Monatsrückblick Januar 2026: Endlich wieder „Höhlenzeit“

31. Januar 2026

Während andere sehnsüchtig warten, dass der Winter endlich vorbei ist, genieße ich meine “Höhlenzeit” – auch in diesem Januar. In der ersten Hälfte des Monats schrieb ich immer noch an meinem Jahresrückblick und suchte Bilder zusammen. Danach ging es erst richtig los mit den 2026-er Themen. Was in diesem Monat wichtig war und mit welchen spannenden Themen ich mich befasst habe, liest du in meinem Monatsrückblick.

Meine Aufräum-Challenge

Wie im letzten Jahr habe ich im Januar eine Aufräum-Challenge durchgezogen. Das war im letzten Jahr schon sehr befreiend, aber erst in diesem Jahr … WOW!

Im letzten Jahr hatte ich mir gezielt Papierunterlagen vorgenommen, bei denen ich inzwischen wusste: Die Zeit ist da, ich benötige sie nicht mehr. Und Tschüss!

Aber es gab immer noch einige Papier-Inseln, die ich vor einem Jahr nicht angetastet hatte. Entweder, weil es zeitlich nicht mehr in jenen Januar gepasst hat, aber auch, weil es einfach zu schwierig für mich war.

Nun, ein Jahr später, konnte ich mit einem anderen Blick draufschauen und diese Themen gezielt noch einmal angehen.

Ich hatte eine Weile überlegt, wie ich meine 30-tägige Aufräum-Challenge gestalte, damit ich den ganzen Monat motiviert dranbleiben kann.

Ich entschied mich für ein Aufräum-Bingo, in das ich meine Aufgaben nach einem bestimmten Muster vorab eintrage – ich mag ja solche kleinen Spielereien.

Die Entscheidung war goldrichtig. Ich hatte richtig Lust auf mein Aufräum-Bingo und habe alle meine Pläne umgesetzt – zusätzlich einige Bonus-Aufgaben, die im Monatsverlauf aktuell wurden. Mein Plan war, alles aufzuräumen, was mich in meinem Umfeld nervt. Einiges war mir schon zu Monatsbeginn klar. Im Monatsverlauf sind mit noch einige Sachen aufgefallen, die ich vorher immer ignoriert hatte

Jetzt, am Monatsende bin ich ehrlich stolz auf mich. Endlich Ballast losgeworden zu sein, ist so befreiend! Das ist ja nicht neu für mich, aber immer wieder eine euphorisierende Erfahrung.

Ich habe meine Aufräum-Challenge auch in diesem Jahr wieder auf meinem Blog dokumentiert – so wie bereits im letzten Jahr. Und natürlich habe ich mich nicht einfach nur von Dingen getrennt, sondern auch gleich neue Ordnungssysteme eingerichtet die hoffentlich dafür sorgen, dass alles so bleibt wie es ist.

Wenn du wissen willst, wie ich vorgegangen bin, was für coole Systeme ich mir eingerichtet habe und wie mein Aufräum-Bingo funktioniert, kannst du hier nachlesen:

30-Tage-Aufräum-Challenge: Meine besten Ideen + Erfahrungsbericht

Deine Challenge hältst du sowieso nicht durch? Das kannst du ändern!

In meinem Mini-Kurs „Diesmal bleibe ich dran!“ lernst du 7 Erfolgsfaktoren kennen, mit denen du in Zukunft jede Challenge meisterst!

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Meine neue Sportroutine

Seit Anfang des Jahres habe ich eine neue Sportroutine, bei der ich nicht mehr nur 2x wöchentlich trainiere sondern mindestens 3x. Und ich wusste genau, warum ich das unbedingt will. Denn bei mir ist es so: Selten Sport bedeutet, dass mir die wenigen Male schwerer fallen und dann auch weniger Spaß machen. Umkehrschluss: Mehr Sport sorgt für eine bessere Kondition und zugleich für mehr Spaß an der Sache.

Das zeigt sich vor allem an meinem Montagabend-Training. Das ist immer sehr fordernd, und wenn ich merke, dass es mich zu sehr anstrengt, frustriert mich das sehr. Dann erwische ich mich gelegentlich bei dem Gedanken, ob ich nicht eine Ausrede finde um den Sport ausfallen zu lassen. Jeder noch so kleine Schnupfen kann dann schon willkommen sein …

Im letzten Jahr hatte ich plötzlich Lust auf etwas, was ich mein Leben lang nicht spannend fand: Gerätetraining. Aber da ich gerade nicht in einem Fitnessstudio angemeldet war, wo ich das machen könnte, wurde erst mal nichts draus. Kurz vor Weihnachten erzählte mir meine Tochter von EGYM, einem Geräte-Parcour, bei dem die Geräte sich nach den Login automatisch auf meine Maße und Trainingsgewichte einstellen.

Schnell fand ich ein Studio, das EGYM anbietet, und ein spezielles Einstiegsangebot machte mir meine Entscheidung einfach.

Seitdem sieht meine Sportroutine so aus:

  • Mittwoch früh vorm Büro: Eine Stunde schwimmen (auch das habe ich mein Leben lang gehasst 😄) – liebe ich seit einem Jahr sehr und es ist sowas wie meine Kreativstunde
  • Donnerstag früh vorm Büro: Gerätetraining in meinem neuen Fitnessstudio

Das ist die Basis, je nach Lust, Zeit und Gelegenheit kommt noch Spinning dazu, entweder zu Hause oder auch im Studio. Und sobald das Wetter wieder mehr Spaß macht, fahre ich ja auch draußen wieder mehr Rad. Ich will schließlich mein Kilometerziel erreichen: 2000 km in 2026.

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Ich nutze dieses Buch selbst, um meine Jahreskilometer zu dokumentieren und es motiviert mich total, dranzubleiben. Ideal für alle, die visuell Fortschritte sehen wollen.

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Sturmtief “Elli” und unser Hamburg-Wochenende

Katharina hatte uns zu ihrem Geburtstag nach Hamburg eingeladen. Nachmittags wollten wir gemeinsam ihren Geburtstag feiern, am Abend zum “Winterglitzer” ins Schmidt-Theater auf der Reeperbahn. Unser Weihnachtsgeschenk.

Ausgerechnet für dieses Wochenende war das Schneechaos rund ums Sturmtief Elli. Tagelang hofften wir, dass wir überhaupt fahren können. Dass wir nicht das Auto nehmen würde, war uns schnell klar.

Mit dem Zug mussten wir zweimal umsteigen. Aber wenigstens fuhren unsere Züge, das war an diesem Wochenende nicht selbstverständlich.

Alles ging gut, und wir hatten ein fantastisches Wochenende im winterlichen Hamburg.

Bei der Geburtstagsfeier entstanden diese Schneemänner.
Im Schmidt-Theater auf der Hamburger Reeperbahn: Gleich beginnt „Winterglitzer“.
Pause …
Standning ovations …

Wie komme ich vor die Welle?

Mein Motto für das Jahr 2026 lautet: Ich will vor die Welle kommen. Was ich dafür konkret machen will, kannst du hier in meinem Blogartikel lesen – und es steht da nicht nur einfach so, sondern in einigen Sachen bin ich schon auf einem sehr guten Weg.

Vor die Welle kommen: Mein Jahresmotto 2026 und wie du deins findest

Nur ein Beispiel: Meine Technik-Datenbank ist wieder reaktiviert und einige “vergessene” Technik-Hacks sind wieder da. I love it!!!

Ich merke gerade wieder, was ich schon wusste: Wenn ich mich auf ein Thema fokussiere, nimmt es Fahrt auf. Diese Welle nutze ich gerade aus.

Allerdings: Vor die Welle kommen ist ein subjektives Empfinden: Mir ist jedoch klar geworden, dass dieses vor der Welle sein kein objektiver Zustand ist, sondern ein subjektives Empfinden. Sobald ich Lücken entdecke, sind sie sofort wieder gefüllt. Ich werde also immer das Gefühl haben, nicht vor der Welle zu sein. Aber gut, allein dieses Wissen ist schon wertvoll.

Team-Event in Warnemünde

Wie schon im letzten Jahr hat unser Team die „Weihnachtsfeier“ im Januar nachgeholt, weil wir vor Weihnachten keinen gemeinsamen Termin gefunden hatten. Diesmal waren wir in Warnemünde, haben dort eine kleine „Glühwein-Rallye“ mit Rätseln gemacht und haben ein Restaurant ausprobiert, in dem ich bisher noch nicht war. Schon wieder ein „erstes Mal“ …

Treffpunkt Brücke am Strom, hier begann unsere „rätselhafte“ Warnemünde-Rallye.

Über diese Themen habe ich gebloggt

Worauf ich mich im Monat Februar freue

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Astrid Engel

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