Wie ich wurde, was ich bin: Eine Scannerin, die endlich umsetzt, was ihr wichtig ist

Frau wandert in den Bergen

Ich hatte schon immer das Gefühl, viel zu wenig Zeit zu haben. Zu wenig Zeit für alles, was mich interessiert. Ich habe ständig neue Ideen und Projekte, die ich am liebsten alle gleichzeitig weiterverfolgen würde. Dinge auch tatsächlich umzusetzen, fällt mir bei so viel Ablenkung nicht leicht. In meinem Browser sind manchmal mehr als 300 Tabs geöffnet und mein Lesestapel ist kaum zu bewältigen. Heute weiß ich, dass ich eine sogenannte Scannerpersönlichkeit habe.

Diese Erkenntnis war sehr befreiend. Ich habe in den letzten Jahren einiges dazu gelesen und weiß nun, dass ich mit dem Thema nicht allein bin. Es gibt also auch andere Menschen, die sich immer wieder in ihren eigenen Ideen verzetteln, mit ihrer Berufswahl hadern oder ihre Projekte nicht zu Ende bringen, weil immer wieder etwas anderes ihre Aufmerksamkeit fesselt. Inzwischen habe ich für viele meiner früheren Alltagsprobleme Lösungen gefunden, die für mich gut funktionieren. Hier sind 21 Aspekte meines Lebens bei denen ich glaube, dass sie auf meinem Weg zu mehr Zufriedenheit als „Scannerin“ eine Rolle gespielt haben.

  1. Meine Eltern: Ich bin euch sooooo dankbar für alles! Ich kann genauso gut mit der Bohrmaschine umgehen wie meine Brüder und meine Brüder haben ebenso oft geputzt oder gekocht wie ich. In unserem Kleiderschrank gab es kaum rosa und hellblau sondern eher gelb, grün und weiß. Ich hatte nicht nur eine Puppenstube, sondern auch einen Metallbaukasten. Für meine Eltern war es okay, dass ich den Metallbaukasten viel spannender fand als die Puppen.
  1. Schule: Nicht so cool. Lernen: Wunderbar! Schule fand ich niemals gut, obwohl ich eine gute Schülerin war. Den Unterricht fand ich eher langweilig und eine uncoole Streberin wollte ich schon gar nicht sein. Glücklicherweise hatte ich eine gute Auffassungsgabe, so dass ich mich ohne größere Anstrengungen einigermaßen durch Schulzeit und Studium mogelte. Jetzt finde ich meine Zeugnisse ganz schön peinlich. Allerdings hatte ich großen Spaß daran, mir Wissen anzueignen, wenn mich etwas wirklich interessiert hat. Ich hatte mir damals sogar ein Buch über Lerntechniken besorgt.
  1. Ein Leben auf der Baustelle. Ich bin auf einer Baustelle groß geworden. Mein Vater war Architekt und hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, sein Elternhaus in der Rostocker Innenstadt umzubauen – und zwar während wir dort wohnten. Grundrissänderungen, Neuaufbau von Geschossdecken, Umbau des Dachstuhls und alles ohne Baumaterial und fast ohne Handwerker – beides war für Privatleute sehr, sehr schwierig zu bekommen. Für mich und meine Brüder war es normal, nach der Schule stundenlang vor der Baustoffversorgung Schlange zu stehen oder auf der Baustelle mitzuhelfen. Wurde dort der Grundstein für meinen Beruf gelegt? Vielleicht, aber dass ich gern etwas „mit eigenen Händen erschaffe“ hat dort mit Sicherheit seinen Ursprung.
  1. Nähen – mein allererster Nebenjob und liebstes Hobby. Mode und schöne Klamotten waren mir immer sehr, sehr wichtig. Aber woher nehmen, wenn die Modeläden ebenso leer sind wie die Lager der Baustoffhändler? Auch hier halfen meine Eltern: Als ich 12 Jahre alt war, durfte ich die Nähmaschine meiner Mama benutzen und nähte meinen ersten Rock. Dann einen Blazer, eine Bluse und eine Schlaghose. Und damit fiel ich auf … Schon bald wurde ich mit Aufträgen überschüttet. In den folgenden 20 Jahren nähte ich neben Schule, Studium und Beruf gegen sehr gute Bezahlung Schlaghosen, Steppjacken, Bundfaltenhosen, Kleider. Verlobungs- und Hochzeitskleider. Kostüme für eine Tanzgruppe. Kindermützen für eine Boutique. Applikationen, Patchworkdecken, einfach alles …
  1. Ich liebe den Flow! Den traumhaften Zustand des Flow durfte ich schon als Teenager kennenlernen. Auch wenn ich diesen Begriff damals noch nicht kannte. Besonders beim Nähen vergaß ich alles um mich herum und war einfach nur glücklich bei dem, was ich gerade tat. Später hatte ich auch in anderen beruflichen Stationen immer wieder Flow-Erlebnisse. Dieser beglückende Zustand ist wohl entscheidend dafür, dass ich soooo gern arbeite – was viele meiner Mitmenschen verwundert.
  1. Erste Erkenntnisse, wie Zeitmanagement bei mir funktioniert. Schon während meiner Schulzeit interessierte ich mich für Zeitmanagement. Ich hatte einfach Spaß an so vielen Dingen und konnte mich immer wieder für Neues begeistern. Damals hatte ich einige Erkenntnisse, die mir halfen, meine Interessen zu „managen“. Zwei meiner damaligen Regeln habe ich später so oder so ähnlich in Ratgebern wiedergefunden. Aber ich schwöre, auch ich hatte diese Erkenntnisse:
  • Neue Aufgaben niemals aufschieben, sondern mit einem ersten kleinen Schritt anfangen, auch wenn ich gerade keine Zeit für die weitere Umsetzung habe. Was dann passiert: Ich habe schon mal einen groben Überblick über die Aufgabe und mein Unterbewusstsein arbeitet im Autopiloten an der Lösung. Sehr praktisch. Habe ich immer wieder erlebt. Spannend, oder?
  • Wenn zu viele Themen gleichzeitig wichtig sind: Irgendwann habe ich akzeptiert, dass ich nie in der Lage sein werde, jedem meiner Themen zu jeder Zeit den gleichen Raum zu geben. Was jedoch sehr gut funktioniert: Zeitlich befristete Schwerpunkte setzen und währenddessen andere Themen zeitweise zurückstellen. Hört sich banal an, hat mir aber oft geholfen, nicht an Überforderung zu verzweifeln.

Oder war ich doch inspiriert von Werner Gilde? Ratgeber zum Zeitmanagement gab es in der DDR nicht so viele, dieser hier hatte mich damals beeindruckt und ich habe ihn kürzlich im Nachlass meiner Eltern wiedergefunden. Vielleicht lese ich ihn irgendwann noch einmal.

  1. Was soll ich nur werden? Kriminaltechnikerin, Modedesignerin oder … Bauingenieurin? Als Kind wollte ich Kriminaltechnikerin werden, wobei ich mich frage, wie ein kleines Mädchen auf so eine Idee kommt. Wir hatten noch nicht einmal einen Fernseher. Woher wusste ich überhaupt, dass es so einen Beruf gibt? Aber ich erinnere mich, dass ich meinen Vater immer wieder nach Details zum Berufsbild einer Kriminaltechnikerin gefragt hatte …

Mein nächster Wunsch: Schauspielerin. Was sonst, wir hatten schließlich in Rostock eine Schauspielschule. Ich war sogar schon mal bis zur Pförtnerin gekommen, die mich aber erst einmal wieder zurück zur Schule schickte.
Naheliegender war schon mein nächster Berufswunsch: Modedesignerin. Allerdings fand ich den Weg dorthin nicht so spannend: Ich hatte recherchiert, dass ich zunächst – als Voraussetzung für ein späteres Studium – eine Schneiderlehre absolvieren müsste, was bedeutete, dass ich langweilige Anzüge und Kostüme schneidern würde. Ich hatte einfach Angst, den Spaß an meinem Hobby zu verlieren und versuchte es gar nicht erst.
Irgendwann sprach mein Vater ein Machtwort – und ich wurde Bauingenieurin. Ich bin ihm heute dankbar dafür, auch wenn ich das nicht immer so gesehen habe …

  1. Das erste Mal am neuen Bürocomputer. Und meine Kollegen: Hast du zu viel Zeit, Astrid? Kurz nach meinem Jobstart als Bauingenieurin gab es den ersten Computer in unserem Büro – ein PC für etwa 20 Leute. Ich war neugierig und probierte einiges aus. Einige Kollegen vermuteten deshalb, ich wäre nicht ausgelastet. Mein Chef war allerdings ganz froh, jemand ohne Technikangst im Team zu haben. Von da an erstellte ich sogenannte Leistungsverzeichnisse für Ausschreibungen am PC, beschrieb also in einer speziellen Fachsprache ganz detailliert, was die Baufirma auf der Baustelle zu tun hatte. Und sorgte dafür, dass vergaberechtlich alles korrekt lief. Meine Nische im Bauwesen war gefunden, juhuuuu!
  1. Der alltägliche Wahnsinn. Meine neue Rolle zwischen Ende 20 und Mitte 30: Alleinerziehende Mutter, dann ein neuer Partner, Patchworkfamilie, Hausbau – und immer mit Vollzeitstelle. Wer irgendwann mal im Bauwesen gearbeitet hat, weiß: es ist IMMER!!! ein Riesenstress. Ruhigere Zeiten gibt es im Bau wohl nicht. Andererseits brauche ich auch einen gewissen Stresspegel. Ich habe lieber etwas zu viel zu tun als zu wenig.
  1. Hatte ich meinen Weg endlich gefunden? Nicht ganz … – Einige Jahre lief beruflich alles richtig gut. Ich hatte mir ein kleines Vergabeteam aufgebaut, mit dem ich hunderte bis tausende von Ausschreibungen rockte. Doch dann war der Rostocker Immobilienbestand gerettet, die Bauschäden aus den Jahren der Vernachlässigung während der DDR-Zeit behoben und die Wohnungen modernisiert. Das Arbeitsklima und die Aufgaben änderten sich, die Arbeit machte weniger Spaß. Und mir war klar, es liegt etwas in der Luft, bald wird sich beruflich etwas für mich ändern.
  1. Angst vor Neuem? Niemals! Neues hat mich schon immer begeistert. Dass ich das überhaupt erwähne, liegt daran, dass ich glaube, dass es sehr vielen Menschen nicht so geht. Ich habe immer wieder erlebt, dass Neues und bevorstehende Veränderungen Ängste hervorrufen und abgelehnt werden. Bei mir ist das Gegenteilt der Fall: Ich stürze mich immer wieder voller Begeisterung in neue Projekte.
  1. Meine Ausbildung zur Werbetexterin. Die Frage, wie es beruflich für mich weitergehen könnte, war also wieder einmal aktuell. Weitermachen, eventuell bei einem anderen Arbeitgeber, oder noch einmal etwas ganz Neues ausprobieren? In dieser Phase wurde ich auf eine 1-jährige berufsbegleitende Fernausbildung zur Werbetexterin aufmerksam und meldete mich kurzentschlossen an. Dann nahmen die Ereignisse an Fahrt auf: Noch schneller als erwartet reagierte mein Arbeitgeber auf den veränderten Markt mit betriebsbedingten Kündigungen. Auch ich wurde arbeitslos. Zwar war ich nicht ganz unvorbereitet, aber meine Werbetexterausbildung war noch lange nicht abgeschlossen. Was also tun?
  1. Endlich selbstständig. Ich versuchte gar nicht erst, einen neuen Job als Bauingenieurin zu finden sondern entschloss mich, freiberuflich zu arbeiten. Schon lange reizte mich diese Option, aber mir hatte einfach der Mut gefehlt, es einfach mal zu versuchen. Ich startete mit Aufträgen meines ehemaligen Arbeitgebers, der mir damit die Gründung eines Ausschreibungsbüros erleichtern wollte. Doch mit Abschluss meiner Werbetexterausbildung verlagerte sich mein Schwerpunkt auf das Texten, vor allem auf Werbe,-, Verkaufs- und Marketingtexte rund um die Immobilie.
Fernkurs für Werbetexter
  1. Mein erster Blog. Während meiner Selbstständigkeit hatte ich mein erstes Blogprojekt begonnen. Auf immocopy.de bloggte ich über verschieden Textformate zur Immobilienvermarktung. Wie ich inzwischen weiß, wird dieses Blogformat als strategischer Blog bezeichnet, da er in erster Linie meine Expertise untermauern sollte. Aber es ging mir auch um die technische Tüftelei am Blog. Ich liebe das … nur nicht unter Zeitdruck …
  1. Ich brauche Kontakt zu Menschen! Und wieder ein Umbruch …Nach einigen Jahren der Selbstständigkeit war die Luft raus. Irgendwie hatte ich den Spaß daran verloren. Ein Grund war wohl die Isolation, in der ich weitgehend arbeitete – auch wenn ich ein externes Büro hatte, das ich mir später auch mit einer Immobilienmaklerin teilte. Das, was heute für viele Büroarbeiter alltäglich ist – die Einsamkeit im Homeoffice – drückte mir aufs Gemüt. Irgendwann begann ich Stellenanzeigen zu sichten, schrieb einige Bewerbungen und fand auch nach kurzer Zeit eine neue Anstellung als Bauingenieurin in einer Bauverwaltung. Dort arbeite ich noch heute.
  1. Wieder angestellt: Die Zeit nach der Selbstständigkeit. Inzwischen arbeite ich neben meinem Hauptberuf in der Bauverwaltung freiberuflich als Werbetexterin für meine Stammkunden. Ich liebe diesen kreativen Ausgleich zu meinem sehr technischen, strukturierten Hauptberuf. Die Mischung machts … das eine funktioniert für mich wohl nicht ohne das andere. Die Genehmigung meines Arbeitgebers hatte ich mir gleich zu Beginn meiner Tätigkeit geholt, anderenfalls hätte ich wohl auch gar nicht erst angefangen. Was ich allerdings vernachlässigte war das Bloggen …
  1. Das Ende von immocopy.de. Die ersten Monate in meiner neuen Festeinstellung waren fordernd – wie wahrscheinlich jede Einarbeitungsphase. Zum Bloggen hatte ich zu diesem Zeitpunkt keine Lust und ein Akquisetool benötigte ich mit meinen begrenzten zeitlichen Kapazitäten ohnehin nicht mehr. Trotzdem hätte ich ihn ja nicht gleich rigoros einstampfen müssen, nur weil ich zeitweise keine Lust mehr darauf hatte. Schade eigentlich, heute hätte ich so einige Ideen für eine „Nachnutzung“.
  1. Warum kippen sich Leute Eiswasser über den Kopf? Die erste Challenge, von der ich hörte, war im Jahr 2014 die ALS Ice Bucket Challenge. Auch wenn ich seit jeher morgens kalt dusche, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir einfach so vor laufender Kamera einen Eimer Eiswasser über den Kopf zu kippen. Aber zumindest wusste ich nun, was eine Challenge ist. Spannender fand ich schon die 5-Minuten-Plank-Challenge im Jahr 2015 – allerdings habe ich sie nicht bis zum Schluss durchgehalten, obwohl ich sportlich bin und regelmäßig trainiere.
  1. Dann die Erkenntnis: Challenges nutze ich selbst schon sehr, sehr lange. Nur, dass ich sie bisher nicht so genannt habe. Und dass ich diese geniale Methode vor allem nutze, um mich selbst herauszufordern: Mit Hilfe so einer Self-Challenge ist es mir beispielsweise gelungen, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe auch eine Methode entwickelt, um den Hausputz stressfrei nebenher zu bewältigen. Über diese und viele andere spannende Challenges berichte ich in späteren Blogartikeln.
  1. Nach wie vor mein zentrales Thema: Wie finde ich Zeit für alles, was mir wichtig ist? Solange ich denken kann, war mein größtes Problem, dass ich nicht genug Zeit fand, alle Ideen, Projekte und alltäglichen Todos umzusetzen. Ich habe so viel probiert, um mich zu strukturieren, aber die meisten klassischen Methoden des Zeitmanagements haben bei mir nie dauerhaft funktioniert. Und doch ist es mir irgendwann gelungen, alltagstaugliche eigene Strategien zu entwickeln, die für mich gut funktionieren und mir helfen, den Alltag gut zu bewältigen.
  1. Heute weiß ich: Ich habe keine Zeit mehr zu verlieren. Inzwischen hat mein Zeitproblem eine andere Dimension bekommen. Mir wird immer klarer, dass die Zeit, die mir noch zur Umsetzung meiner Wünsche und Pläne zur Verfügung steht, begrenzt ist. Deshalb starte ich genau jetzt meinen neuen Blog und schaue einfach, was daraus wird.

10 Kommentare

    1. Barbara Sher hat die Scannerpersönlichkeit in ihrem Buch „Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste was ich will“ beschrieben, falls dich das Thema näher interessiert. Hier werde ich dazu sicherlich auch noch einiges schreiben. Danke dir.

  1. Hey Astrid,
    viele Punkte die du angeschnitten hast kamen mir selbst wie ein „Spiegel“ vor. Ich glaube ich bin auch so eine Scannerpersönlichkeit.

    Liebe Grüsse
    aus der Schweiz ; -)

    1. Oh ja, Johannes, nach allem was ich von dir weiß, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass auch du eine Scannerpersönlichkeit bist. Wie schön, dass du meinen Blogartikel gefunden hast. Ganz liebe Grüße von der Ostsee in die Schweiz

  2. Ich nochmal.
    Mir ist grad noch wieder Spruch in den Sinn gekommen der, wie ich finde, recht gut zur Scannerpersönlichkeit passt. „Sei immer du selbst, ausser du kannst ein Einhorn sein. Dann sei ein Einhorn!
    LG

  3. DU BIST KLASSE!
    Danke dass du uns einen Einblick in deinem abwechslungsreichen Leben gegeben hast. Und deine Schreibe gefällt mir sehr!

    Ich kenne obwohl ich das „Problem“ nicht habe, das Gefühl das die Zeit nicht reicht oder gehetzt zu sein für alles was ich noch machen oder erreichen möchte. Ich bin furchtbar ehrgeizig.
    Liebe grüsse aus Küssnacht coco

    1. Dankeschön für dein tolles Feedback, Coco! Ich bin auch ehrgeizig, wenn ich ein Ziel erreichen möchte 🙂
      Liebe Grüße von der Ostsee nach Küssnacht – Astrid

  4. Was für ein toller Beitrag, ich hätte fast bei jedem Punkt „ja, das kenne ich!“ schreien können. Die klassischen Zeitplansysteme funktionieren bei mir auch nicht und das ständige Starten von neuen Projekten oder Challenges (so hatte ich das noch nie gesehen, stimmt aber) ist auch bei mir ein Dauerthema. Angst vor Veränderungen und Neuem habe ich auch nicht und bis heute hatte ich mich damit immer sehr alleine gefühlt 😉 Eigentlich bin ich ständig am priorisieren dessen, worauf ich zuerst Lust habe *hahaha*

    Inzwischen finde ich es großartig, dass ich eine Scannerpersönlichkeit bin, denn es wird nie langweilig werden und ich werde immer offen und neugierig sein. Ich finde das wunderbar.

    Ich habe Deinen Beitrag unglaublich gerne gelesen. Danke fürs Teilen und liebe Grüße aus München von Marita

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