viel Content, aus dem ich noch nichts gemacht habe. Dieses Potenzial will ich in diesem Jahr ebenfalls aus dem Dornröschenschlaf wecken.

#5 – Blog als Basis: Wie ich meinen Content noch sichtbarer machen will

2025 habe ich eine ganze Weile meine Blogartikel nicht auf Social Media geteilt. Ich hatte einfach keine Lust auf Social Media, und auch keine Zeit. Stattdessen konzentrierte ich mich auf andere Dinge: SEO, Blogparaden, Challenges und die Vernetzung mit anderen Blogger:innen.

Das hat funktioniert, bis zu einem gewissen Punkt. Meine Inhalte wurden weiterhin gelesen, manche Artikel haben über Suchmaschinen neue Leser:innen erreicht. Aber: Sichtbarkeit ist nicht gleich Sichtbarkeit. Die Blogbeiträge waren da, aber sie wurden zu wenig gezeigt.

Bereit für deine nächste Challenge?

Mach den Quiz und finde heraus, welche Challenge am besten zu deiner Persönlichkeit passt:

Aktuell bin ich dabei, das zu ändern. Ich teste gerade verschiedene Möglichkeiten, um meinen Content gezielt zu streuen, ohne mich dauerhaft an den Social-Media-Hamsterkäfig zu ketten. Ich möchte nicht ständig im Veröffentlichungsmodus sein, sondern ein solides System entwickeln, das zu mir passt.

Was das für mich heißt:

  • Ich nutze Social Media wieder bewusster als Verteiler, nicht als Hauptbühne.
  • Ich experimentiere mit Content-Formaten, die sich aus Blogartikeln ableiten lassen (z. B. Mini-Newsletter, Blog-Snippets, Content-Wiederverwertung).
  • Ich ergänze gezielt einzelne Blogartikel, um aufeinander aufbauende Content-Serien zu entwickeln.
  • Ich plane regelmäßiger Verlinkungen auf andere Beiträge, auch quer durch mein Archiv.
  • Und ich denke gerade viel über Content-Zyklen nach: Welche Beiträge verdienen mehr als einmal Aufmerksamkeit?

Was klar ist: Mein Blog ist die Basis. Alles andere kann dazukommen, aber der Ausgangspunkt bleibt mein eigener Content auf meiner eigenen Plattform.

#6 – Kaizen: Bewusst klein, aber kontinuierlich

„Immer ein Stück besser“ – damit konnte ich schon immer mehr anfangen als mit „einmal alles neu“. Ich denke nicht in großen Würfen, sondern arbeite lieber in kleinen Schritten. Unperfekt starten, im Prozess nachjustieren und verbessern. Nicht umsonst lautet einer meiner Werte „Better done than perfect“.

Meine 3 wichtigsten Werte: Crescendo-Mindset, Better-done-than-perfect, Minimalismus

Mit dem Begriff Kaizen habe ich mich bisher kaum beschäftigt. Dabei beschreibt er genau das Prinzip, das für mich so gut funktioniert: kontinuierliche Verbesserung.

2026 möchte ich dieses Prinzip bewusster verfolgen. Nicht, weil ich grundsätzlich etwas ändern will, sondern weil ich darin Potenzial sehe, meine Systeme tragfähiger zu machen.

Was das konkret heißen kann:

  • Prozesse beobachten und gezielt hinterfragen: Wo gibt es Reibung?
  • Routinen feinjustieren, wenn sie nicht (mehr) tragen.
  • Tools, Workflows, Formate nicht ständig neu denken sondern besser nutzen.
  • Mich mit dem Konzept von Kaizen auseinandersetzen.

Kaizen gibt dem, was ich ohnehin tue, einen Namen. Und vielleicht auch mehr Fokus. Ich glaube, hier ist gerade die Idee für eine neue Challenge geboren …

Vor die Welle kommen – so gehe ich es an

Das sind meine Ideen aus der ersten Januarhälfte. Ich bin sicher, sie werden sich im Laufe des Jahren verfestigen und weitere werden hinzukommen.

Vor die Welle kommen heißt für mich also nicht, meine Ansprüche zu senken. Im Gegenteil. Es heißt, ihnen mit meiner Arbeitsweise strukturell näherzukommen. Mit Vorlauf, mit Puffern, mit Systemen, die meine Ideen tragen, statt sie zu blockieren.

Aber jetzt zu dir. Hast du schon ein Jahresmotto für 2026? Wenn nicht – hier sind meine Tipps, wie du es angehen kannst.

Wie du dein persönliches Jahresmotto 2026 findest

Ein Motto für das Jahr zu wählen, klingt vielleicht erstmal wie eine Spielerei. Ist es aber nicht. Ein gutes Motto kann Entscheidungen leichter machen, Fokus schaffen und dafür sorgen, dass du dein Jahr aktiver gestaltest, statt dich nur treiben zu lassen.

Wenn du 2026 einem klaren Motto folgen willst, findest du hier ein paar Ansätze, wie du es entwickeln kannst.

Rückblick: Was war 2025 los?

Bevor du nach vorn schaust, hilft ein ehrlicher Blick zurück. Was hat letztes Jahr gut funktioniert? Was nicht? Was willst du auf keinen Fall wiederholen? Und: Wo bist du über dich hinausgewachsen? Lass dich gern von meinem Jahresrückblick 2025 inspirieren.

Du musst natürlich keinen epischen Jahresrückblick schreiben. Ein paar Notizen reichen. Wichtig ist, dass du verstehst, was dein Jahr geprägt hat.

Was willst du 2026 anders machen?

Weniger Überforderung? Mehr Klarheit? Struktur statt Chaos? Oder genau das Gegenteil? Überleg dir, was dir im kommenden Jahr wirklich wichtig ist – nicht unbedingt im Sinne von Zielen, sondern als Haltung.

Typische Fragen, die dich auf Ideen bringen:

  • Was will ich öfter tun und was lasse ich bleiben?
  • Was zieht Energie, was gibt Energie?
  • Wofür hätte ich gern mehr Platz in meinem Leben?

Finde Bilder statt Ziele

Ein Motto ist kein Ziel. Es ist ein Bild, ein Gefühl, manchmal nur ein Wort. Es hilft dir, deinen Kurs zu halten, ohne dich einzuengen. Viele gute Mottos lassen sich nicht direkt messen, und genau das ist ihr Vorteil.

Ein paar Beispiele:

  • „Einfach machen“
  • „Struktur schlägt Stimmung“
  • „Weniger, aber besser“
  • „Dranbleiben“
  • „Stabilität vor Tempo“
  • „Fokus statt Feuerwerk“
  • „Wirkung vor Aktionismus“
  • „Erst Fundament, dann Wachstum“
  • „Weniger wollen, mehr umsetzen“

Mach daraus bitte keine Wissenschaft. Such nicht das perfekte Motto, sondern eins, das in deinem Kopf hängen bleibt.

Entscheidung trifft Gefühl

Wenn du ein paar Favoriten hast und dich nicht gleich entscheiden kannst, kannst du sie ausprobieren. Schreib sie dir auf und schau in ein paar Tagen nochmal drauf: Welches Wort oder welcher Satz hat überlebt?

Bitte an dieser Stelle keine Perfektion. Es reicht, wenn sich dein Motto „richtig genug“ anfühlt, um dich durch ein ganzes Jahr zu begleiten.

Jetzt bin ich gespannt. Was ist dein Motto für 2026? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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Über mich

Astrid Engel

Hey, ich bin Astrid. Auf meinem Blog dreht sich alles um Struktur, Planung, Zeitmanagement und Organisation für Scannerpersönlichkeiten, Multitalente, Multipotentialite und kreative Chaoten. Nenne uns, wie du willst – für mich sind wir einfach „Scanner“.

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