Über mich: Astrid Engel

Hi, ich bin Astrid!

Ich bin Bloggerin, Texterin und Zeitjongleurin aus Rostock. Ich bin Expertin für Produktivität, Selbst- und Zeitmanagement und liebe es, mich in „scannertauglichen“ Self-Challenges herauszufordern.

Was mir wichtig ist und wofür ich stehe:

Wie finde ich Zeit für die 1000 Dinge, die mir wichtig sind? Diese Frage beschäftigt mich, denn als sogenannnte „Scannerpersönlichkeit“ stoße ich ständig auf neue spannende Themen, die ich am liebsten jetzt und sofort weiterverfolgen möchte.

Früher hat mich das oft frustriert. Natürlich konnte ich mich nicht jeder spontanen Idee ausgiebig widmen und hatte oft das Gefühl, etwas zu verpassen. Tat ich es doch, fühlte ich mich oft überfordert.

Inzwischen habe ich für viele meiner früheren „Baustellen“ Lösungen gefunden und erkannt, wie reich und bunt mein Leben durch mein Scanner-Ich ist. Schade nur, dass ich das nicht schon früher wusste …

Gern teile ich hier meine immerwährende Suche nach den besten Lifehacks und cleveren Alltagsstrategien für mehr Produktivität, Selbst- und Zeitmanagement mit anderen Vielbeschäftigten und Scannerpersönlichkeiten. Bist du dabei?

Meine Überzeugung:

  • Ich glaube fest daran, dass jede und jeder von uns das Bedürfnis hat, als Persönlichkeit zu wachsen. Das geht auch mit einem knappen Zeitbudget.
  • Zeitmanagement ist sehr individuell. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Mit vielen der bekannten Zeitmanagementmethoden kann ich leider nichts anfangen.
  • Lebenslanges Lernen macht Spaß! Ich bin davon überzeugt, dass es niemals zu spät ist für Veränderungen oder einen Neuanfang in unserem Leben.

Möchtest du wissen, ob es sich für dich lohnt, dich durch meinen Blog zu klicken? Mein Tipp: Lies dir zuerst mein Blog-Manifest durch. Dort erfährst du, wofür ich stehe und über welche Themen ich hier blogge.


Hier findest du mich auf Social Media:


Die Aussage “ich habe keine Zeit“ wird oftmals leichtfertig als Ausrede abgetan. Das finde ich schwierig, vor allem dann, wenn damit eigentlich gemeint ist „DAFÜR habe ich JETZT keine Zeit“. Ich bin wesentlich produktiver, wenn ich mich voll und ganz auf meine momentane Priorität konzentrieren kann und währenddessen andere Dinge ausblenden darf.


Facts über mich:

  1. Das Scanner-Gen liegt bei uns in der Familie. Ich bin sicher, ich habe es von meinem Vater …
  2. Ich höre niemals „einfach so“ Musik. Das liegt daran, dass ich meine „Hörzeit“, beispielsweise beim Autofahren, Putzen, Sport, für meine Podcasts und Hörbücher benötige. Umso mehr freue ich mich, wenn mal zufällig etwas läuft, was ich cool finde.
  3. Ein Leben ohne Sport ist für mich undenkbar. Allerdings ändere ich mein Programm immer mal. In der fordernden Familie-Kind-Job-Phase mussten 20 Minuten Pilates nach DVD reichen – am besten gleich morgens.
  4. Ich hatte als Kind Klavierunterricht und habe es gehasst. Jetzt überlege ich, ob ich mir nicht ein Piano kaufe und wieder Unterricht nehme. Dazu inspiriert hat mich Gitti, die seit drei Jahren Saxophon spielt – sie wird nächstes Jahr 70!
  1. Bin ich nun eigentlich eine „Lerche“ oder eine „Eule“? Ich gehe spät ins Bett und stehe sehr früh wieder auf. Ich weiß, ich müsste etwas mehr schlafen.
  2. Neben meiner Vollzeit-Stelle als Bauingenieurin hatte ich immer ein eigenes, kreatives Business – nur während der Kindheit meiner Tochter trat ich kürzer. Früher verkaufte ich meine Modekreationen, jetzt meine Texte.
  3. Meine Großmutter hat ihr Leben seit ihrem 22. Lebensjahr in unzähligen Tagebüchern dokumentiert. Spannend zu lesen, wie sie ihren Alltag tatsächlich erlebt hat – ohne historische Einordnung.
  4. Gemeinsam mit meinen Brüdern vermiete ich ein Mehrfamilienhaus in der Rostocker Innenstadt. Wir haben bereits sehr viel Kraft und Geld in Sanierung und Instandhaltung investiert. Unsere weiteren Umbaupläne liegen nun aber erst mal auf Eis. Wir bekommen keine Baufirmen, denn denen fehlen die Mitarbeiter. Hoffentlich ändert sich das noch mal …
  5. Mein Großvater war Kunstmaler. Heute ist in Rostock eine Straße nach ihm benannt, der Heinrich-Engel-Weg. Er führte einen Dekorationsmalerbetrieb und begann erst als über 60-jähriger, sich ganztägig seiner Malerei zu widmen. In den folgenden fast 30 Jahren verbrachte er jeden Tag in seinem Atelier, seinem „Himmelreich“, wie er es nannte, und malte unermüdlich hunderte Bilder für Kunden aus aller Welt. So ähnlich stelle ich mir mein Alter auch vor …
  6. Ich habe immer noch keine richtige „Bucketlist“. Eine Scannerin ohne Pläne, Wünsche und Träume für den Rest ihres Lebens? Diese Sache muss ich unbedingt näher untersuchen und dann verbloggen.

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