Bestrafungen. Bevor du jetzt an Erziehungsratgeber oder ganz andere Kapitel des Lebens denkst: Es geht hier um etwas viel Harmloseres. Um dich und deine Ziele.
Bestrafungs-Motivation bedeutet: Du legst vorher eine unangenehme Konsequenz fest, die eintritt, wenn du dein Ziel nicht erreichst.
Die Aussicht auf eine Belohnung holt dich nicht aus deiner Komfortzone? Dann probiere doch mal etwas anderes. Wenn es darum geht, dich selbst zu motivieren, kann die Aussicht auf eine unangenehme Konsequenz, die sogenannte Verlustaversion, unglaublich effektiv sein. Hier sind 55 kreative und teilweise etwas verrückte Bestrafungen, die du auf keinen Fall erleben möchtest und die dich deshalb umso mehr motivieren, deine Pläne auch umzusetzen.
Das Wichtigste in Kürze:
Bestrafungs-Motivation heißt: Du legst vorher eine unangenehme Konsequenz fest, die eintritt, falls du dein Ziel verfehlst, als Gegenstück zur Belohnung.
Es geht um selbstgewählte Konsequenzen für deine eigenen Ziele, nicht um Erziehung und nicht um Bestrafungen durch andere.
55 konkrete Ideen, von mild (eine Woche ungeliebte Kleidung tragen) bis unangenehm (ein peinliches Karaoke-Video veröffentlichen).
Am besten wirkt’s, wenn eine vertraute Person kontrolliert, ob du deine Strafe wirklich durchziehst.
- Lass deinen Partner oder deine Partnerin den Namen des nächsten gemeinsamen Haustiers auswählen.
- Spende einen Betrag an eine politische Partei, die du nicht unterstützt.
- Trage eine Woche lang Kleidung, die du normalerweise nicht leiden kannst.
- Iss für einen Tag nur mit den Händen – Besteck ist tabu.
- Lass deine Partnerin oder deinen Partner eine Woche lang dein Outfit bestimmen.
- Verzichte eine Woche lang komplett auf Make-up, Parfüm und Haarstyling.
- Nutze ein peinliches, altes Foto von dir als Profilbild in den sozialen Medien.
- Gehe bei jedem Klingeln des Telefons sofort ran, egal, was du gerade tust.
- Schalte für 24 Stunden alle elektronischen Geräte aus – Handy, Laptop und Fernseher inklusive.

- Verrichte einen Tag lang alles ausschließlich linkshändig, falls du Rechtshänder:in bist.
- Schreibe einen Brief an dich selbst, in dem du deine schlechten Angewohnheiten kritisierst, und lies ihn laut vor.
- Überlasse deinem Partner oder deiner Partnerin die Wahl des nächsten Urlaubsziels.
- Ernähre dich einen Tag lang ausschließlich von Nahrungsmittel, die du nicht magst.
- Trage für einen Tag zwei unterschiedliche Socken, die jeder sehen kann.
- Singe ein Lied laut in einem öffentlichen Raum.
- Verzichte eine Woche lang auf den Fahrstuhl und benutze nur die Treppen.
- Lass das Auto stehen und benutze eine Woche lang nur öffentliche Verkehrsmittel oder gehe zu Fuß.
- Nimm an einem öffentlichen Tanzkurs teil, obwohl du Tanzen nicht magst.
- Veröffentliche ein peinliches Karaoke-Video von dir.
- Verbringe einen Tag in einem besonders ungemütlichen Raum.
- Organisiere eine „Dankesrede“ für deine Fehler und trage sie vor Freunden oder Familie vor.

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- Ernähre dich einen Monat lang nur vegan oder vegetarisch, wenn du normalerweise anders isst.
- Sprich einen Tag lang nur in einer Fremdsprache, die du nicht gut beherrschst.
- Dusche eine Woche lang ausschließlich kalt – warmes Wasser ist verboten.
- Kaufe einen Monat lang keine neuen Dinge, außer Lebensmittel.
- Filme dich in einer unangenehmen Situation und teile das Video mit anderen.
- Backe einen Kuchen und gib ihn einem Nachbarn, mit dem du normalerweise nichts zu tun hast.
- Schreibe zehnmal den Satz „Ich werde meine Ziele erreichen“ und hänge ihn gut sichtbar auf.
- Verzichte eine Woche lang auf deine Lieblingsmusik.
- Verzichte eine Woche lang auf dein Lieblingshobby, egal ob Lesen, Gaming oder Sport..
- Trage eine Woche lang unmoderne Outfits.

- Akzeptiere einen Tag lang jeden Kommentar und jede Kritik höflich, ohne Widerspruch.
- Verzichte eine Woche lang auf Podcasts oder Hörbücher.
- Bestelle einen Monat lang nichts von deinen Lieblingsessen-Lieferdiensten.
- Benutze dein Handy einen Tag lang nur für Notfälle.
- Sitze einen Tag auf deinem unbequemsten Stuhl statt auf dem Sofa oder einem Bürostuhl.
- Teile öffentlich auf Social Media mit, dass du dein Ziel nicht erreicht hast.
- Koche eine Woche lang alle Mahlzeiten selbst – keine Fertigprodukte oder Lieferdienste.
- Verzichte einen Tag lang auf digitale Notizen und benutze nur Stift und Papier.
- Sei eine Woche lang nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, nutze weder ein Auto oder öffentliche Verkehrsmittel.
- Arbeite eine Woche lang ausschließlich im Stehen an einem Stehpult.
- Kaufe einen Monat lang keine neue Kleidung.

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- Verzichte einen Monat lang auf Desserts oder Süßigkeiten.
- Verzichte eine Woche lang auf dein Kopfkissen.
- Schau eine Woche lang keine Serien oder Filme.
- Iss einen Monat lang nicht in Restaurants.
- Erreiche eine Woche lang jeden Tag die 10.000-Schritte-Marke.
- Vermeide für einen Monat jegliches Online-Shopping.
- Mache einen Monat lang einen vollständigen Social-Media-Detox.
- Verzichte für eine Woche auf Luxusprodukte, wie Starbucks-Kaffee.
- Trinke einen Monat lang nur Wasser – keine Softdrinks oder alkoholischen Getränke.
- Besuche einen Monat lang keine sozialen Events oder Partys.
- Hilf eine Woche lang täglich einer unbekannten Person im Alltag.
- Verzichte für einen Monat auf Koffein – kein Kaffee, Tee oder koffeinhaltige Getränke.
- Leiste einen Monat lang täglich einen kleinen Beitrag für einen wohltätigen Zweck.
Hast du unter diesen Strafen eine entdeckt, die besonders unangenehm für dich ist? Um so besser, das wird dich motivieren, deine Ziele zu erreichen! Am besten, du lässt von einer vertrauten Person kontrollieren, ob du deine Strafe auch wirklich ableistest!
Und falls dir Bestrafungen insgesamt zu grimmig sind: Bei mir darfst du dir Ziele auch in kleinen, freundlicheren Schritten vornehmen. In meinem Newsletter teile ich jede Woche neue Gedanken und Ideen rund ums Dranbleiben
Zu viele Ideen, zu wenig Zeit?
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Über mich. Ich bin Astrid – Ingenieurin, Scannerin, chronische Ideensammlerin. Ich hab tausend Interessen und zu wenig Zeit für alle. Deshalb schreibe ich für Menschen wie mich: Die viel vorhaben, sich aber nicht verzetteln wollen. Auf meinem Blog zeige ich, wie kleine Challenges und klare Routinen helfen, Dinge umzusetzen, ohne den Spaß am Ausprobieren zu verlieren. Mehr über mich erfährst du hier.






Liebe Astrid, dein Blogartikel ist eine gute Idee.
Ich habe mit den Nummern 6, 14 und 45 überhaupt kein Problem. Das sind für mich keine Strafen.
Herzliche Grüße von Anita
Liebe Anita,
stimmt, für mich sind viele der Punkte auch keine Strafen – ganz im Gegenteil 🥰
Danke, dass du den Spaß mitmachst 😊
Liebe Grüße
Astrid
Hi Astrid, da sind ja krasse Motivations-Strafen darunter! 1 Monat kein Social-Media zum Beispiel. ….
Tolle Idee, werde ich ausprobieren! Eine grosse Auswahl an passenden Strafen habe ich nun ja 😅!
Herzlichst Petra ☀️
Liebe Petra,
oh ja, 1 Monat ohne Social Media ist schon krass 🤣😂
Aber es soll ja auch so richtig, richtig schlimm sein 😊
Herzliche Grüße
Astrid